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	<title>Light-Bikes &#187; Testberichte</title>
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		<title>absoluteBLACK Centerlock Bremsscheibe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen gibt es eine leichte Bremsscheiben-Alternative für alle Centerlocknaben aus dem vereinigten Königreich. absoluteBLACK nennt sich die Firma aus dem kleinen Woburn, nördlich von London, die mit den etwas unter 100 Gramm leichten Rundlingen den Anspruch auf die leichteste Centerlock-Bremsscheibe erhebt. Zum Vergleich: Shimanos XTR Serie wiegt rund 30 Gramm mehr. Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen gibt es eine leichte Bremsscheiben-Alternative für alle Centerlocknaben aus dem vereinigten Königreich. <a href="http://absoluteblack.cc/">absoluteBLACK</a> nennt sich die Firma aus dem kleinen Woburn, nördlich von London, die mit den etwas unter 100 Gramm leichten Rundlingen den Anspruch auf die leichteste Centerlock-Bremsscheibe erhebt. Zum Vergleich: Shimanos XTR Serie wiegt rund 30 Gramm mehr.</p>
<p><img alt="IMG 1539" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1539.jpg" width="788" height="525" /></p>
<p>Wir haben uns ein Exemplar mit dem dazugehörigen 5,4 Gramm leichten Lockring zuschicken lassen, um zu sehen ob diese auch im harten MTB-Alltag bestehen. Die Waage bei unserer Testscheibe bleibt schon bei 90,8 Gramm stehen. Angegeben sind die Raven SL Modelle mit 95 Gramm. Eine Gewichtsbeschränkung für den Fahrer gibt es auch. 90kg bei ambitionierten Cross Country Einsatz und 105kg für den Freizeitbiker. Unser Exemplar liegt ob dem geringen Eigengewicht eine Beschränkung von maximal 75kg zu Grunde!</p>
<p><img alt="IMG 1528" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1528.jpg" width="394" height="295" /><img alt="IMG 1529" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1529.jpg" width="394" height="295" /></p>
<p>Der Spider aus 7075 T651 Aluminium wurde nach einer FEM-Analyse um alles &#8220;unnötige&#8221; Material erleichtert und mittels Titanschrauben mit der 1,7mm starken, aggressiv ausgelaserten und chromlegierten, nichtrostenden Vergütungsstahl-Scheibe verbunden.</p>
<p><img alt="IMG 1545" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1545.jpg" width="788" height="525" /></p>
<p>Erhältlich sind derzeit nur 160mm SL Varianten und eine 105 Gramm schwere Ausführung mit mehr &#8220;Bremsfläche&#8221;, eine 140 und 180mm Version ist in Planung. Ebenfalls in Planung sind ISO-Scheiben aus Titan mit nur 40 Gramm Gewicht in der 140mm Version und 49 Gramm in 160mm. Aber: aufgrund der geringeren Wärmeleitfähigkeit heizen sich Titanscheiben schneller auf als Stahlscheiben und stellen daher unserer Meinung nach keine Alternative zu Stahlscheiben dar.</p>
<p><img alt="IMG 1538" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1538.jpg" width="394" height="262" /><img alt="IMG 1537" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1537.jpg" width="394" height="262" /></p>
<p>Der Preis für beide Scheiben Versionen Raven und Raven SL liegt bei 161 Euro für die 160mm Ausführung, zuzüglich nochmals 18,50 Euro für den Lockring. Bestellbar direkt über die Webseite von <a href="http://absoluteblack.cc/contactorder.html">absoluteBLACK</a>.</p>
<p><img alt="IMG 1534" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2012/01/img_1534.jpg" width="788" height="525" /></p>
<p>In den nächsten Wochen wird unser Redakteur <a href="http://www.forum.light-bikes.de/member.php?u=44" title="Stefan">Stefan</a> die kleine Scheibe in die Mangel nehmen und an dieser Stelle berichten ob diese dem Einsatz am Mountainbike gewachsen sind.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36054611?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="780" height="439" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/36054611">World&#8217;s best centerlock rotors</a> from <a href="http://vimeo.com/user10259273">absoluteblack</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Specialized S-Works Toupe Carbon im Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/09/09/specialized-s-works-toupe-carbon-im-test</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtbau]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unser leistungsstärkster Rennradsattel &#8221; heißt es im Werbetext des Herstellers zu dem Topmodell aus der Body-Geometry Entwicklung aber gilt das auch auf dem MTB? Unser Exemplar bringt 116g auf die Waage was bei den gepolsterten Sätteln schon als Leichtgewicht bezeichnet werden darf. Sowohl das Gestell (7mm x 9mm) als auch die &#8220;mitflexende und stoßdämpfende&#8221; Sattelschale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unser leistungsstärkster Rennradsattel &#8221; heißt es im Werbetext des Herstellers zu dem Topmodell aus der Body-Geometry Entwicklung <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/1.jpg"><img class="size-large wp-image-8068 alignleft" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/1-1024x632.jpg" alt="" width="597" height="369" /></a><br />
aber gilt das auch auf dem MTB? Unser Exemplar bringt 116g auf die Waage was bei den gepolsterten Sätteln schon als Leichtgewicht bezeichnet werden darf.<br />
<a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/gestell1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-8070" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/gestell1-1024x630.jpg" alt="" width="553" height="340" /></a><br />
Sowohl das Gestell (7mm x 9mm) als auch die &#8220;mitflexende und stoßdämpfende&#8221; Sattelschale sind aus Carbon. Das Gestell ist im Bereich der Klemmung rau ausgelegt um ein rutschen des Sattels zu verhindern. Der minimalistische Bezug wird von Specialized &#8220;Micromatrix&#8221; genannt und soll besonders leicht und wasserfest sein. Die Verarbeitung unseres Exemplares macht generell einen hochwertigen Eindruck<br />
<a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/unters.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-8071" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/unters-1024x709.jpg" alt="" width="553" height="383" /></a><br />
wodurch der Sattel sehr edel wirkt. Zu bekommen ist der Sattel für 249 EUR in 130mm und 143mm Breite.<br />
<a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/totale.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-8072" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/09/totale-1024x557.jpg" alt="" width="553" height="301" /></a><br />
Bleibt nun nur abzuwarten wie sich der leistungsstärkste Rennradsattel im Alltag eines MTB&#8217;s bewährt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Ritchey WCS Cockpit</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/07/27/neues-ritchey-wcs-cockpit</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Curve]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchey]]></category>
		<category><![CDATA[WCS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Lenker-Vorbaueinheit mit dem Namen Carbon MonoCurve stellt Ritchey für 2012 vor Das System besteht aus dem EcoCurve Bar und einem 120mm Carbonvorbau. Den Lenker wird es in 40, 42, 44cm Breite geben. Die 42er Version ist mit schlanken 353g angegeben. Der Preis ist mit 479,50 Euro angegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lenker-Vorbaueinheit mit dem Namen Carbon MonoCurve stellt Ritchey für 2012 vor</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_angle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7987" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_angle.jpg" alt="" width="582" height="230" /></a></p>
<p>Das System besteht aus dem EcoCurve Bar und einem 120mm Carbonvorbau. Den Lenker wird es in 40, 42, 44cm Breite geben. Die 42er Version ist mit schlanken 353g angegeben.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_carbon_top2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7988" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_carbon_top2.jpg" alt="" width="582" height="304" /></a></p>
<p>Der Preis ist mit 479,50 Euro angegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aerozine Testpaket &#8211; pimp my AllMountain</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/07/04/aerozine-testpaket-pimp-my-allmountain</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Aerozine]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbe am Bike ist nicht jedermanns Sache, allerdings kann mit ein paar Akzenten aus einer grauen Maus auch ein Paradiesvogel entstehen. Mit diesem Gedanken hat uns Bikeavenue ein Testpaket zusammengestellt: Im einzelnen besteht das Paket aus folgenden Teilen: einem Aerozine tapered Steuersatz mit 89g (ohne. Kralle, Kappe &#38; Titanschraube: 72g): Einem Aerozine Low Riser in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Farbe am Bike ist nicht jedermanns Sache, allerdings kann mit ein paar Akzenten aus einer grauen Maus auch ein Paradiesvogel entstehen. Mit diesem Gedanken hat uns <a href="http://www.bikeavenue.de">Bikeavenue</a> ein Testpaket zusammengestellt:</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/complete.jpg"><img alt="complete" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/complete-small.jpg" width="598" height="330" /></a></p>
<p>Im einzelnen besteht das Paket aus folgenden Teilen: einem Aerozine tapered Steuersatz mit 89g (ohne. Kralle, Kappe &amp; Titanschraube: 72g):</p>
<p><img alt="headset" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/headset.jpg" width="598" height="506" /></p>
<p>Einem Aerozine Low Riser in 31,8mm x 680mm der die Waage mit 224g belastet:</p>
<p> <img alt="bar" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar.jpg" width="598" height="439" /></p>
<p>Dem dazu passenden Vorbau mit 110mm Länge der auf den Namen XS1.0 hört und dank Titanschrauben 114g auf die Waage bringt:</p>
<p><img alt="stem" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/stem.jpg" width="598" height="261" /></p>
<p>Und 106g leichten schraubbaren Griffen in 130mm Länge:</p>
<p><img alt="gribs" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/gribs.jpg" width="598" height="576" /></p>
<p>Weiter geht es mit der Aerozine XP1.2 Sattelstütze in 31,6mm x 350mm. Sie kommt ebenfalls mit Titanschrauben daher und wiegt 185g:</p>
<p><img alt="sp" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/sp.jpg" width="598" height="409" /></p>
<p>Die zur Klemmung des Sattels gehörenden Teile wiegen im Einzelnen: Titanschrauben (mit Kugelköpfen und als Dehnschraube für max. 8.8Nm ausgelegt: 8.8g, Joke: 9.8g, Halbschale: 14g, Joch: 15g.</p>
<p><img alt="sphead" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/sphead.jpg" width="598" height="418" /></p>
<p>Die Stütze wird von einer 11g leichten HiTeMP42 Schelle in 36.0mm fixiert die ebenfalls eine Titanschraube besitzt und mit max. 5Nm angezogen werden darf.</p>
<p><img alt="spclamp" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/spclamp.jpg" width="598" height="451" /></p>
<p>Zu guter Letzt wird die weiße Linie von einer knallroten Aerozine X12 Kurbelgarnitur mit Aluminiumwelle aufgelockert.</p>
<p><img alt="crankset" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/crankset-small.jpg" width="598" height="546" /></p>
