Experimental Prototype Hellore

Matthias Hellore, auch unter “Experimental Prototype Hellore” bekannt, fertig in seiner kleinen Schmiede in Insjön / Schweden in Eigenregie u.a. diese sehr leichten Kettenblätter: kbs

So wiegt z.B. ein lt. Hellore alltagstauglicher Satz 3-Fach Kettenblätter aus Aluminium lediglich 65g. Im Einzelnen heißt das magere 9g für das 22er Blatt, 15g für das 32er und 41g für das 44er Blatt. Im Vergleich dazu erscheinen bisherige tuning Kettenblätter nahezu schwergewichtig. Das Gewicht kommt allerdings nicht von ungefähr: Steighilfen oder versteifende Materialanhäufungen sucht man vergeblich: die Blätter sind aus 2mm starkem Alu Wasserstrahlgeschnitten, reduced to the minimum quasi. Dem Kundenwunsch sind dabei anscheinend fast keine Grenzen gesetzt: Wünsche nach noch weniger Gewicht werden ebenso umgesetzt, wie z.B. auch der Wunsch nach einer höheren Verschleißfestigkeit, indem die Kettenblätter aus Titan gefertigt werden. Ein solcher 3-Fach Satz Titanblätter liegt bei ca. 85g und ist damit in etwa so leicht wie z.B. ein einzelnes 44er von Shimano. Neben allen erdenklichen custom Kettenblättern fertigt Hellore auch (Adapter) Schäfte für Leftys, 2-Fach Kettenblattgarnituren im Stile der Octaramp Gara, Spider für diverse Kurbeln in allen erdenklichen Varianten und seit Kurzem sind Titan-Carbon Floatingbremsscheiben im Test. Allesamt haben sie eins gemeinsam: Sie sind sehr leicht.
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Weitere Informationen finden sich auf hellore.se. Wer Interesse an seinen Arbeiten hat, oder eine untergewichtige Sonderanfertigung für sein Bike benötigt kann ihn schnell und unkompliziert über seine Homepage kontaktieren. Wir werden die oben abgebildeten Kettenblätter in den nächsten Wochen einem Praxistest unterziehen und berichten wie sie sich im MTB Alltag bewähren.

Rewel Titanium – ein Resümee

29. Januar 2010 von Stefan Findeisen  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Vor etwa 2 Jahren bekamen wir von Leo Santa, dem Kopf von Rewel aus Südtirol, einen Titanrahmen für einen Dauertest gestellt. Der Rahmen wurde seit dem in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen auf Touren, Trainingsrunden und in über 50 Rennen sicher nicht geschont. Nun ist es an der Zeit zu überprüfen, ob sich die Eindrücke aus der ersten Vorstellung und dem Zwischenbericht auch nach dieser recht langen Testphase bewahrheiten.

Rewel 2009

Nach etlichen Kilometern strahlt der Rahmen immer noch in einem fast neuwertigen matten Glanz. Das Material ist einfach durch nichts zu erschüttern und bietet schon aus diesem Grund einen nicht unerheblichen Vorteil gegenüber anderen Rahmenmaterialien. Wenn man sich bei der Rahmenreinigung keine Gedanken um Kratzer oder dergleichen machen muss, erleichtert das das Leben schon sehr. Diese Eigenschaften nützen aber rein gar nichts, wenn sich der Rahmen auf den Trails nicht bewährt.

