Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schwalbe sagt dem Graumarkt den Kampf an.
Der Reifenhersteller Schwalbe versieht ab sofort seine hochwertigen Reifen mit individuellen Strichcodes. Damit will sich Schwalbe ein Hilfsmittel bei der Behandlung von Reklamationen schaffen und den Graumarkt bekämpfen.
Wie Schwalbe in der neusten Ausgabe seines Händlermagazins «Profil» schreibt, werden ab sofort alle Faltreifen, die Downhillpneus und die hochwertigen Tourenreifen der «Marathon»-Familie mit einem individuellen EAN-Code versehen. Dieser wird auf der Innenseite des Pneus einvulkanisiert und dient der Kontrolle, wann der Reifen produziert wurde und an wen ihn Schwalbe auslieferte.
Alle Infos dazu bei der Ride (http://www.ride.ch/website/news.php?id=5312) -- via Mtb-News.de (http://www.mtb-news.de)
Hellspawn
18.08.2009, 10:28
Bloeder Artikel. Ich hoffe, es ist der Ride-Redakteur und nicht Schwalbe selbst, der Garantie und Gewaehrleistung nicht unterscheiden kann ...
Ausserdem waere es ganz nett, wenn Schwalbe wenigstens bekannt geben wuerde, wie man als Kunde erkennt, ob man da jetzt nen OEM-Reifen oder nen Retail-Reifen in der Hand hat.
Weight Weenie
18.08.2009, 10:37
Hier werden Machtspielchen auf dem Rücken der Kunden ausgetragen finde ich.
Wie soll ich denn bitte als Kunde wissen welchen Reifen ich bestelle/ kaufe?
Werde ich dann bei einer Reklamation von Schwalbe bestraft nur weil die ihre Händler nicht im Griff haben?
Ich würde endlich mal damit aufhören OEM Ware zu produzieren und unkontrolliert zu verhökern.
Hellspawn
18.08.2009, 11:15
was mir gerade auffaellt: bietet Schwalbe ueberhaupt eine Garantie auf die Reifen? Ich konnte auf deren Homepage auf die Schnelle nichts finden.
Und wenn es hier tatsaechlich um die Gewaehrleistung geht: Die ist gesetztlich Geregelt und muss vom Haendler uebernommen werden. Da kann Schwalbe auf die Reifen drucken, was sie wollen.
Alles was dann uebrig bleibt ist die Moeglichkeit Rueckrufaktionen fuer Serienfehler zu machen (viel Spass beim Reifen demontieren um den Code zu vergleichen) und die Moeglichkeit nem OEM auf die Finger zu hauen ("die Reifen, die wir an Dich geliefert haben sind beim Haendler sowieso im Verkauf gelandet, wie kann das sein? dich beliefern wir nicht mehr :p") Ganz grosses Kino ...
felixthewolf
19.08.2009, 21:30
Ich würde endlich mal damit aufhören OEM Ware zu produzieren und unkontrolliert zu verhökern.
Schwalbe ist da schon immer ziemlich hinterher.
Ich erinnere mich an die Rocket Ron 2,25, die schon in den Shops lag und noch gar nicht auf dem Aftermarket war und schwalbe den verkaufendne Händler auch aufs Dach gestiegen ist.
Die verkaufen OEM ja nur an OEM-kunden. Dennoch landet ein Großteil der Reifen über Onlineshops im Aftermarket.
Über die Codes bekommen sie dann im Reklafall oder duch Testkäufe die schwarzen Schafe ans Licht.
Ich gehe davon aus, dass die Codierung der Reifen für den Kunden keine Auswirkung hat.
Wenn nur aller Hersteller sich für eine klare Trennung zwischen OEM und Aftermarket so einsetzen würden...
Felix
ich hab heute zum ersten mal n nic mit code verbaut..
zur Gewährleistung.
Bsp: marathon plus mit gerissenem Draht nach 3 Monaten. Ich geb dem Kunden direkt einen neuen reifen mit. Anruf bei Bohle: wird abgeholt. 4Wochen später, Packet da mit neuem Reifen und ein paar Schläuchen als Montageausgleich...
Kunde zufrieden, ich zufrieden. Passt
Weight Weenie
19.08.2009, 22:56
Wenn der Kunde nicht anders behandelt wird ists allerdings in Ordnung.