<p>Die Kurbel wurde mit weißen HiTeMP42 Kettenblattschrauben aufgewertet und wiegt 698g. Die Abstufung ist 44/32/22 und das kleine Kettenblatt ist auch hier mit Titanschrauben befestigt. Wir sind selber gespannt wie eine solch geballte Farboffensive am Bike wirkt &amp; wie sich die im Neuzustand optisch sehr ansprechende weiße Hochglanzlackierung nach einigen Geländeausritten bewährt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>POP-Products Sattelstütze im Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/06/19/pop-products-sattelstutze-im-test</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 11:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Parts of Passion]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Vögtli]]></category>
		<category><![CDATA[POP]]></category>
		<category><![CDATA[POP-Products]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt sind die POP-Products Sattelstützen nun aus dem Entwicklungsstadium in die Serienproduktion übergegangen. Der Hersteller verspricht ein bisher noch nicht dagewesenes Verhältnis aus Gewicht zu Stabilität. Daraus resultierend sind die Stützen bis zu einem Fahrergewicht von 100Kg auch uneingeschränkt für den Renneinsatz zugelassen. Um diesen Anspruch zu unterstreichen wurden die Stützen vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.forum.light-bikes.de/showthread.php?t=15532" target="_blank">bereits angekündigt</a> sind die <a href="http://www.pop-products.ch" target="_blank">POP-Products</a> Sattelstützen nun aus dem Entwicklungsstadium in die Serienproduktion übergegangen.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/06/pop-post1.jpg" alt="pop-post1" width="598" height="430" /></p>
<p>Der Hersteller verspricht ein bisher noch nicht dagewesenes Verhältnis aus Gewicht zu Stabilität. Daraus resultierend sind die Stützen bis zu einem Fahrergewicht von <strong>100Kg</strong> auch uneingeschränkt für den Renneinsatz zugelassen. Um diesen Anspruch zu unterstreichen wurden die Stützen vor der Serienfreigabe durch <a href="http://www.biketestaachen.de/site/">Bike Test Aachen</a> nach DIN EN 14766 geprüft. Nach bestandener Prüfung erfolgten Sicherheitsprüfungen nach härteren Kriterien, welche an der TU-Aachen (Prüfkriterien-Entwicklung: Prof.v.d.Osten Sacken) auf <a href="http://www.biketestaachen.de/site/vergleich-neue-din-en-din-79100-tu-aachen-testkriterien/">Stand von Wissenschaft und Forschung basieren.</a></p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/06/raw.jpg" alt="raw" width="598" height="387" /></p>
<p>Unser Testexemplar hört auf den Namen POP-SP-C und kommt in 31,6mm x 380mm daher und wiegt 125g. Die Oberfläche des Rohres besticht durch eine unverwechselbar eigene und wie wir finden, äusserst schöne Optik in rohem UD.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/06/pop-post-2.jpg" alt="pop-post-2" width="598" height="376" /></p>
<p>Die Beschriftung ist in diesem Fall per WHT Label aufgebracht, ein Laserlogo oder als &#8220;Purist&#8221; &#8211; ohne Logo ist ebenfalls möglich. Die Farben der Klemmteile entsprechen den Eloxalfarben der POP Farbpalette. Es wird die Stützen in folgenden Durchmessern geben: 30,9/ 31,6/ 34,9mm bei 355mm und 425mm Länge geben. Die Gewichte liegen hier bei ab 118g bis 154g. Eine Sonderstellung nimmt die 34,0mm Stütze in 195mm und 265mm für Trek Bikes ein. Die Gewichte liegen in dem Fall bei 88g bis 106g. Sonderwünsche in der Länge sind nach Absprache möglich.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/06/pop-post-head.jpg" alt="pop-post-head" width="598" height="544" /></p>
<p>Die Titanschrauben der Klemmung verfügen über eine zum Joch passende Kugelform wodurch ein Verkanten verhindert wird. Die Stütze verträgt an der Sitzrohrklemmschelle ein maximales Anzugsmoment von 6Nm was i.d.R. weit mehr als ausreichend sein sollte.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/06/pop-post-compl.jpg" alt="pop-post-compl" width="598" height="343" /></p>
<p>Die Preise beginnen für die 34,0mm Variante bei 312,- Euro und für die oben genannten handelsüblicheren Maße bei 322,- Euro.</p>
<p>Auch wenn wir unterhalb des max. zulässigen Gesamtgewichts des Fahrers liegen werden wir unser Möglichstes tun um die Stütze artgerecht einzusetzen und zu fordern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cannondale Flash 29er Hi-MOD Carbon im Kurztest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/05/30/cannondale-flash-29er-hi-mod-carbon-im-kurztest</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 07:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flash 29er]]></category>
		<category><![CDATA[Hi-MOD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 29er-Trend schlägt weiter hohe Wellen. Aber was ist dran an den großen Rädern? Unser Redakteur Marcus Kluth hatte die Gelegenheit ein Cannondale Flash 29er von Radsport Bomm für einige Tage über die Trails zu jagen. Das Bike wiegt ohne die von uns angebrachten Pedale und den Flaschenhalter 9,23Kg (Größe Large ). Die Ausstattung entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29er-Trend schlägt weiter hohe Wellen. Aber was ist dran an den großen Rädern? Unser Redakteur Marcus Kluth hatte die Gelegenheit ein Cannondale Flash 29er von <a href="http://www.radsport-bomm.com/" target="_blank">Radsport Bomm</a> für einige Tage über die Trails zu jagen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/flash1.jpg"><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/flash1-small.jpg" alt="flash1" width="598" height="378" /></a></p>
<p>Das Bike wiegt ohne die von uns angebrachten Pedale und den Flaschenhalter 9,23Kg (Größe <em>Large</em> ). Die Ausstattung entspricht weitestgehend der Serienausstattung, ausser XTR Schalthebeln, Schaltwerk</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/flashsw.jpg" alt="flashSW" width="598" height="451" /></p>
<p>und der bereits vorgestellten <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2011/05/19/shimano-xt-2012-die-bremse-im-ersten-test">XT Bremsanlage</a>.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/xt2hr.jpg" alt="xt2HR" width="598" height="449" /></p>
<p>Die übrige Ausstattung besteht aus Hügi / ZTR Arch Laufrädern mit 2,25&#8243; Schwalbe Racing Ralph Bereifung und Cannondale Anbauteilen wie der Hollowgram SL Kurbel mit 39/26er Truvativ Kettenblättern,</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/flashbb.jpg" alt="flashBB" width="598" height="443" /></p>
<p>der SAVE Carbonstütze auf der ein Fizik Tundra2 thront, einer Lefty Carbon XLR OPI &#8211; mit dem Rock Shox Hydraulik-Lockout und einem durchgestyltem OPI Vorbau.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/bar-drauf.jpg" alt="bar-drauf" width="598" height="381" /></p>
<p>Der erste Eindruck: Das bei diesem Bike gering ausfallende Sattel- Lenkerniveau zwingt den Fahrer in eine etwas aufrechtere Sitzposition was zunächst ungewohnt erscheint, sich im Laufe des Testzeitraums aber als angenehm herausstellt.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/2.jpg" alt="2" width="598" height="446" /></p>
<p>Die Kraftübertragung erschien subjektiv sehr direkt und effektiv, dennoch gab es immer wieder Gelegenheiten in denen das Flash gefühlt etwas träge auf Geschwindigkeit kam. Im Gegensatz dazu rollt das Flash im Gelände sehr weich und flüssig über Unebenheiten, die Lefty verrichtet mit ihren 90mm Federweg einen völlig unauffälligen Job der weder positiv noch negativ behaftet ist. Sie ist einfach da und macht was sie soll. Der Hydro-Lockout funktioniert als solches tadellos und läßt sich sehr leichtgängig einlegen.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/armatur-re.jpg" alt="armatur-re" width="598" height="345" /></p>
<p>Aufgrund der Anzahl der Befestigungsschellen und der räumlichen Gegebenheiten am Lenker war es uns leider nicht möglich den Lockout Hebel ergonomisch zu platzieren. Die Hand musste stets etwas vom Griff gelöst werden um den Lockout zu betätigen. Dem Spass im Gelände tat das aber keinen Abbruch denn sowohl die guten Rolleigenschaften als auch das neutrale Handling des Bikes luden stets dazu ein mit dem Gelände zu spielen.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/1.jpg" alt="1" width="598" height="447" /></p>
<p>Von der bereits erwähnten Trägheit bemerkt man nicht viel solange das Bike eine gewisse Geschwindigkeit hält &#8211; diese Tatsache spornt unweigerlich dazu an schnell zu fahren. Sehr positiv ist uns der 2&#215;10 Fach Antrieb aufgefallen. Die Schaltsprünge der 11-36er Shimano XT Kassette ergeben in Verbindung mit dem 39er Blatt eine sehr angenehme Abstufung der einzelnen Gänge. Wir hatten nie das Gefühl eines zu großen Sprunges beim wechseln der hinteren Gänge. Der hintere XTR Wechsler verrichtet in Verbindung mit den XTR Rapidfire Schaltern gnadenlos präzise und geschmeidig seinen Dienst. An der Front werkelt ein Sram X9 Umwerfer der ebenfalls dafür sorgt, dass die Kette fast schon blitzschnell die Blätter wechselt.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/xt-bar-li1.jpg" alt="xt-bar-li1" width="598" height="447" /></p>
<p>Über die Bremse gibt es unsere Eindrücke <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=17400" target="_blank">an anderer Stelle</a> zu lesen. An dieser Stelle nur so viel: gewöhnungsbedürftig und brachial.</p>
<p>In Summe ist dieses 29er Flash eine Cross Country Maschine mit fast schon spielerischem Handling plus der Tendenz den Fahrer zum rasen zu animieren. Gemütliche Touren sind sicherlich auch möglich, spiegeln den grundsätzlichen Charakter dieses Bikes aus unserer Sicht aber eher nicht wieder.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/flash2.jpg" alt="flash2" width="598" height="395" /></p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.radsport-bomm.com/" target="_blank">Radsport Bomm</a> für diese Gelegenheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/05/30/cannondale-flash-29er-hi-mod-carbon-im-kurztest/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Shimano XT 2012 &#8211; die Bremse im ersten Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/05/19/shimano-xt-2012-die-bremse-im-ersten-test</link>
		<comments>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/05/19/shimano-xt-2012-die-bremse-im-ersten-test#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 05:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Shimano]]></category>
		<category><![CDATA[XT]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet wird Shimano 2012 eine generalüberholte XT ins Rennen schicken. Wir haben seriennahe Prototypen der Trail Bremse erwischt &#38; werden diese ein paar Tage auf Herz &#38; Nieren testen. Die Vorderradbremse wiegt ungekürzt mit Sintermetallbelägen aber ohne Montagematerial und Scheibe 282g. Die Hinterradbremse nur ein wenig mehr. Die Befestigungsschrauben für die (aufklappbare) Lenkerschelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits <a title="berichtet" href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=17002" target="_blank">berichtet</a> wird Shimano 2012 eine generalüberholte XT ins Rennen schicken. Wir haben seriennahe Prototypen der Trail Bremse erwischt &amp; werden diese ein paar Tage auf Herz &amp; Nieren testen.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/rear2.jpg" alt="rear" width="598" height="522" /></p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/front.jpg" alt="front" width="598" height="1026" /></p>