Anfangs waren wir etwas skeptisch, als Herr Santa müde lächelnd abwinkte, nachdem wir uns nach einem leichten Modell erkundigten. Er würde uns schon etwas Schnelles bauen, versicherte er. Schon nach den ersten Kilometern und auch nach zwei Jahren merkt man, dass er absolut recht hatte. Obwohl oder gerade weil es sich um kein Fully, aber auch um kein bockhartes Hardtail handelt, klebt das Rad am Boden ohne weich zu wirken. Daraus ergibt sich eine sehr angenehme Mischung aus Komfort und ehrlicher Rückmeldung über die Bodenverhältnisse. Eine sonst für Titanrahmen typische mangelnde Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit konnten wir beim Rewel nicht feststellen. Durch recht großvolumige Rohre und drei verschiedene Titanlegierungen wird dieser Spagat gemeistert. Neben den typischen durchgebogenen Sitzstreben für höheren Komfort gibt es die Rahmen auch mit klassischen, gerade Sitzstreben. Ob der Rahmen dadurch besser wird, sei dahingestellt.

Neben perfekten Schweißnähten, gestrahlten Schriftzügen und eingravierten Logos auf dem Tretlager, fällt der Rahmen durch ein weiteres kluges Detail auf. Im Steuer- und im Sattelrohr sind Aluhülsen eingeklebt um den Steuersatz und die Sattelstütze nicht direkt auf Titan zu klemmen. Das macht technisch bei einigen Materialkombinationen durchaus Sinn, aber es garantiert auch eine sehr passgenaue Fertigung, da die Hülsen erst nach dem Einkleben auf Maß gebracht werden und so Sattelstütze und Gabelschaft immer in einer Ebene liegen.

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Ein weiterer Pluspunkt des mit ca. 1800€ recht preiswerten Rahmens liegt natürlich in der fast grenzenlosen Anfertigung nach Kundenwünschen. Nicht nur, dass die Rahmenmaße auf den Kunden angepasst werden, auch sämtliche Details, wie Zugführungen oder Ausfallenden sind frei wählbar. Nur wenn ein Wunsch überhaupt nicht mit den Erfahrungen des Chefs zusammenpasst, schreitet er beratend ein. Darauf kann man sich auch blind verlassen.

Will man einige Kritikpunkte aufführen, könnte man vielleicht das Gewicht von 1400g bei 440mm Rahmenhöhe nennen. Aber dieser Wermutstropfen im Leichtbauerherz ist schnell vergessen, wenn das Rad bewegt wird. Die souveränen Fahreigenschaften und die Robustheit bei unaufdringlicher Eleganz sprechen für diesen Rahmen.

Nach einigen Erfahrungen mit anderen Titanrahmen, kann man das Rewel nur ausdrücklich empfehlen. Wir hatten zumindest zwei Jahre lang richtig Spaß!

Review Van Nicholas Tuareg

12. August 2009 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike, Testberichte

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Das vor drei Wochen vorgestellte Van Nicholas Tuareg haben wir nun ausgiebig über die Trails gejagt und kommen zu dem Schluß, dass es eine sehr wendige Spassmaschine ist die den Fahrer permanent zu verspielten Manövern auffordert. Kein Anlieger, keine noch so kleine Wurzel wird ausgelassen um den Spieltrieb des Bikes zu gefährden. Es macht einfach unheimlich Spass sich auf diesem Bike mit dem Verlauf des Geländes zu bewegen. weiter…

Van Nicholas – The Titanium Bike Company

17. Juli 2009 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike, Testberichte

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Die in den Niederlanden ansässige Titanschmiede Van Nicholas ist durch eine aggressive Preispolitik ihrer Titanrahmen auffällig geworden. Das Familienunternehmen unter der Führung von Jan-Willem Sintnicolaas hat seit elf Jahren Erfahrung im Titanrahmenbau, seit nunmehr über drei Jahren unter dem Label Van Nicholas. Sowohl Jan-Willems Lebensgefährtin, als auch sein Vater bekleiden wichtige Funktionen in dem Unternehmen. Der aggressive Preis für diese Titanräder läßt einen Titanrahmen für jeden erschwinglich werden und genau deshalb werden wir das Van Nicholas Tuareg die nächsten Wochen genauer unter die Lupe nehmen. weiter…

Simplon Stomp im Praxistest

19. März 2009 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Nach Pavo und Razorblade ist das Full-Suspension Stomp nun das dritte Bike der österreichischen Marke Simplon, welches wir in einem Praxistest unter die Lupe nehmen.