Ich bin wieder mal nicht so ganz auf der Höhe, vielleicht können wir das mal zusammen aufdröseln.
Zunächst vermute ich mal, dass Komponentenhersteller ein gesteigertes Interesse haben, ihre Teile an Kompletträdern zu platzieren, da hier große Stückzahlen warten, man zusammen mit dem Komplettrad in der Werbung erscheint und gleichzeitig Endunden adquiriert werden, die dann neue Bremsbeläge etc. kaufen.
Daher vermute ich mal, dass es da nicht zu verachtende Rabatte gibt, die nicht allein auf der Menge beruhen.
Daher macht es einen (Preis)Unterschied, ob man eine trillionen Reifen für seine Räder oder zum einzeln verticken kauft. Es handelt sich also nicht um einen reinen Mengenrabatt.
Eine Firma, die sowohl eigene Räder vertreibt, als auch Reifen einzeln verkauft und 1000 für eigene Räder braucht und nochmal 1000 so zu verkaufen rechnet kauft dann eher 1500 OEM und 500 retail, wobei man wohl davon ausgehen kann, dass sie vorher unterschrieben hat, dass sie das nicht tun wird.
Bei den aftermarket Verkäufen kommt es vermutlich auch darauf an, welchen Reifen der Eckhändler seinen Kunden empfiehlt. Diese Empfehlung wird wohl darauf beruhen, welchen er gut findet, welche Marge er macht aber auch, ob er noch ordentlich da steht, wenn der Käufer erst im Internet Preise checkt. Daher wollen sie nicht, dass der kleine Händler schlecht da steht und wollen die Preise kontrolieren.
Ein Haufen Vermutungen und Spekulationen, kann jemand sagen, ob es bis dahin wirklich so läuft?
felixthewolf
22.08.2009, 08:21
Hi
Der trend zu OEM fußt, wie du schon sagst auf einem produkt placemnet (verbaut und beworben an bekannten Bikes) und der sicheren Mengenabnahme.
Allerdings unterscheiden sich die Augenmerke der Hersteller.
Schwalbe versucht es in den Griff zu bekommen, dass OEM-Reifen nur an Kompletträder kommen und Retail-Reifen in die Shops (egal ob Online oder Lokal)
Es gibt aber auch Hersteller wie z.b. Shimano und DT, den geht es zwar vermehrt darum in den OEM markt zu kommen (ok, Shimano ist da schon lange dicke drin), ihnen ist es aber egal, ob, OEM in den Aftermarket sickert oder gar schwemmt.
So kann z.b. eine Einkaufsgemeinschaft versch. Onlineshops Shimano aus Fernost beziehen, solange sie genug Masse abnehmen so kommt es dann auch, dass da dann XTR schaltwerke für 69€ dem Endkunden angeboten werden können, während man beim eigentlichen Vertrieb, der offiziell Gebietsschutz als Alleinvetrieb hat, fast das dreifache im EK zahlt.
Bei Schwalbe war es letztes jahr einfach so, dass Fahrradhersteller genug OEM eingekauft haben, um einen Teil an ihre Onlinehändler, die dann in den Aftermarket verkaufen abzusetzen.
DT versucht ja z.b. zusätzlich mit einer großen Preischere sich einen Mehrwert für den OEM-Bereich zu schaffen, in dem der Retail-UVP für den Katalog immer weiter steigt.
So freut sich der Kunde über die 1000€-Gabel und einen 800€-LRS in einem Carbonhardtail mit XTR für nur 2000€.
Da führt aber dazu, dass selbst Händler, wie Endkunden in den Onlineshops einkaufen, da sie beim Vertieb (wieder Alleinvetrieb) deutlich mehr bezahlen.
Im Grunde kannst du wahrscheinlich 75% des gesammten Onlinehandels auf den Verkauf von OEM-Waren in den Aftermarket subsummieren.
Felix
Ich habe eigentlich nichts gegen OEM ware, wenn es klar deklariert ist. in der pc branchen nennen wir das ja retail und bulk version, wobei bulk nakte hardware plus treiber bedeutet. Also warum nicht auch beim rad!?
felixthewolf
30.08.2009, 19:24
ist doch bereits so auf dem Bikemarkt.
Du kennst die VKs, das meiste, was weit drunter liegt, ist OEM.