<p>Die Vorderradbremse wiegt ungekürzt mit Sintermetallbelägen aber ohne Montagematerial und Scheibe 282g. Die Hinterradbremse nur ein wenig mehr. Die Befestigungsschrauben für die (aufklappbare) Lenkerschelle und ebenso die des Bremssattels -&amp; das zumindest ist ungewöhnlich &#8211; benötigen einen 4mm Inbus.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/vr-282g.jpg" alt="VR-282g" width="598" height="272" /></p>
<p>Die Verwandschaft zur 985er XTR ist unverkennbar. Beim Blick in den Bremssattel fallen weiße Kolben auf.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/05/caliper.jpg" alt="Caliper" width="598" height="379" /></p>
<p>Uns drängt sich der Verdacht auf, dass es ein keramisches Material sein könnte. Ob sich das nun positiv auf die Zuverlässigkeit, Dauerhaltbarkeit &amp; Funktion auswirkt muss die Zukunft dann zeigen. Unser Eindruck über die neue Disc folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Van Nicholas Astraeus im Praxistest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/01/24/van-nicholas-astraeus-im-praxistest</link>
		<comments>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/01/24/van-nicholas-astraeus-im-praxistest#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Astraeus]]></category>
		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<category><![CDATA[Van Nicholas]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einiger Zeit schon die Gelegenheit hatten ein Van Nicholas Tuareg Mountaibike zu testen, war es nun an der Zeit die Rennradsparte der Niederländer unter die Lupe zu nehmen. Optisch hebt sich das Astraeus deutlich von anderen Titanrahmen ab. Großvolumige, außenprofilierte Titanrohre aus Ti3AL2.5V geben dem Bike ein eigenständiges Äusseres. Dabei handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einiger Zeit schon die Gelegenheit hatten ein <a href="http://vannicholas.com/">Van Nicholas</a> <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=9427">Tuareg Mountaibike</a> zu testen, war es nun an der Zeit die Rennradsparte der Niederländer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3743.jpg"><img alt="IMG 3743" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3743-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Optisch hebt sich das Astraeus deutlich von anderen Titanrahmen ab. Großvolumige, außenprofilierte Titanrohre aus Ti3AL2.5V geben dem Bike ein eigenständiges Äusseres. Dabei handelt es sich um Rohre die mittels Hydroforming, zu deutsch Innenhochdruckformung, in Form gebracht werden. Bei diesem Verfahren wird eine Wasser-Öl-Emulsion mit bis zu 3.000 Bar in ein geschlossenes Formwerkzeug eingebracht.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3749.jpg"><img alt="IMG 3749" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3749-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3751.jpg"><img alt="IMG 3751" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3751-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Rund um das so profilierte Ober- und Unterrohr haben die Schweißer von Van Nicholas einen modern auftretenden Rahmen geschweißt. Abfallendes Oberrohr und 34.9mm Sattelrohr mit 31.6mm Innendurchmesser zeugen vom Versuch die klassischen Werte eines Titanrahmens mit den modernen Anforderungen am Markt zu verbinden.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3742.jpg"><img alt="IMG 3742" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3742-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><span id="more-7417"></span></p>
<p>In Sachen Komponenten wurde fast durchgehend auf die hauseigenen Modelle mit dem Label VNT zurückgegriffen. Kohlefaser-Gabel und -Laufräder für Drahtreifen, Aluminiumvorbau und -Lenker und eine Sattelstütze aus Titan mit 225 Gramm treiben das Gewicht des Testrades (Größe 56cm) auf runde 7,5 Kilogramm.</p>
<p><img alt="IMG 3745" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3745.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3759.jpg"><img alt="IMG 3759" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3759-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3756.jpg"><img alt="IMG 3756" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3756-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>An der Verarbeitung des Astraeus gibt es nichts zu meckern. Vordergründig wird ein Titanrahmen zwar immer an dem Aussehen seiner Schweißnähte gemessen. Aber auch hier muss sich der metallene Holländer nicht hinter der Konkurenz verstecken. Sicherlich nicht so fein geschuppt wie die Referenzrahmen aus Steamboat, sieht man hier dennoch viel Liebe zum Detail. Die verbauten Komponenten wie die Dura-Ace Schaltung verrichten unauffällig und zuverlässig ihren Dienst. Einizig die hauseignen Laufräder hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Bremsmanöver sollten hier sorgfältig geplant werden und erfordern schon im Vorfeld ein vorausschauendes Verhalten des Fahrers, denn von Bremsleistung kann hier keine Rede sein. Die Oberfläche der Felgenflanken bilden mit verbauten Nachrüstbelägen für die Dura-Ace Bremsanlage kein harmonisches Pärchen. Hier sollte man ein wenig mit der Belagsmischung experimetieren um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen.</p>
<p><img alt="IMG 3770" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3770.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3747.jpg"><img alt="IMG 3747" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3747-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3752.jpg"><img alt="IMG 3752" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3752-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Erhältlich ist das Edelmetal im Fall des Astraeus in den Rahmengrößen 50, 52, 54, 56, 58 und 60cm. Auf Wunsch gibt es natürlich auch die lohnenswerte Option eines Maßrahmens für 350 Euro Aufpreis. Preislich liegt die Standardvariante bei 2.395 Euro und Komplettaufbauten starten bei gut 3.700 Euro. Das gezeigte Testrad mit Hauskomponenten und kompletter Shimano Dura Ace kommt auf runde 6.000 Euro. Auch nach oben ist natürlich noch reichlich Luft. Mit der elektronischen Dura-Ace Variante und Lightweigts knackt man spielend die 10.000 Euro-Grenze.</p>
<p><img alt="IMG 3768" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3768.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3757.jpg"><img alt="IMG 3757" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3757-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3769.jpg"><img alt="IMG 3769" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3769-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Fahrtechnisch ist ein Titanrahmen immer eine Klasse für sich. Das Wörtchen Fahrdynamik wird einem carbonvorbelasteten Fahrer zum neuen Begriff. Nicht bocksteif, eher geschmeidig lässt sich das Astraeus durch so manch scharfe Kurve mit gewollter und kontrollierter Änderung des Bewegungszustands zirkeln. Harte Antritte verpuffen dennoch nicht vollends im Rahmen sondern werden präzise von der Kette auf das Hinterrad übertragen. Auf längeren Strecken spielt das Van Nicholas dann so richtig seinen Vorteil gegenüber jedem noch so teuren Kohlefaserrahmen aus. Komfort, das wiederentdeckte Kriterium im Rahmenbau, bietet das Titangeröhr schon von Haus aus und muss dem Rahmen nicht erst durch konstruktive Maßnahmen entlockt werden. </p>
<p><img alt="IMG 3762" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3762.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wie auch schon beim <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2009/08/12/review-van-nicholas-tuareg#more-5501">MTB Touareg</a> überzeugt der Titanrahmen durch schöne Details, wie der standesgemäßen Verarbeitung, netten Details, wie dem fein eingearbeiten Steuerrohrlogo, aber auch durch gute Fahreigenschaften. Lebenslange Garantie auf den Rahmen spricht darüber hinaus für das Vertrauen, dass Firmengründer Jan Willem Sintnicolaas und seine Mannen in ihre Handwerkskunst haben. Das Astraeus bildet durch sein nicht alltägliches Äusseres eine attraktive Basis für einen individuellen Bikeaufbau. Die hauseigenen Komponenten werden jedoch dem &#8220;High-End&#8221; Anspruch nicht in allen Belangen gerecht, können aber durch den Bike-Konfigurator auf der Webseite leicht nach den Bedürnissen des zukünftigen Besitzers angepasst werden. Übrigens: Die Rennradrahmen aus Titan starten bei Van Nicholas schon bei unschlagbar günstigen <a href="http://vannicholas.com/7/6/Chinook/bike.aspx">1199 Euro</a>. Das sag einer nochmal, die Niederländer könnten nur Holzschuhe und Käse&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haibike Sleek und Greed im Langzeittest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/01/02/haibike-sleek-und-greed-im-langzeittest</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 15:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Greed]]></category>
		<category><![CDATA[Greed RC]]></category>
		<category><![CDATA[Haibike]]></category>
		<category><![CDATA[Sleek]]></category>
		<category><![CDATA[Sleek RX]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Saison lang haben wir zwei Mountainbikes der Firma Haibike über die heimischen Trails gejagt. Ein Hardtail GREED RC und ein Full-Suspension SLEEK in der Topversion RX boten die Ausgangsbasis für so manche interessante Tour. Beide Bikes setzen auf HM-Kohlefaserrahmen mit vielen identischen Merkmalen. So bilden Pressfit-Innenlager, voluminöse konische Steuerrohre und ein massives Unterrohr die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Saison lang haben wir zwei Mountainbikes der Firma <a href="http://www.haibike.de/">Haibike</a> über die heimischen Trails gejagt. Ein Hardtail GREED RC und ein Full-Suspension <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=9202"><strong>SLEEK</strong></a> in der Topversion RX boten die Ausgangsbasis für so manche interessante Tour.</p>
<p><img alt="haibike 074" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_074.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Beide Bikes setzen auf HM-Kohlefaserrahmen mit vielen identischen Merkmalen. So bilden Pressfit-Innenlager, voluminöse konische Steuerrohre und ein massives Unterrohr die Ausgangsbasis für hohen Fahrspaß im Gelände. Das diese Features auch auf der Waage nicht zu sehr zu Buche schlagen beweist der Fullie-Rahmen Sleek mit einem Gewicht von 1660 Gramm (ohne Dämpfer) in der kleinsten erhältlichen Größe.</p>