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Wie bei den beiden Vorgängern, schwört Simplon auch hier auf seine Verarbeitungstechnologien. So setzen die Macher des Stomp aus Hard am Bodensee, ebenso auf die so genannten Hotmelt-Hochmodul-Kohlenstofffasern 40T und 47T von Toray, als auch auf das als Doppelkammer ausgeführte Unterrohr, welches mit großzügig dimensioniertem Durchmesser an das Steuerrohr anschließt und somit zum sehr steifen Rahmendreieck beiträgt. Der komplett kugelgelagerte Hinterbau mit 115 Milimeter Federweg wird durch einen Fox Float RP-23 in seinen Bewegungen gedämpft.

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In Sachen Komponenten kann man frei aus Simplons Baukastensortiment wählen. So ist unser Testbike mit der Ausbaustufe MR-3 komplettiert, welche neben einer RockShox SID Federgabel, einer Magura Marta SL und 180mm Bremsscheiben, mit Srams X0 gepaart mit Shimano XTR/DuraAce Komponenten ausgerüstet ist und inkl. XT-Pedale auf rund 10.5 Kilogramm kommt. Top-Version ist die Ausstattungslinie SSL, bei der zusätzlich die Federelemente von DT Swiss zum Zuge kommen und die Laufräder Mavics CrossMax SLR weichen. Das Gewicht liegt dann bei nur 9.4 Kilogramm ohne Pedale. Der Preis liegt dann allerdings bei 6.000 Euro!

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Leichtbaubremsscheibe: Quad Pulse XC Rotor

12. März 2009 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Parts, Mountainbike

Der Hersteller www.Quadbrakes.com ist am ehesten für günstige Bremsen aus dem Einsteigersegment bekannt. Ein Produkt viel uns jedoch auf: die mit 84g angegebene PULSE XC Bremsscheibe.

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Unsere Exemplare bringen es in der Tat auf 84g und 85g und bestätigen somit die Angaben des Herstellers. Weitere Attribute die der Hersteller dieser Disc bescheinigt wären da ein mechanisches ABS System, erhöhte Dosierung, gute Wasser- und Schmutzverdrängung und gute Kühlung. Neben dem sehr geringen Gewicht weckte das mechanische ABS System ebenfalls unser Interesse da es bei einem MTB unserer Meinung nach eher nicht erwünscht ist. Tatsächlich scheint etwas in dieser Art vorhanden zu sein: die Scheibe vibriert bei jedem erdenklichen Bremsmanöver, egal ob man den Hebel nur antippt oder hart durchzieht. Quad-light-Disc

Die maximale Bremsleistung die wir herauskitzeln konnten ist dabei spührbar geringer als mit vergleichbaren Scheiben, aber trotzdem in einem ausreichenden Bereich. Lediglich Jünger des Nose-Wheelie wünschen sich an dieser Stelle etwas mehr. Die beworbene erhöhte Dosierung ist ebenfalls vorhanden & äussert sich in einem deutlich weicheren Druckpunkt als mit vergleichbaren Scheiben und zusätzlich mit gesteigertem Hebelweg um die maximale Bremsleistung zu erlangen. Beide Punkte hinterlassen bei uns einen faden Beigeschmack ob der Sinnhaftigkeit. Getestet wurde die Scheibe mit Magura Marta und Shimano XT Scheibenbremsen und die Ergebnisse decken sich. Dennoch sollte erwähnt werden, dass die Ergebnisse keine Allgemeingültigkeit besitzen da unserer Meinung nach die Form, das Material und Größe des verwendeten Bremsbelages hier eine entscheidende Rolle spielt.