Genau wie im PC-bereich wird hier auf eine spezielle Verpackung verzeichtet und eine einfach anleitung nur beigelegt.
Die Ware ist auch nicht schlechter als die für den Aftermarket.
ich kann den kunden hier sehr gut verstehen, dass es ihm gela ist, was er kauft.
Es ist einzig nur so nicht vorgesehen und schlägt sich natürlich auch auf die verkaufende Dienstleister und den Wert der Ware negativ nieder.
Bei DT wirkt es z.b. schon fast lächerlich, wenn man Listenpreis beim Importeur mit dem "Straßenpreis", der bis 50% niedriger liegt, vergleicht.
Felix
Wenn das Schwalbe macht, wird deren Umsatz wohl mächtig einbrechen, die "normalen" Preise bei denen würde ich nicht bezahlen, weil, für das gleiche Geld bekommen ich irgendwo anders nen anderen Reifen der vielleicht nicht von der BIKE-Bravo so hochgelobt wird. Als da wären die Conti's und Maxxis und MIchi's!
die ganzen uvps sind einfach bescheuert hoch. wenn sie die OEM-sache in den Griff bekommen wollen, sollen sie gefälligst die regulären Preise wieder auf n anständiges Maß holen....mal ganz ehrlich, was kann an nem Radreifen so Wertvoll sein, dass er teurer ist als ein Autoreifen? Innovation? Bei nem Radreifen? Sollen ma n Reifen baun der im einmal im Jahr gewechselt wird, man zwischendrin keinen Platten hat und der sowohl bei Nässe als auch bei Trockenheit ausreichen Grip bietet....beim Auto wirds vorausgesetzt, beim Rad solls unmöglich sein:spinner:
Und was DT abliefert spottet ohnehin jeglicher Beschreibung, wie Felix schon schrieb gibts Komplettbikes die weniger kosten als die verbaute Gabel und Laufräder einzeln im Laden...was soll der Schwachsinn? Das hat nichts mehr mit Mengenrabatt zu tun, sondern viel mehr hat man den Eindruck die Hersteller haben auf den ganzen Aftermarkt mit seinem erhöhten Aufwand keine Lust, und wenn doch mal n Kunde so bescheuert ist, sich das Teil zum regulären Preis zu kaufen, hat er den Laden für die nächsten 3 Monate finanziert....so lange dauerts bis wieder einer so dumm ist.
felixthewolf
18.11.2009, 17:38
... und wenn doch mal n Kunde so bescheuert ist, sich das Teil zum regulären Preis zu kaufen, hat er den Laden für die nächsten 3 Monate finanziert....so lange dauerts bis wieder einer so dumm ist.
Edith sagt:
Falsch verstanden und zu früh losgeheult
Felix
Da liegst du massiv falsch.
Der Händler, der die Teile zum UVP über die Ladentheke schiebt, muss die Teile beim Importeur kaufen.
Dort kosten die Naben im netto EK so viel, wie bei manchen Versendern der ganze LRS brutto für den Endkunden kosten.
Der Laden kann hier i.d.r. nichts dafür!
Er bekommt die DT auch nirgens anderes, ausser oftsmal selbst online einzukaufen.
Denn für OEM bedarf es argen abnahmemengen von z.b. 25 Satz Naben, dann braucht man noch eine Eigenmarke.
Der Rest scheint DT aber dann egal zu sein.
Mit Shimano ist das ganz genauso.
Da gibts nen Importeur, der mit den Läden groß gewurden ist, aber jetzt rein gar nichts für ihren Schutz unternimmt.
Schwalbe zukünftig zum Glück nicht!
Aber wenn wir erhlich sind, ist für die Hersteller der OEM-Markt auf grund der Abnahmemengen und Planbarkeit deutlich interessanter.
Dem Kunden ist es auch egal, wo die Teile herkommen, hauptsache billig.
Da ist es doch nur logische Konsequenz, dass jeder der über Menge an OEM kommt, den preis des anderen unterbieten will und somit die preisschere immer weiter auseinander geht.