<p><img alt="haibike 076" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_076.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Komplettiert wurden beide Räder mit soliden 32 RLC FIT lockout Gabeln von Fox und Komponenten von Sram und Shimano.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_089.jpg"><img alt="haibike 089" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_089-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_077.jpg"><img alt="haibike 077" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_077-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Das Greed mit 100mm Federweg an der Front setzt dabei auf einen Mix aus Shimano XT und Sram XO Teilen. DT Swiss M 1600 Laufräder und eine Avid Elixir CR Bremsanlage treiben das Gewicht des Hardtails auf stattliche 9.7 Kilogramm.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_098.jpg"><img alt="haibike 098" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_098-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_085.jpg"><img alt="haibike 085" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_085-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Ganz anders beim Sleek Fully. Srams komplette XX Gruppe wurde hier mit DT Swiss Kohlefaser-Laufräder bestückt. Serienmässig mit DT Swiss XCR 1350 Carbon Laufräder ausgestattet, hatte man unserem Testbike kurzerhand die <a href="http://www.dtswiss.com/Products/Wheels/XRC-wheels/XRC-1250.aspx?lang=de-DE">1250er</a> Variante spendiert. Das Gewicht liegt somit bei erfreulichen 9.25 Kilogramm. Gedämpft wird das Heck durch einen Fox RP 23 ProPedal Dämpfer, der letztlich 110 Millimeter zur Verfügung stellt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_094.jpg"><img alt="haibike 094" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_094-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_083.jpg"><img alt="haibike 083" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_083-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Den Kontakt zum Boden übernimmt bei beiden Bikes der Schwalbe Rocket Ron Reifen in 2.1er Breite.</p>
<p><img alt="haibike 079" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_079.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Beide Räder steuert man mit Komponenten aus dem Hause Syntace. Im Falle des Sleek mit einem Duraflite-Lenker aus Kohlefaser. Vorbau: Syntace Force 109 &#8211; beim Sleek mit Titanschraubenkit.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_090.jpg"><img alt="haibike 090" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_090-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_091.jpg"><img alt="haibike 091" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_091-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Auch in der Sitzzone wurde dem Sleek in der Ausstattungsvariante RX einen höherwertigen Selle Italia SLR Kit Carbonio mit Kohlefasergestell spendiert, das Greed kommt hier mit dem Selle Italia SLR XC aus. Beide Bikes verfügen über die hauseigene Kohlefaserstütze Haibike Flex-Post mit 31.6 mm Durchmesser.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_088.jpg"><img alt="haibike 088" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_088-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_126.jpg"><img alt="haibike 126" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_126-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Beide Rahmenmodelle gibt es in drei verschiedenen Größen: 44, 49 und 53 cm. Im Preis gehen beide Bikes ebenfalls eigene Wege. Während man beim Hardtail mit rund 3200 Euro davon kommt, werden beim Topmodell der Full Suspensions schon gut 6000 Euro vom Konto gesaugt. Erfreulich &#8211; beim 2011er Modell mit Shimanos neuer XTR ist der Preis gleich geblieben. Einzig beim Hardtail werden 100 Euro mehr aufgerufen. Dafür gibt es nun eine Gabel von Magura und Laufräder von Crank Brothers.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_111.jpg"><img alt="haibike 111" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_111-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_112.jpg"><img alt="haibike 112" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_112-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Fahreindruck: Während man das Hardtail schon mit einer aktiven Fahrweise zum Bewegen animieren muss, geht das Sleek RX wie die sprichwörtliche Axt im Wald zur Sache. Das geringe Gewicht und die sportliche Geometrie machen das Fully zu einem ehrlichen Racebike, das in jeder Situation nötige Reserven vorhält. Die XX-Gruppe von Sram mit ihrem <em>racetypischen</em> Übersetzungsverhältnis verrichtet auch nach vielen Kilometern treu ihren Dienst. Mit einer Ausnahme. Die am Testrad verbaute XX-Kurbeleinheit mit Q-Faktor 156mm machte sich schnell unbeliebt und schliff beim harten Antritt etwas an der rechten Kettenstrebe. Ein Wechsel auf den breiten Q-Faktor mit 164mm stellte dies Problem ab. Am Greed-Antrieb gab es indes nichts zu bemängeln. Großserienware von Sram und Shimano ist ein Garant für gute Funktion mit Langlebigkeitsfaktor, wenn auch mit reichlich Übergewicht.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_121.jpg"><img alt="haibike 121" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_121-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_144.jpg"><img alt="haibike 144" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_144-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Einzig bei den DT Swiss XCR 1250, in der Serie XCR 1350, hat man ein etwas flaues Gefühl in der Magengrube wenn es denn mal etwas härter zur Sache geht. Kohlefaserfelgen im Gelände muss man erst einmal im Kopf sacken lassen, auch wenn die Saison gezeigt hat, dass dieses Misstrauen eher unbegründet erscheint. Ansonsten gibt es nichts zu mäkeln. Steifigkeit en masse, ein effizient arbeitender Hinterbau. Die verbauten Fox-Komponenten dämpfen zuverlässig allzu große Schläge auf den Fahrer und bieten eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten für die entsprechende Fahrertype.</p>
<p><img alt="haibike 141" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_141.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Das Greed ist bedingt durch die etwas &#8220;gewichtsungünstigere&#8221; Komponentenaustattung, subjektiv gefühlt langsamer unterwegs. In der Ausstattungsvariante RX sollte dieser Eindruck aber gerade auf ausgesprochenen Hardtailkursen relativiert werden.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_072.jpg"><img alt="haibike 072" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_072-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_073.jpg"><img alt="haibike 073" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/haibike_073-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Letztlich hat Haibike gerade mit dem Sleek ein ansprechendes Race-Bike konzipiert, das auch anspruchsvolle Kundschaft zufriedenstellen sollte. Geringes Gewicht, gepaart mit hervoragenden Fahreigenschaften bergab als auch bergauf und auch im Dauerbetrieb soliden Komponenten sollten dem Besitzer nicht nur eine Saison lang Spaß bereiten. </p>
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		<title>Simplon Pavo &#8211; Upgrade für 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Klassiker aus Simplons Rennradserie bekommt für 2011 eine Frischzellenkur. Wir haben den weißen Österreicher ausführlich über den herbstlichen Asphalt getrieben. Eine der auffälligsten Änderungen zu den vergangen Jahrgängen ist die neue Gabel S9.1, die mit 295 Gramm in etwa identische Gewichtswerte wie die Vorgängerversion aufweist. Sie überzeugt in Sachen Steifigkeit trotz ihrem neuen, schlankeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Klassiker</em> aus <a href="http://www.simplon.com">Simplons</a> Rennradserie bekommt für 2011 eine Frischzellenkur. Wir haben den weißen Österreicher ausführlich über den herbstlichen Asphalt getrieben.</p>
<p><img alt="B Nov 028" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_028.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 094" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_094.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_032.jpg"><img alt="B Nov 032" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_032-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_050.jpg"><img alt="B Nov 050" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_050-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Eine der auffälligsten Änderungen zu den vergangen Jahrgängen ist die neue Gabel S9.1, die mit 295 Gramm in etwa identische Gewichtswerte wie die Vorgängerversion aufweist. Sie überzeugt in Sachen Steifigkeit trotz ihrem neuen, schlankeren Erscheinungsbild. Um etwaige Komfortgewinne aufzudecken, müsste man aber den direkten Vergleich zur &#8220;alten&#8221; S9 Habel suchen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_033.jpg"><img alt="B Nov 033" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_033-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_045.jpg"><img alt="B Nov 045" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_045-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Ebenfalls neu in der Weiterentwicklung der vermeintlichen Nummer Zwei aus dem Produktregal von Simplon, ist der Hinterbau, der nun wie das <strong><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2010/07/28/simplom-serum-im-praxistest">Simplon Serum</a></strong> ebenfalls mit gebogenen Sattelstreben ausgestattet ist und für einen erhöhten Komfort sorgen soll. Zudem sind die Kettenstreben in asymmetrischer Anordnung mit dem neuen Press-Fit Innenlager-Gehäuse verbunden. Anschläge aus Kohlefaser runden das Auftreten des rund 865 Gramm leichten Rahmens (Größe 56 in Carbon/silber) ab.</p>
<p><img alt="B Nov 034" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_034.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_053.jpg"><img alt="B Nov 053" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_053-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_055.jpg"><img alt="B Nov 055" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_055-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 036" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_036.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_060.jpg"><img alt="B Nov 060" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_060-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_062.jpg"><img alt="B Nov 062" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_062-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Auch in Sachen Simplon-Komponenten gibt es eine Neuerung. Die Simplon V-Rod Stütze wurde zur Mono-Rod. Bedeutet: Der Selle Italia SLR Sattel ist nun über eine einzige massive Kohlefaserschiene an die Stütze angeschlossen. Verstellmöglichkeiten in Winkel und horizontaler Ausrichtung übernehmen zwei kleine Inbus-Schrauben.</p>
<p><img alt="B Nov 048" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_048.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_043.jpg"><img alt="B Nov 043" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_043-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_049.jpg"><img alt="B Nov 049" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_049-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Mit den weiteren Komponenten wie zum Beispiel dem Syntace Racelite 2 Lenker mit passendem F109 Vorbau, der über einem Acros Ai-03 Steuersatz klemmt, der kompletten Sram RED in Kompaktausführung, bis hin zu den Mavic R-Sys Premium mit den neuen Schwalbe Ultremo ZX, steigt das Gesamtgewicht des Pavo auf sechs Kilogramm.</p>