Schmolke TLO im Dauertest

11. Februar 2009 von Stefan Findeisen  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike, Rennrad

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Im Sommer letzten Jahres schickte uns Schmolke Carbon eine Weiterentwicklung der TLO Sattelstütze zu. Dieses überarbeitete Modell wartet mit neuen, schlankeren und auch leichteren Klemmteilen auf. Das Gewicht konnte auf 96,8g bei 31,6mm Durchmesser und 350mm Länge gedrückt werden.

Schmolke TLO 31,6mm x350 598x

Von den Daten her kann sehr schnell Begeisterung auf, aber würde so ein Hauch von Nichts auch im Gelände halten? Eine halbe Saison intensiver Nutzung sollte es zeigen.
Zuvor fielen aber trotz aller Begeisterung zwei Kritikpunkte auf.
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Kurbeltest bei Fairwheelbikes

29. Januar 2009 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Jason Woznick von FairWheelBikes aus Tucson, Arizona hat seinen ausführlichen Kurbel-Test aus dem vergangenen Jahr einer Überarbeitung unterzogen und sieben neue Kurbelmodelle ebenfalls einem Testverfahren unterzogen. Neu dabei sind die Modelle von Easton (EC90), EE Cycle Works, FSA (K-Force Light), Lightning (SL und HD), Storck/THM (Powerams SL) und Stronglights X-Wing Kurbelgarnitur.

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Im Einzelnen lauten die Kandidaten:

1. Campagnolo Record UT
2. Easton EC90
3. EE Cycle Works Prototyp
4. Extralite QRC
5. FSA K-Force Light
6. FSA SLK-Light
7. Kcnc Ktype
8. Lightning SL und Lightning HD
9. PMP MicroII
10. Shimano Dura Ace
11. Sram Red
12. Storck Powerarm SL
13. Stronglight Fission
14. Stronglight X-wing
15. Thm Clavicula
16. Tune Fast Foot 6pack
17. Vista Integral
18. Zipp Vuma quad

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Leichte Umwerferschellen aus Kohlefaser

17. Januar 2009 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Parts, Zubehör

Tuning-Parts gibt es wie Sand am Meer, doch finden sich darunter auch einige Perlen, wie zum Beispiel extrem leichte Umwerferschellen aus Kohlefaser. Nicht nur das Gewicht wird gegenüber der Original-Klemme massiv reduziert, auch die Optik ist jeder Aluminiumschelle bei weitem überlegen. Wir haben uns zwei am Markt befindliche Klemmen einmal genauer angeschaut und darüber hinaus einen Überblick verschafft, welche Hersteller hierzulande ebenfalls in Handarbeit hergestellte Kohlefaserklemmen anbieten.

carbonklemmen 13 weiter…

Rewel – eine Saison Titan

23. November 2008 von Stefan Findeisen  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Seit März 2008 stellt uns die Firma Rewel einen ihrer Titanrahmen zur Verfügung. Nach der Firmenvorstellung und einer ersten Einschätzung folgt nun der abschließende Testbericht.
Der Rahmen wurde diese Saison beim fast täglichen Training, 10 XC-Rennen, einigen Bergrennen und auch im täglichen Gebrauch bewegt.
Dabei zeigte sich der Unterschied zwischen einem Maßrahmen und einer Standardgeometrie sehr deutlich. Der Rahmen passt einfach kompromisslos und man fühlt sich sofort wohl. Schon dieses Gefühl rechtfertigt Rewels Philosophie nur Maßrahmen herzustellen. Gerade für Biker ohne „normgerechte“ Körperproportionen lohnt sich das – und wessen Körper ist schon so gebaut wie die Radindustrie das meint?
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Lightweight Standard C im Test

22. Oktober 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Letzten Winter hatten wir an dieser Stelle die neue Generation III der beliebten Lightweight Laufräder unter die Lupe genommen. Seit kurzem gibt es mit dem Standard C Laufradsatz einen weiteren Kandidaten, welcher sich an der Clincher-Kohlefaser-Problematik, also dem Einsatz von normalen Faltreifen auf Felgen aus Carbon, versucht. Das größte Problem hierbei besteht in der Ausführung des Felgenhorns, welches bei klassischen Schlauchreifenfelgen entfällt und eine geschlossene Fläche die Basis für den Reifen bildet. weiter…