Felix
ich meinte mit "laden" nicht den händler, sondern den Hersteller
Hellspawn
18.11.2009, 18:15
mal ganz ehrlich, was kann an nem Radreifen so Wertvoll sein, dass er teurer ist als ein Autoreifen? Innovation? Bei nem Radreifen? Sollen ma n Reifen baun der im einmal im Jahr gewechselt wird, man zwischendrin keinen Platten hat und der sowohl bei Nässe als auch bei Trockenheit ausreichen Grip bietet....beim Auto wirds vorausgesetzt, beim Rad solls unmöglich sein:spinner:
Einen Radreifen mit nem Autoreifen gleicher Preisklasse zu vergleichen ist etwas unfair. Der eine dürfte zum besten gehören, was man bekommen kann, der andere dürfte eine Qualität haben, mit der ich mich nicht auf die Straße traue.
Und wenn Du Dein Rad nur als Fortbewegungsmittel nutzt, dann sollte der Reifen auch ne ganze Saison halten. Wie lang ein Autoreifen hält, wenn man ihn so bewegt, wie wir unsere MTBs bewegen kannst Du Dir übrigens jeden Sonntag im Fernsehn angucken. Radreifen, die nach ner halben Stunde runter sind hab ich noch nicht gesehen.
Und zum Thema Innovation: Faltreifen, Tubeless, Multicompound, Gewicht sagen Dir was? Hast Du Dir mal in letzter Zeit das Profil von nem Farmer John Reifen angeguckt?
Einen Radreifen mit nem Autoreifen gleicher Preisklasse zu vergleichen ist etwas unfair. Der eine dürfte zum besten gehören, was man bekommen kann, der andere dürfte eine Qualität haben, mit der ich mich nicht auf die Straße traue.
Und wenn Du Dein Rad nur als Fortbewegungsmittel nutzt, dann sollte der Reifen auch ne ganze Saison halten. Wie lang ein Autoreifen hält, wenn man ihn so bewegt, wie wir unsere MTBs bewegen kannst Du Dir übrigens jeden Sonntag im Fernsehn angucken. Radreifen, die nach ner halben Stunde runter sind hab ich noch nicht gesehen.
Und zum Thema Innovation: Faltreifen, Tubeless, Multicompound, Gewicht sagen Dir was? Hast Du Dir mal in letzter Zeit das Profil von nem Farmer John Reifen angeguckt?
das is doch humbug.
Faltreifen gabs schon vor mehr als 15 jahrn, tubeless ...UST is schwer (inzw. auch 10 jahre alt), keineswegs sicherer als ne normale kombination, und die milchsauerei hat kein reifenhersteller erfunden.
profildesign genau das gleiche....der z-max war vor zehn jahrn auch nicht schlechter als heute die ganzen "high-tech-dinger" und der speedmax war leichter als das meiste was heute als "schnell" angeboten wird...die eierlegende Wollmilchsau gibts eben immer noch nicht.
multicompound is auch son quatsch....wenn ausgerissene Stollen die Innovation sein sollen:daumen:
Keine Frage, wenn jemand Rennen fährt dann braucht er das letzte quentchen Leistung...die Jungs und Mädels beschwern sich aber auch nicht übern Preis...wenn schwalbe sich dagegen wundert dass von den 5.000.000 Deutschen durchschnittsradlern, keiner bereit ist 40€ für n Schlappen zu bezahlen der den er gar nicht braucht, und der radhändler von nebenan, der sich von chaka beliefern lässt dabei n Geschäft wittert, dann is das eben freie Marktwirtschaft...der eine bietet Leuten Dinge an die sie gar nicht brauchen, und der andere hilft den Kunden, nachdem der Appetit geweckt wurde, Geld zu sparn:daumen:
The Pedaldoctor
19.11.2009, 08:31
haste schonma so nen billig china rotzreifen und nen hochwertigen schwalbe oder conti gefahren? mach das mal und dann reden wir weiter
haste schonma so nen billig china rotzreifen und nen hochwertigen schwalbe oder conti gefahren? mach das mal und dann reden wir weiter
grad im moment fahr ich n ultremo, weil er am rad dran war, und ärger mich grün und blau...is n schei$-reifen!
da sind die billigen michelins, dies im aftermark für 14,00€ gibt, und die aus china, taiwan oder sonstwo herkommen brauchbarer, und das ist persöhnliche Erfahrung.