<p><img alt="B Nov 070" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_070.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Die Verarbeitung des Rahmens, insbesondere die Lackierung sind sauber ausgeführt. Der Rahmen wirkt mit der neuen schlankeren Gabel nochmehr aus einem Guss und besticht auch schon im Stand mit einer gewissen &#8220;Schnelligkeit&#8221;. Über die Funktion der Sram RED muss man auch bei diesem Testrad keine großen Worte verlieren. Die Schaltung wechselt zuverlässig die Gänge und bietet zudem ein gutes Gewichtverhältnis zur direkten Konkurenz aus Italien oder Japan.  </p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_063.jpg"><img alt="B Nov 063" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_063-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_059.jpg"><img alt="B Nov 059" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_059-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_058.jpg"><img alt="B Nov 058" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_058-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_051.jpg"><img alt="B Nov 051" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_051-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 068" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_068.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auf dem 5499 Euro teuren Simplon Pavo fühlt man sich auf Anhieb so richtig wohl. Die Geometrie stimmt einfach, ist sie doch nicht allzu sportlich gestreckt, eher als ausgewogen zu bezeichnen und damit auch für lange Touren geeignet. In Sachen Fahrdynamik gibt es auch nach vier Jahren, die die Pavo-Line nun von Simplon angeboten wird, nach wie vor nichts zu meckern. In jeder Situation fühlt sich das Pavo sicher an, Kurven können präzise angelenkt werden und auch Hochgeschwindigkeits-Passagen bergab lassen kein mulmiges Gefühl aufkommen &#8211; hier regeln die verbauten RED Bremsen fein dosierbar die nötige Bremskraft und bringen das Rad rechtzeitig zum stehen. Bergauf hat man durch das recht niedrige Gewicht leichtes Spiel, auch wenn sich hier noch einiges an Potential versteckt &#8211; das Rahmenset bietet hier eine soldie Basis für ein alltagstaugliches Leichtbau-Bike. Für Viele wird daher die Nummer Zwei aus dem Simplon Regal zur Nummer Eins avancieren&#8230;</p>
<p>Die Austattung unseres Testbikes in Größe 56cm:</p>
<p>Rahmen: HotMelt NanoCarbon, Triple Fusion Technik<br />
Gabel: Simplon S9.1<br />
Gruppe: SRAM Red<br />
Sattel: Selle Italia SLR Carbon Flow Monolink<br />
Sattelstütze: Simplon Mono-Rod<br />
Steuersatz: Acros Ai-03, 1-1/8” Zero Stack<br />
Lenkervorbau: Syntace F-109<br />
Lenker: Syntace Racelite 2 Carbon<br />
Laufräder: Mavic R-Sys Premium<br />
Reifen: Schwalbe Ultremo ZX 700×23C</p>
<p>Ausstattungsvarianten Pavo<br />
8 erhältliche Grundmodelle<br />
PAVO Ultegra 20, 20C, 30<br />
PAVO Dura Ace 20, 20C<br />
PAVO Athena 22C<br />
PAVO Chorus 22, 22C<br />
PAVO Record 22C<br />
PAVO Super Record 22C<br />
PAVO Force 20C<br />
PAVO Red 20, 20C</p>
<p>Farben:<br />
Carbon / silber<br />
Weiß / Carbon</p>
<p>Größen: 50 / 53 / 56 / 59 / 62 / 65 cm<br />
Gewicht Rahmen: ca. 865g (RH 56 cm Carbon / silber)</p>
<p>Optionen PAVO<br />
Laufräder nach Wahl<br />
Sattel nach Wahl<br />
Girls Edition<br />
Vorbaulänge und –winkel nach Wahl<br />
Anzahl Spacer<br />
Verschiedene Flaschenhalter</p>
<p>Garantie<br />
Rahmen: 4 Jahre Standard, 6 Jahre nach Registrierung + Crash Replacement bei Carbonrahmen, Komponenten 2 Jahre</p>
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		<title>NeilPryde Diablo &#8211; ein Surfbrett auf zwei Rädern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Alize]]></category>
		<category><![CDATA[Diablo]]></category>
		<category><![CDATA[NeilPryde]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfing]]></category>

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		<description><![CDATA[NeilPryde, einigen sicher durch die Windsurfingszene bekannt, strebt nun auch auf den Fahrrad-Markt. Vierzig Jahre Erfahrungen im Wassersport sollen zukünftig auf die Straße gebracht werden. Dazu wurde DesignworksUSA, eine Tochter der BMW Group mit der Entwicklung beauftragt. Herausgekommen sind zwei Rennräder, die sich im höherpreisigen Seqment etablieren sollen und in Deutschland im Direktvertrieb über Finisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.neilprydebikes.com">NeilPryde</a></strong>, einigen sicher durch die Windsurfingszene bekannt, strebt nun auch auf den Fahrrad-Markt. Vierzig Jahre Erfahrungen im Wassersport sollen zukünftig auf die Straße gebracht werden. Dazu wurde DesignworksUSA, eine Tochter der BMW Group mit der Entwicklung beauftragt. Herausgekommen sind zwei Rennräder, die sich im höherpreisigen Seqment etablieren sollen und in Deutschland im Direktvertrieb über <a href="http://finishersport.de/hamburg/startseite.html"><strong>Finisher Sport</strong></a> in Hamburg erhältlich sind.</p>
<p><img alt="B Nov 001" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_001.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Topmodell im NeilPryde Programm ist das Diablo, das wahlweise mit Shimanos Ultegra oder Dura Ace komplettiert werden kann. Das Basis-Set aus Rahmen, Gabel, FSA Steuersatz und Sattelstütze liegt preislich bei knapp über 2000 Euro. Mit Ultegra und Mavic Ksyrium Elite steigt der Preis auf rund 3400 Euro, mit Dura Ace und Ksyrium SL auf gut 4400 Euro. Wirh hatten die Gelegenheit das Diablo in einer veränderten Dura Ace-Konfiguration auf den heimischen Straßen zu testen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_003.jpg"><img alt="B Nov 003" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_003-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_007.jpg"><img alt="B Nov 007" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_007-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 023" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_023.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Unser Testbike war mit Lightweight Obermayer von Carbonsports ausgestattet, die Naben und ein Speichenpärchen passend zur Rahmenfarbe lackiert. Ansonsten prägte <em>Standard-Ware</em> das Erscheinungsbild. Komponeten von Shimano, FSA und Selle Italia lassen das Gewicht, trotz der &#8220;Obis&#8221; deutlich über 6 Kilo steigen. (6.4 ohne Pedale). Optisch fällt der aus unidirektionalen Fasern gefertige Monocoque-Rahmen durch seine voluminöse Übergänge im Bereich des vorderen Rahmendreiecks auf. Das 1,1/8&#8243; &#8211; 1,1/2&#8243; Steuerrohr wird vom stark profilierten Unterrohr eingefasst, die Lackierung nimmt diese Form wiederum auf und ereicht dadurch einen interessanten Effekt, der das Diablo etwas vom marktüblichen Erscheinungsbild abhebt.</p>
<p><img alt="B Nov 012" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_012.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_011.jpg"><img alt="B Nov 011" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_011-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_020.jpg"><img alt="B Nov 020" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_020-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Was an der Front so harmonisch beginnt, setzt sich leider im Breich der Sattelstütze nicht fort. Man hat zwar auch hier an einen fliessenden Übergang zwischen Ober- und Sitzrohr gedacht und die Klemmung der Stütze optisch in den Rahmen integriert, aber darüber hinaus &#8220;nur&#8221; eine 27.2mm Stütze in den Rahmen verpflanzt, die den Gesamteindruck unserer Meinung nach empfindlich stört und etwas &#8220;abgehakt&#8221; wirkt. Hier wäre ein größerer Durchmesser von der Optik her sicher besser untergebracht.</p>
<p><img alt="B Nov 009" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_009.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_014.jpg"><img alt="B Nov 014" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_014-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_013.jpg"><img alt="B Nov 013" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_013-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Ansonsten setzt sich die Formensprache auch im Tretlagerbereich fort. Massive Übergänge treffen auf aerodynamische Ansätze.</p>
<p><img alt="B Nov 005" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_005.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Zum Eindruck auf der Straße: Allein die montieren Obermayer-Laufräder machen das Rad schon zu einem extrem schnellen Trainingsgefährt. Der Rahmen präsentiert sich derweil ausreichend steif und lässt sich spielend durch enge Kurven zirkeln. Die Position des Fahrers ist als ausgewogen zu bezeichnen, auch auf längeren Touren mag so keine Langeweile aufkommen. Die verbauten Komponenten sind seitens Funktion über alle Zweifel erhaben und verrichten sorglos ihren Dienst.</p>
<p><img alt="B Nov 087" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_087.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 076" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_076.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_091.jpg"><img alt="B Nov 091" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_091-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_086.jpg"><img alt="B Nov 086" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_086-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 008" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_008.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 080" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_080.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Fahreigenschaften liegen alle weit im grünen Bereich, die Steifigkeit und der Komfort kommen nicht zu kurz. Kurzum, das Rad ist auf Vortrieb getrimmt, ohne dabei unangenehm zu wirken. Optisch sticht das Diablo aus der Masse hervor, muss sich aber beim Design der Sattelstützen-Integration Kritik gefallen lassen. Alles in allem ein zufriedenstellender Einstand der Surf-Profis im Bike-Sektor. Wir sind jedenfalls auf die Zukunft gespannt, das Marketing beherscht NeilPryde jedenfalls schon einmal hervorragend: <strong>Chestnuts Roasting&#8230;</strong></p>
<p><object width="598" height="361"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KrTXl-Ov0ng?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/KrTXl-Ov0ng?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="598" height="361" /></object></p>
<p><object width="598" height="361"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RlMShUC99d0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/RlMShUC99d0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="598" height="361" /></object> </p>
<p>Die Standard-Konfiguration im Detail:</p>
<p><strong>RAHMEN</strong><br />
GRößE S, M, L, XL, XXL<br />
RAHMEN NEILPRYDE DIABLO, High-mod Monocoque<br />
GABEL NEILPRYDE DIABLO, Ganzcarbon-Monocoque<br />
SATTELKLEMME NEILPRYDE DIABLO<br />
SATTELSTüTZE FSA SLK, 27,2mm<br />
STEUERSATZ FSA ORBIT CF40, Integrated 1 1/8&#8243; &#8211; 1 1/2&#8243;</p>
<p><strong>GRUPPE</strong><br />
UMWERFER SHIMANO DURA ACE 7900<br />
SCHALTWERK SHIMANO DURA ACE 7900<br />
VORDER- UND HINTERBREMSE SHIMANO DURA ACE 7900<br />
SCHALTHEBEL SHIMANO DURA ACE 7900<br />
KETTENRADGARNITUR SHIMANO DURA ACE 7900, 53/39<br />
TRETLAGER SHIMANO DURA ACE 7900<br />
KASSETTE SHIMANO DURA ACE 7900, 12-25<br />
KETTE SHIMANO DURA ACE 7900<br />
<strong><br />
LAUFRADSATZ</strong><br />
LAUFRÄDER MAVIC KSYRIUM SL<br />