Pearl Dice UD im Test

12. Oktober 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Pearl Cycles aus dem hohen Norden Deutschlands ist seit rund fünf Jahren auf dem Markt vertreten, trotzdem sind die Rahmen von Roger Tanner hierzulande noch eher selten auf unseren Landstraßen vertreten. Also waren wir umso gespannter eines der Topmodelle aus der aktuellen Pearl-Kollektion unter die Fittiche zu bekommen…

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Unweigerlich muss man beim Anblick des schwarzen Rahmens mit dem weißen Pearl-Schriftzug an die bekannte Piraten-Trilogie mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow denken, welcher mit seiner “Black Pearl” durch die Karibik schipperte. So kennt das Rad auch nur eine Devise: Rahsegel setzen und maximale Geschwindigkeit voraus… weiter…

Canyon Ultimate CF MD8.0

3. Oktober 2008 von Jochen Wartenberg  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Nachdem wir Euch im Mai das Canyon CF Ultimate 9.0 MD vorstellten, möchten wir euch einen abschießenden Bericht über die Eigenschaften und Qualitäten, des nun auslaufenden Hardtails präsentieren.

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KCNC Testbericht – Part II

29. September 2008 von Jochen Wartenberg  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Mit etwas Verspätung präsentieren wir Euch den zweiten Teil des KCNC-Berichts.

Kommen wir zunächst zur V-Brake. Stefan berichtet über diverse Mängel wie z.B. sich verselbstständigende Griffweitenschrauben bei den Bremshebeln, die zudem unterschiedliche Eloxaltöne und Schraubenköpfe (1x Schlitz, 1x Inbus) hatten. Die Hebel fallen zudem durch ihre geringe Größe und im Vergleich zu Extralite Hebeln, recht starken Flex auf. (siehe Video) weiter…

Brothers UD-C9008 im Test

23. August 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Zugegeben, mit 7600 Gramm ist das aktuelle Testrad in unserer Redaktion sicher nicht das leichteste Bike, welches wir in den letzten Monaten über den Asphalt bewegen konnten. Dennoch wollten wir uns einen Ritt auf dem knallgelben Rad der recht unbekannten Firma Brothers Bikes nicht entgehen lassen.

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Storck Fascenario 0.7 IS

18. Juli 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Systemintegration lautet das neue Zauberwort im Rahmenbau. Gemeint ist damit die Erweiterung des Focus auf direkte Anbauteile des Rahmens, wie etwa Gabeln oder auch integrierte Kurbeleinheiten. Storck aus Bad Camberg zeigt mit seinem neuen Fascenario 0.7 IS Rahmenset in beeindruckender Weise was derzeit gewichtstechnisch machbar ist – gleichzeitig aber auch, dass Preise für solches High End Material die 10.000 Euro Marke deutlich überschreiten. Storck spricht bei seinem Rahmenset selbst vom “Fuselage” und bedient sich damit einer Vokabel aus dem Flugzeugbau, welches ganz einfach “Rumpf” bedeutet.

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Dauertest Aerozine und Atik

4. Juli 2008 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Im März diesen Jahres haben wir Euch bereits die Teile der oben genannten Schmieden vorgestellt. Sicher wartet der Eine oder Andere bereits gespannt auf die Testergebnisse. Spannen wir Euch also nicht weiter auf die Folter. Bevor wir nun zu den Einzelheiten kommen sollte noch gesagt werden, dass die Teile keineswegs geschont wurden und etliche Trainings- und auch Rennkilometer wegstecken mussten. Nun zum ersten Teil, dem Steuersatz von Aerozine. Hier gibt es ausser einer unauffälligen Funktionsweise und seiner Leichtgängigkeit nicht viel zu sagen. Er verrichtet einfach zuverlässig seinen Dienst.