Das is eben der Punkt...die wenigsten brauchen das "mehr" an leistung...welches viel zu oft nur auf dem Papier steht. Aber Schwalbe will dass sie es bezahlen, anstatt einfach auch auf dem Aftermark vernünftige Reifen anzubieten und diese auch zu bewerben. Die Tests in den Magazinen sind doch der Beweis für die Absurdität....Rennfahrer schauen sich keine Tour-Tests an, die guggen was die Konkurenz fährt. Getestet werden aber nur die "Spitzenmodelle", und durch die Erstausrüsterpolitik die Schwalbe fährt, zieht nicht mal mehr das Argument Exklusivität, mit dem sich eigentlich jeder Preis rechtfertigen lassen würde.
AX, Schmolke und Co haben keine Probleme mit nem überfluteten Markt...warum wohl?!
Die meisten Hobbybiker wollen aber Material der Profis fahren. Sieht man ja auch in jedem Forum. Darum werden eben die Spitzenreifen getestet. Dass 90% der Biker diesne Reifen nie an seine Grenzen bringen, darf man ja ungestraft gar nicht sagen. :rolleyes:
Wenn man mal bei den Rennen (keine Marathons!) am Start steht und die Bikes der top-Racer sieht, dann sind das selten die neusten Schick-Micki-Buden, sondern solide Aufbauten.
Sorry, ich schweife ab...
Stefan
Die meisten Hobbybiker wollen aber Material der Profis fahren. Sieht man ja auch in jedem Forum. Darum werden eben die Spitzenreifen getestet. Dass 90% der Biker diesne Reifen nie an seine Grenzen bringen, darf man ja ungestraft gar nicht sagen. :rolleyes:
Wenn man mal bei den Rennen (keine Marathons!) am Start steht und die Bikes der top-Racer sieht, dann sind das selten die neusten Schick-Micki-Buden, sondern solide Aufbauten.
Sorry, ich schweife ab...
Stefan
ne eigentlich gar nicht....das is doch die Masche insbesondere von schwalbe.
sie wecken ja die begierlichkeiten der Kunden indem sie mit ihrem "topreifen" omnipräsent sind. Guggt man sich den aktuellen Cube-katalog an, ist bei rädern ab 1000€ der UltremoR verbaut.
logisch wollen die Kunden dann auch wieder den Reifen haben wenn er durch ist, oder wenn der Nachbar ihn hat, oder meinetwegen der Star den er anhimmelt...würden nicht an billigrädern ihre reifen serienmäßig dranhängen, ließen sich vom Händler auch "normale" Reifen, zum normalen VK verkaufen.
Das Schwalbe jetzt den Kampf gegen Grauimporte aufnimmt:mad: Die sind doch diejenigen die den Markt damit überschwemmen....das is wie n Drogenbaron der ne Entzugsklinik stiftet:spinner:
Weight Weenie
19.11.2009, 10:42
Rennfahrer schauen sich keine Tour-Tests an, die guggen was die Konkurenz fährt.
Ich denke dass in erster Linie das gefahren wird was gestellt wird. Dann wir noch unterschieden welches Modell innerhalb dieser Schiene für welchen Zweck.
Aber eines ist auffällig - je besser die Fahrer sind desto uninteressanter wird bei dem meisten der Reifen.
Hält oder hält nicht, genau um das gehts doch in Wirklichkeit. Rennfahrer fahren ja auch nicht dauernd im Grenzbereich herum.
Ich denke dass in erster Linie das gefahren wird was gestellt wird. Dann wir noch unterschieden welches Modell innerhalb dieser Schiene für welchen Zweck.
Aber eines ist auffällig - je besser die Fahrer sind desto uninteressanter wird bei dem meisten der Reifen.
Hält oder hält nicht, genau um das gehts doch in Wirklichkeit. Rennfahrer fahren ja auch nicht dauernd im Grenzbereich herum.
das is klar...aber nicht jeder C-lizenzler bekommt sein material gestellt. Dann läufts ganz klar über Mund zu Mund Propaganda
Mensch Hugo, dir liegt das Thema ja sehr am Herzen. ;)
Stefan
denke das Conti wesentlich intelligenter handelt. die suchen sich ihre hersteller aus und nehmen unter keinen umständen jeden. aftermarket und oem hält sich die waage aber der schwerpunkt liegt klar im aftermarket. bei der ausstattung der pro-tour teams ist das gleiche zu sehen.
die schauen halt das die rechnung auch am ende stimmt und vor allem nicht das image leidet. value over volume strategie würde ich sagen
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