REIFEN HUTCHINSON ATOM COMP, 700x23c<br />
<strong><br />
KOMPONENTEN</strong><br />
VORBAU FSA SLK, 6° 31,8mm<br />
LENKER FSA SLK Compact, 31,8mm<br />
SATTEL SELLE ITALIA SLR XP<br />
<strong><br />
TECHNISCHE DATEN</strong><br />
GEWICHT Komplett 6,75 KG<br />
STEIFHEIT DES GABELSCHAFTS (RAHMEN) 90 Nm/°<br />
TRETLAGERSTEIFIGKEIT (RAHMEN) 60 N/mm</p>
<p>Wer sich die NeilPryde Bikes einmal näher anschauen möchte, kann dies im Rahmen eines Demo Days bei <strong><a href="http://finishersport.de/hamburg/startseite.html">Finisher Sport</a></strong> um Roger Tanner in Hamburg am 06. November 2010 tun. Ein Interview mit Roger findet man unter diesem <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/10/12/pearl-dice-ud-im-test"><strong>Link</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Simplom Serum im Praxistest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/07/28/simplom-serum-im-praxistest</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pavo]]></category>
		<category><![CDATA[Serum]]></category>
		<category><![CDATA[Simplon]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vergangenes Frühjahr hatten wir die Gelegenheit das neue Serum von Simplon ausführlich unter die Lupe zu nehmen. 2009 auf der Eurobike vorgestellt, löst das Serum seit 2010 das Pavo als Topmodell ab. Die Entwickler vom Bodensee hatten ein hochgestecktes Ziel: Ähnliche Steifigkeitseigenschaften (Verwindungssteifigkeit, Antrieb) wie beim Modell Pavo bei besserem Fahrkomfort und reduziertem Gewicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vergangenes Frühjahr hatten wir die Gelegenheit das neue Serum von <a href="http://www.simplon.com/">Simplon</a> ausführlich unter die Lupe zu nehmen. 2009 auf der <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2009/09/02/eurobike-special-teil-1-2">Eurobike</a> vorgestellt, löst das Serum seit 2010 das <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/05/10/simplon-pavo-purer-vortrieb">Pavo</a> als Topmodell ab. Die Entwickler vom Bodensee hatten ein hochgestecktes Ziel: Ähnliche Steifigkeitseigenschaften (Verwindungssteifigkeit, Antrieb) wie beim Modell Pavo bei besserem Fahrkomfort und reduziertem Gewicht. Für Simplon ist die Verwindungssteifigkeit schon beim Pavo mehr als ausreichend hoch, so wurde das Serum nicht in Richtung ultrasteifer Rahmen entwickelt, zumal die Vorarlberger diese Richtung als nicht Vorteilhaft für den Fahrer ansehen.</p>
<p><img alt="IMG 4095" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4095.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Serum erreicht ein Gewicht (Rahmen + Tretlager + Gabel + Steuersatz + Sattelstütze), das rund 265 Gramm unter dem des Pavo liegt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4104.jpg"><img alt="IMG 4104" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4104-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><span id="more-6695"></span></p>
<p>Auffällig beim neuen Modell ist die integrierte Sattelstütze, die im Verlauf zum Sattel einen leichten Bogen beschreibt und so maßgeblich zum &#8220;neuen&#8221; Komfort-Eindruck beitragen soll. Dazu später mehr. Eine weitere grundlegende Änderungen zur Nummer Zwei im Simplon-Regal ist der Steuerrohrbereich. Hier setzt man auf ein oberes Steuerlager mit klassischem 1,1/8&#8243; Einbaumaß, das unteres Lager hat jedoch einen vergrößertes Maß von 1,1/4&#8243;. Im Fachjargon &#8220;tapered headset&#8221; genannt, setzen in der jüngsten Vergangenheit immer mehr Hersteller auf diese Steuerrohrvariante. Man verspricht sich dadurch eine erhöhte Lenkpräzision und höhere Lebensdauer der verwendeten Lager. Durch integrierte Vorspannmöglichkeit im Fall des im Serum verbauten Steuersatzes von ACROS entfällt eine herkömmliche Spanneinheit.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4111.jpg"><img alt="IMG 4111" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4111-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4085.jpg"><img alt="IMG 4085" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4085-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Am Heck bestimmen filigrane, leicht gebogene Sitzstreben und dem gegenüber massive Kettenstreben das hintere Rahmendreieck.</p>
<p><img alt="IMG 4082" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4082.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Seitens der weiteren Komponenten setzen die Österreicher aus Bewährtes aus ihrem Baukastenprinzip. Das Serum ist in zwölf verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Unser Testbike wurde mit der Variante SERUM Red 20C bestückt.</p>
<p><img alt="IMG 4120" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4120.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Diese umfasst die komplette Sram RED Gruppe mit Kompaktkurbel im 86,5-Press-Fit-Standard, Syntace F129 Vorbau und Racelite 2 Kohlefaserlenker. Mavics R-Sys Premium Laufräder mit montierten Schwalbe Ultremo Reifen stellen den Kontakt zur Fahrbahn her.</p>
<p><img alt="IMG 4063" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4063.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Alles in allem solide Komponenten, die das Gewicht auf knapp um die sechs Kilogramm treiben. Mit ein wenig Tuning ist man durchaus schnell sehr weit im unteren Fünfkomma-Bereich. Seitens der Funktion der RED ist nicht viel Neues zu sagen. Hat man sich als eingefleischter Shimano-, oder Campa-Fahrer einmal an das DoubleTap Schaltprinzip gewöhnt, gelingen einem die Gangwechsel nahezu intuitiv. Ebenso steht die Präzision der amerikanischen Gruppe nicht wirklich hinter Campagnolo oder Shimano zurück.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4074.jpg"><img alt="IMG 4074" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4074-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4100.jpg"><img alt="IMG 4100" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4100-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Nun zu den Fahreindrücken. Simplons Rennräder litten schon in der Vergangenheit nicht unter fehlender Steifigkeit. So auch beim neuen Serum. Der massive Tretlagerbereich mit dem eingesetzten Press-Fit Lager setzt den Kraftaufwand des Fahrers vehement in Vortrieb um, man hat zur keiner Zeit das Gefühl das die eingesetzte Pedalkraft irgendwo in den Fasern des Rahmens verpufft. Zugleich werden an der Front gegebene Lenkbefehle äußerst präzise ausgeführt. So machen gerade kurvige Abfahrten mit dem Serum sehr viel Spaß, ohne das das Rad extrem nervös reagiert &#8211; allenfalls recht leichtgängig könnte man meinen. Eine ausreichende Fahrtechnik im Grenzbereich ist dennoch von Vorteil.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_88.jpg"><img alt="rennradtest 88" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_88-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4091.jpg"><img alt="IMG 4091" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4091-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4075.jpg"><img alt="IMG 4075" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4075-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4066.jpg"><img alt="IMG 4066" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4066-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Optisch auffällig ist die leicht gebogene integrierte Sattelstütze, die sich nahtlos aus dem Rahmen erhebt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4119.jpg"><img alt="IMG 4119" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4119-small.jpg" width="295" height="199" /></a><img alt="IMG 4105" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4105-small.jpg" width="295" height="199" /></p>
<p>Doch die Nachteile dieser Konstruktion liegen auf der Hand. Man sollte lieber zweimal nachmessen bevor man den Sitzdom auf die passende Länge kürzt. Zwar ist die Sattelaufnahme um gut 20mm verstellbar, ist ein zu tiefes Kappen für den zukünftigen Fahrer aber von fataler Natur. Ebenso gestaltet sich der Transport in einem kleinen Fahrzeug oder im Radkoffer &#8211; gerade bei großen Rahmenhöhen &#8211; als schwierig.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4112-1.jpg"><img alt="IMG 4112" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4112-1-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Hat man aber einmal den passenden Abstand zwischen Tretlager und Satteldecke gefunden, erstaunt das System mit auf dem Papier propagierten Komfort auf ruppigen Untergrund. Belastungsspitzen werden leicht gefiltert an den Fahrer weiter gegeben, gerade soviel das man einen gewissen Federungskomfort registriert, ohne in unangenehmes &#8220;Wippen&#8221; auszuarten. Bei all den vermeintlichen Vorteilen des Serums gegenüber dem Pavo ist es aber dennoch schön zu sehen, dass der &#8220;Klassiker&#8221; aus Simplons Rennradlinie weiterhin im Programm bleibt. Vielleicht gerade für diejenigen Käufer interessant, die nichts mit einer integrierten Sattelstütze anfangen können und auf die bewährte Lösung setzten wollen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4115.jpg"><img alt="IMG 4115" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4115-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4116.jpg"><img alt="IMG 4116" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4116-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_84.jpg"><img alt="rennradtest 84" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_84-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Simplon hat mit dem Serum die Latte, welches das Pavo in den vergangenen Jahren gesetzt hat, nochmals ein kleines Stück weiter nach oben gelegt. Leicht, steif und dennoch ausreichend komfortabel lässt sich das 5649 Euro teure Serum mit viel Fahrspaß über die Landstraßen bewegen. Die Ausstattung lässt sich leicht an die persönliche Bedürfnisse anpassen und kommt, wie in unserem Falle, hervorragend montiert und eingestellt zum Endkunden. Wieder einmal ein gelungenes Rad aus Österreich&#8230;</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4124.jpg"><img alt="IMG 4124" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4124-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Die Austattung unseres Testbikes in Größe 55cm:</p>
<p>Rahmen: HotMelt-NanoCarbon mit SCS+ Technologie, Double Chamber, Triple Fusion<br />
Gabel: Simplon Serum, Vollcarbon Gabel, Monococque<br />
Gruppe: SRAM Red<br />
Sattel: Selle Italia SLR Carbonio weiss<br />
Sattelstütze: Integriert aus HotMelt-NanoCarbon<br />
Steuersatz: Acros oberes Lager 1-1/8&#8243;, unteres Lager 1-1/4&#8243;<br />
Lenkervorbau: Syntace F-129<br />
Lenker: Syntace Racelite 2 Carbon<br />
Laufräder: Mavic R-Sys Premium<br />
Reifen: Schwalbe Ultremo 700x23C</p>
<p><strong>Ausstattungsvarianten SERUM</strong><br />
12 erhältliche Grundmodelle<br />
SERUM Ultegra 20<br />
SERUM Ultegra 20C<br />
SERUM Dura Ace 20<br />
SERUM Dura Ace 20C<br />
SERUM Athena 22C<br />
SERUM Chorus 22<br />
SERUM Chorus 22C<br />
SERUM Record 22C<br />
SERUM Super-Record 22C<br />
SERUM Force 20C<br />
SERUM Red 20<br />
SERUM Red 20C</p>
<p><strong>Größen</strong> (in cm)<br />
48 &#8211; 52 &#8211; 55 &#8211; 58 &#8211; 62 cm</p>
<p><strong>Optionen SERUM</strong><br />
Vorbau und Lenker nach Wahl<br />