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Anfängliche Skepsis ob der recht großen Spaltmaße am oberen und unteren Konus verflogen schnell da die Lager an sich gut gedichtet sind. Auch Dauerfeuer durch Dreck und Schmutz konnten dem Steuersatz nichts anhaben.

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LEW RACING PRO VT-1

12. Juni 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

In den vergangenen Wochen haben wir uns etwas näher mit zwei Arten von LEW Laufradsätzen beschäftigt. Zum einen mit einem Komplettradsatz PRO VT-1 mit Kohlefaserspeichen und rund 850 Gramm Gewicht, zum anderen mit einem Custom-Made Radsatz mit LEW Pro VT-1 Felgen, Tune Naben und DT Speichen, welcher uns von Adrien Gontier von rouesartisanales.com zur Verfügung gestellt wurde. weiter…

Ibis Mojo SL im Praxistest

9. Juni 2008 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Nicht immer bedeutet grobes Arbeitsgerät einen Kompromiss in Sachen Gewicht eingehen zu müssen.

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Dass es im Fall der All-Mountain Bikes auch leichte Exemplare gibt, zeigt das neue Ibis Mojo SL, welches wir in der normalen Ausführung schon letzten Sommer zum Test über die Trails gebügelt haben. Doch was kann der leichte Bruder besser? Gibt es überhaupt einen merklichen Unterschied? Dies sollte ein erneuter Test des extravaganten Mojo-Konzepts zeigen. weiter…

KCNC Testbericht – Part I


Seit der Vorstellung des großen KCNC-Tests sind ein paar Wochen vergangen und an dieser Stelle berichten wir Euch über unsere ersten Eindrücke.

Die MTB Kurbel ist sauber verarbeitet und relativ leicht. Die Kettenblätter haben Tuningpotential, dass durch Tausch gegen Mitbewerber-Produkte oder „Dremeln“ reduziert werden kann. Die Montage gestaltet sich einfach und simpel, zudem liegt eine ausführliche Anleitung dem Produkt bei. Der erste Fahreindruck ist sehr positiv. Es ist keine Verwindung spürbar, Kettenblatt und Kette berühren zu keinem Zeitpunkt den Umwerfer und eine Auslenkung ist nicht erkennbar. Zum Thema Umwerfer muss man allerdings erwähnen, dass es Probleme mit Topswing Umwerfern geben kann. In Kombination mit dem kurzen 113mm Innenlager kann der Käfig nicht weit genug nach innen schwenken. Abhilfe schafft hier ein Downswing Umwerfer oder eine 118mm Achse. Am besten einfach vor der Bestellung nach einer Empfehlung fragen. Die schmalere Kettenlinie kann aber auch z.B. für 2-Fach Fahrer eine verbesserte Schaltbarkeit, der Kassette bedeuten. Die Kettenblätter schalten sehr gut, im direkten Vergleich zu Shimano auf Deore XT-Niveau – XTR Kettenblätter haben mehr Steig- und Fallhilfen. Wie halbar das Innenlager ist, wird sich im Laufe des Tests zeigen. weiter…

Testbericht Ashima Ultralight

26. Mai 2008 von Jochen Wartenberg  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Mehrere Monate nach der Vorstellung der 160 & 140mm Scheiben, berichten wir nun über unsere Eindrücke. Auffällig ist, dass nach kurzer Einfahrtzeit schon sehr starke Verzögerung möglich ist. Wichtig wie bei allen Scheibenwechseln ist der obligatorische Belagwechsel, oder auch das Anschleifen der alten Beläge. Bei den Belägen wurden zunächst organische Beläge von Avid mit Aluminium Rückplatte verwendet und später auf die von Leichtkraft angebotenen halb organisch, halb gesinterten Beläge zurück gegriffen. weiter…

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