Anzahl Spacer<br />
Laufräder nach Wahl<br />
Verschiedene Flaschenhalter<br />
12 verschiedene Ausstattungsvarianten</p>
<p><strong>Farben</strong><br />
Weiß / Blau / Carbon<br />
Schwarz</p>
<p><strong>Garantie</strong><br />
Rahmen: 4 Jahre Standard, 6 Jahre nach Registrierung + Crash Replacement bei Carbonrahmen, Komponenten 2 Jahre</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Experimental Prototype Hellore II</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/06/28/experimental-prototype-hellore-ii-2</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Hellore]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas über drei Monate ist es her, dass wir die ultraleichten Alukettenblätter von Matthias Hellore einem Test unterziehen durften. Das Ergebniss war leider ernüchternd und zeigte Grenzen des Leichtbaus auf. So jäh das Ende des Tests war, so zuvorkommend und professionell war die Reaktion von Mattias Hellore: er sagte uns sofort einen Satz Titankettenblätter zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas über drei Monate ist es her, dass wir die ultraleichten Alukettenblätter von Matthias Hellore  einem Test unterziehen durften. <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2010/03/02/experimental-prototype-hellore"><strong>Das Ergebniss war leider ernüchternd</strong></a> und zeigte Grenzen des Leichtbaus auf. So jäh das Ende des Tests war, so zuvorkommend und professionell war die Reaktion von Mattias Hellore: er sagte uns sofort einen Satz Titankettenblätter zu. Hellore-Ti1</p>
<p><img alt="Hellore-Ti1" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/06/hellore-ti1.jpg" width="598" height="396" /></p>
<p>Diese Titankettenblätter sollen deutlich stabiler und Aufgrund des Materials auch Verschleißärmer sein als die Kollegen aus Alu. Das Design der Titanblätter unterscheidet sich augenscheinlich kaum von dem der Alublätter. Beim Gewicht der Titanblätter erinnert man sich ebenfalls an das leichter Alublätter aus dem Zubehör: 44er – 68g, 32er – 29g und das 22er kommt auf 16g. Soweit die nackten Zahlen. Dieses mal hat Matthias Hellore dünne Spacer beigelegt damit die Titanblätter optimal zueinander ausgerichtet werden können. Natürlich werden wir die Titanblätter ebenfalls in der Praxis testen und an dieser Stelle darüber berichten.</p>
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		<item>
		<title>Xpedo XMF08TT &#8211; 3 Kugellager versprechen Haltbarkeit</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/06/11/xpedo-xmf08tt-3-kugellager-versprechen-haltbarkeit-bei-210g</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 05:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>

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		<description><![CDATA[Xpedo ist bisher bekannt für ausgesprochen leichte Pedale. Aufgrund der bisher verwendeten Gleitlager, teilweise soger direkt auf der Titanachse, litten diese Pedale aber stets unter hohem Verschleiß und litten während ihrem Dasein oft unter Spiel auf der Achse. Nun hat Xpedo ein nur 210g leichtes Pedal im Programm, dass je Pedal 3 Kugellager im Innern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Xpedo ist bisher bekannt für ausgesprochen leichte Pedale. Aufgrund der bisher verwendeten Gleitlager, teilweise soger direkt auf der Titanachse, litten diese Pedale aber stets unter hohem Verschleiß und litten während ihrem Dasein oft unter Spiel auf der Achse. <img alt="XMF08TT" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/06/xmf08tt.jpg" width="598" height="479" /></p>
<p>Nun hat Xpedo ein nur 210g leichtes Pedal im Programm, dass je Pedal 3 Kugellager im Innern verbirgt. Zwei Lager im Bereich des Achsenaustritts und ein Lager am Achsende. Der Pedalkörper, die Achse und vordere Bügel des Klickmechanismus bestehen aus Titan während der hintere Bügel aus Stahl besteht. Zwischen Pedalkörper und der Titanachse sitzt eine schleifende Dichtlippe die Wasser und Schmutz am eindringen hindern soll. Freigegeben sind die Pedale für ein Körpergewicht bis 85Kg. Im Neuzustand drehen sich die Achsen sehr satt und ohne jegliches Spiel, vom Gefühlt her vertrauenderweckend. Wir werden den Pedalen mal eine Chance geben und berichten wie sie sich im Geländealltag bewähren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tune Komm-vor Carbonsattel</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/05/25/tune-komm-vor-carbonsattel</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kom-Vor]]></category>
		<category><![CDATA[Tune]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Fahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuwachs im Hause Tune: Der neue Komm-Vor Carbonsattel verstärkt die Sitzgelegenheiten in der Produktlinie aus Buggingen. Rund 95 Gramm wiegt der Sattel inklusive eines minimalistischen Lederüberzugs im hinteren Teil. Dieser ist in Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Gelb und Grün erhältlich. Im Bereich dieser Auflage ist die Satteldecke etwas eingelassen, somit baut der Lederüberzug fast auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuwachs im Hause <a href="http://www.tune.de">Tune</a>: Der neue <em>Komm-Vor</em> Carbonsattel verstärkt die Sitzgelegenheiten in der Produktlinie aus Buggingen.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4137" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4137.jpg" width="598" /></p>
<p>Rund 95 Gramm wiegt der Sattel inklusive eines minimalistischen Lederüberzugs im hinteren Teil. Dieser ist in Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Gelb und Grün erhältlich. Im Bereich dieser Auflage ist die Satteldecke etwas eingelassen, somit baut der Lederüberzug fast auf gleicher Ebene auf wie die Frontseite.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4144" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4144.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Sattelnase ist stark abgeflacht und soll einen hohen Komfort bieten.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4146" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4146.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Kohlefaser-Streben sind mit Inlays aus Metall versehen um Spuren der Klemmung an der Sattelstütze zu vermeiden. Durch die runde Form der Streben ist der Kom-Vor mit allen Sattelstützenmodellen kompatibel.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4143" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4143.jpg" width="598" /></p>
<p>Im direkten Vergleich mit dem Tune Concorde Modell ist der <em>Komm-Vor</em> etwas weniger abgerundet und bietet einen stärkeren &#8220;Anstieg&#8221; am Heck. Auch die Abmessungen sind gegenüber dem Concorde leicht angewachsen. Die Länge beträgt gut 265mm &#8211; minimal länger als der Concorde, die Breite liegt bei rund 130mm anstatt 120mm (Concorde) und 125mm (Speedneedle).</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4149" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4149.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Gewichtsbeschränkung liegt bei 90 Kilogramm &#8211; dennoch ist der Sattel auch für das Mountainbike freigegeben.</p>
<p><img height="199" alt="IMG 4142" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4142.jpg" width="295" /><img height="199" alt="IMG 4141" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4141.jpg" width="295" /></p>
<p><img height="199" alt="IMG 4140" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4140.jpg" width="295" /><img height="199" alt="IMG 4139" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4139.jpg" width="295" /></p>
<p>Optisch auffällig ist der großzügig dimensionierte und unter Lack positionierte Tune-Schriftzug im Comic-Style auf der Satteloberseite. Der Preis des neuen Sattels liegt übrigens bei 199 Euro im Fachhandel.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4148" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4148.jpg" width="598" /></p>
<p>Erste Ausfahrten auf der Straße bescheinigen dem neuen <em>Komm-Vor</em> Sattel ein angenehmes Sitzgefühl. In den nächsten Wochen werden wir weiter berichten, ob der <em>Komm-Vor</em> auch bei längeren Etappen ausreichend ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Testvorschau: Haibike Afair RX</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/05/19/testvorschau-haibike-afair-rx</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraunz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afair RX]]></category>
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		<description><![CDATA[Frisch in unserer Redaktion eingetroffen &#8211; das Haibike Affair RX. Die Ausstattungsvariante RX bildet das Flagschiff Haibike´s Road-Produktpalette . Der Rahmen bietet zahlreiche interessante Details, wie ein konisches 1 1/8 zu 1 ½ Zoll Steuerrohr, BB90 Tretlager, ein mit Mittelsteg versehenes Unterrohr und Gabelscheiden und extrem profilierten Rohren an Ober- &#38; Unterrohr, sowie den filigranen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch in unserer Redaktion eingetroffen &#8211; das Haibike Affair RX. Die Ausstattungsvariante RX bildet das Flagschiff <a href="http://www.haibike.de/index.shtml?hai_rennrad">Haibike´s Road-Produktpalette</a> . Der Rahmen bietet zahlreiche interessante Details, wie ein konisches 1 1/8 zu 1 ½ Zoll Steuerrohr, BB90 Tretlager, ein mit Mittelsteg versehenes Unterrohr und Gabelscheiden und extrem profilierten Rohren an Ober- &amp; Unterrohr, sowie den filigranen Sitz und Kettenstreben. Durch diese Maßnahmen gelingt es Haibike einen sehr eigenständigen Rahmen auf die Beine zu stellen, hier wurde keineswegs nur gelabelt was mittlerweile ja durchaus üblich ist.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 01" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_01.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Sitzstreben sind sehr filigran gehalten und sollen zusammen mit der gekröpften 27.2mm Sattelstütze für Komfort sorgen. Eine ergonomisch angenehme Sitzposition ermöglichen die verbauten Komponenten im Steuerbereich. Der 4.999€ teure Renner ist durchweg mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. Der Superlogic-Lenker der Firma Ritchey ist um ca. 6° nach hinten gekröpft und ovalisiert. Durch den großen Rohrdurchmesser (Klemmung 31.8) ergibt sich eine angenehme Griffform. Die montierte Campagnolo &#8220;Super-Record&#8221;-Bremshebel greifen sich ebenfalls in jeder Lenkerposition sehr angenehm und funktionieren stets perfekt. </p>
<p><img height="398" alt="Haibike 06" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_06-1-small.jpg" width="295" /><img height="398" alt="Haibike 04" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_04-small.jpg" width="295" /></p>
<p>Es wurde eine komplette Campagnolo Super-Record Gruppe verbaut, die optisch einen super Eindruck macht und zudem zu dem leichtesten auf dem Markt gehört. Der Vorbau 4-Axis Carbon wurde passend zum Lenker von Ritchey gewählt passt auch optisch durch seine UD-Carbonobefläche gut zu den restlichen Carbonflächen. Bei der Sattelstütze greift Haibike auf eine Eigenentwicklung zurück. Diese hat 25mm Setback, ist in UD-Carbon ausgeführt und gibt sich betont komfortabel. Optisch fügt sie sich perfekt in das Farbschema des Rahmens ein.  Passend zum weißen Lenkerband wird ein ebenfalls weißer Selle Italia Slr Carbonio montiert.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 03" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_03.jpg" width="598" /> </p>
<p>Die Laufräder kommen von der österreichischen Firma Xentis und nennen sich Squad 42. Die Felgen sind Clincher und nehmen herkömmliche Drahtreifen mit Schlauch auf. Die Laufräder werden mit DT-Swiss 240 Naben und DT-Aero-Speichen zu einem durch die 42mm hohen Felgen, recht aerodynamschen Laufrad verbunden. Es darf mit Standard-Belägen gebremst werden, dennoch sind an unserem Testrad Swissstop-Gelb montiert .  Gebremst wird auf einer speziellen Flanke was auch an den verschiedenen Gewebearten zu sehen ist.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 05" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_05.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Laufräder sind mit Seriennummer versehen und müssen Laufrichtungsgebunden montiert werden. Die Verbindung mit dem Untergrund stellt ein alter Bekannter her, der Schwalbe Ultremo in der &#8220;R&#8221;-Ausführung. Das Gesamtgewicht liegt bei nachgewogenen 6,42kg ohne Pedale. Es kann jedoch recht schnell das ein oder andere Gramm eingespart werden. Man braucht nur die recht simplen XLC-Schnellspanner und Headset-Spacer gegen was leichtes tauschen. Der nächste Step wäre ein leichterer Sattel, wenn er dann zur eigenen Anatomie passt.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich das Affair RX die nächsten Monate schlagen wird. Ein erster Fahreindruck erscheint in den nächsten Wochen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Transparent im Reifen: Foss EFT Schläuche</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/05/10/transparent-im-reifen-foss-eft-schlauche-2</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
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		<category><![CDATA[FOSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Schwung Foss EFT (Environmental Friendly Tube) Schläuche haben wir freundlicherweise von Peters-Online-Shop zur Verfügung gestellt bekommen. Die Schläuche sollen unter Anderem pannensicherer sein als herkömmliche Schläuche. Im Falle eines Durchstiches verspricht der Hersteller einen sehr langsamen Luftverlust um z.B. ein Rennen noch beenden zu können. Das Material hört auf den Namen TPE (thermoplastic elastomer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Schwung Foss EFT (Environmental Friendly Tube) Schläuche haben wir freundlicherweise von <a title="Peters-Online-Shop" href="www.p-o-s.eu"><strong>Peters-Online-Shop</strong></a> zur Verfügung gestellt bekommen. </p>
<p><img alt="eft01" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/eft01.jpg" width="598" height="417" /></p>
<p>Die Schläuche sollen unter Anderem pannensicherer sein als herkömmliche Schläuche. Im Falle eines Durchstiches verspricht der Hersteller einen sehr langsamen Luftverlust um z.B. ein Rennen noch beenden zu können. Das Material hört auf den Namen TPE (thermoplastic elastomer compound) und ist vollständig recyclebar. Wir haben die Schläuche in den Größen 26&#215;1,95-2,25&#8243; und 26&#215;1,35-1,75&#8243; bekommen. Die Gewichte liegen bei 125g (bis 2,25&#8243;) und vergleichsweise geringen 82g (bis 1,75&#8243;). Beim direkten Vergleich der beiden Größen beträgt der Unterschied 9mm im Durchmesser.</p>
<p><img alt="eft-compare" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/eft-compare.jpg" width="598" height="427" /></p>
<p>Das Ventil ist bei beiden Varianten 42mm lang und damit ca. 12mm länger als üblicherweise bei MTB Schläuchen. Die Montage ist ebenso einfach wie bei herkömmlichen Schläuchen. Im Falle eines Loches allerdings ist eine Reparatur nicht auf herkömmliche Weise zu bewerkstelligen. Foss empfiehlt die beschädigte Stelle zu erhitzen &amp; dann zusammen zu drücken. Dies kann mit einem Feuerzeug, oder einem speziellen Werkzeug gemacht werden. Sicherlich etwas ungewöhnlich, aber wenns funktioniert fallen wenigstens keine weiteren kosten für Flicken an. Wir werden die Schläuche in den nächsten Tagen und Wochen auf ihre Funktion hin testen und berichten ob und wie sie sich bewähren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10-Fach Drehschaltgriffe im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[10fach]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[MTB]]></category>
		<category><![CDATA[Recon]]></category>
		<category><![CDATA[SEC]]></category>
		<category><![CDATA[Twister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussionen um 10-Fach Drehschaltgriffe sind momentan wieder auf Hochtouren und das nehmen wir zum Anlaß die jüngst in Erscheinung getretenen Exemplare der SEC Drehschaltgriffe auf Herz und Nieren zu testen. Freundlicherweise hat uns Peters-Online-Shop einige Exemplare zur Verfügung gestellt. Das Gewicht der Drehschaltgriffe liegt bei geringen 95g. Der linke Drehgriff ist grundsätzlich microgerastert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionen um 10-Fach Drehschaltgriffe sind momentan wieder auf Hochtouren und das nehmen wir zum Anlaß die jüngst in Erscheinung getretenen Exemplare der <em>SEC Drehschaltgriffe</em> auf Herz und Nieren zu testen. Freundlicherweise hat uns <a title="www.p-o-s.eu" href="http://www.p-o-s.eu/" target="_blank"><strong>Peters-Online-Shop</strong></a> einige Exemplare zur Verfügung gestellt.</p>
<p><img height="448" alt="CIMG1527" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/cimg1527-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Das Gewicht der Drehschaltgriffe liegt bei geringen 95g. Der linke Drehgriff ist grundsätzlich microgerastert und der Rechte ist derzeit nur für shimanokompatible Schaltwerke und dazu passend, für shimanokompatible 9-Fach oder 10-Fach Kassetten erhältlich. So ermöglichen diese Drehschaltgriffe z.B. einen Antrieb bestehend aus einem XTR Schaltwerk und einer XX 10-Fach Kassette. Eine weitere Variante für Sram Schaltwerke ist in Planung. Zunächst fällt auf, dass die SEC Drehschaltgriffe im Vergleich zur bestehenden Konkurrenz augenscheinlich recht klein und kurz ausfallen. Ob und welchen Einfluss das auf die Funktion hat werdet Ihr in den nächsten Wochen an dieser Stelle erfahren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canyon Ultimate CF SLX Ete 201 im Praxistest</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Canyon Ultimate CF SLX Ete 201]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Zabel]]></category>
		<category><![CDATA[Zabel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, mit einem Preis von rund 6000 Euro liegt auch ein Canyon schon im oberen Preissegment, wenn gleich sich die Koblenzer nicht wie manch anderer Hersteller über den exorbitant hohen Preis ihre Topmodelle definieren. Umso gespannter waren wir auf die ersten Fahrten mit dem aktuellen Canyon Ultimate CF SLX Ete 201. Zu Ehren Erik Zabels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, mit einem Preis von rund 6000 Euro liegt auch ein Canyon schon im oberen Preissegment, wenn gleich sich die Koblenzer nicht wie manch anderer Hersteller über den exorbitant hohen Preis ihre Topmodelle definieren. Umso gespannter waren wir auf die ersten Fahrten mit dem aktuellen Canyon Ultimate CF SLX Ete 201.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_13.jpg"><img alt="canyon 13" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_13-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Zu Ehren Erik Zabels 201 Rennsiegen gebaut, markiert unser Testbike die Spitze der Canyon Produktpalette. Vorbildlich ausgestattet mit kompletter Super Record-11fach-Gruppe von Campagnolo, Lightweight Laufrädern, dem beliebten Lenker und Vorbau von Ritchey und der in Zusammenarbeit zwischen Canyon und Ritchey entstandenen VCLS Sattelsütze, stellt es schon vor dem eigentlichen Praxistest so manch anderes Testbike in der Vergangenheit in Sachen Preis-Leistung in den Schatten. Dies macht sich schon beim Auspacken bemerkbar. Kaum ein Hersteller betreibt einen derartigen Aufwand das Rad sicher zu verpacken &#8211; in dieser Hinsicht sind uns schon ganz andere Beispiele untergekommen.</p>
<p><span id="more-6255"></span></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_42.jpg"><img alt="canyon 42" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_42-small.jpg" width="295" height="199" /></a><img alt="canyon 25" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_25.jpg" width="295" height="199" /></p>
<p>Der F10 SLX Rahmen verfügt über ein 1¼-1½ Zoll Steuerrohr in dem sich die hauseigene OneOneFour SLX Gabel, gelagert in einem Acros Ai-70 Steuersatz dreht. Die weiteren Ausstattungsmerkmale:</p>
<p>Schaltwerk: Campagnolo Super Record 11s<br />
Umwerfer: Campagnolo Super Record 11s<br />
Schaltgriffe: Campagnolo Super Record 11s<br />
Bremsgriffe: Campagnolo Super Record 11s<br />
Bremsen: Campagnolo Super Record 11s<br />
Naben: Lightweight Standard III<br />
Zahnkranz: Campagnolo Super Record 11s 12-27<br />
Felgen: Lightweight Standard III<br />
Reifen: Continental Competition<br />
Kurbeln: Campagnolo Super Record 11s Compact<br />
Kettenblätter: 53/39<br />
Innenlager: Campagnolo Super Record UltraTorque<br />
Vorbau: Ritchey WCS 4-Axis<br />
Lenker: Ritchey Superlogic Carbon<br />
Sattel: Selle Italia SLR Kit Carbonio<br />
Sattelstütze: Ritchey VCLS by Canyon</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_57.jpg"><img alt="canyon ultimate 57" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_57-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_51.jpg"><img alt="canyon ultimate 51" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_51-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Das Gewicht des matt-schwarzen Kohlerenners liegt bei erfreulichen 5.9 Kilogramm (ohne Pedale). Der Rahmen selbst liegt mit seinen gut 950 Gramm eher im Mittelfeld der aktuellen Oberklasse-Rahmen. Komplettiert mit leichten Pedalen liegt man dennoch weit unter dem mittlerweile veralteten UCI-Limit von 6.8 Kilogramm.</p>
<p><img alt="IMG 3171" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/img_3171-1.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Thema Rahmensteifigkeit. Eigentlich erübrigt sich fast die Erwähnung. Liegt sie doch derart hoch, dass es im harten Fahrbetrieb zu keinerlei Auffälligkeiten kommt. Canyons Ultimate Rahmen ist kompromisslos auf Vortrieb ausgelegt, ohne dabei &#8220;unangenehm&#8221; zu wirken. Mit seinem filigranen Sattelstreben ist es komfortabel, ohne weich zu wirken. Canyon stellt den Rahmen in einer sogenannten semi-Integralbauweise her. Dabei ist der Hinterbau bei jeder Rahmengröße identisch, nur das Hauptrahmendreieck wird in Monocoque-Bauweise entsprechend auf die Rahmengröße angepasst. Mit ein Grund für den günstigen Preis des Rahmensets.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_60.jpg"><img alt="canyon 60" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_60-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_65.jpg"><img alt="canyon 65" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_65-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Interessant ist auch der Ansatz der schon erwähnten VCLS Sattelstütze. VCLS steht für Vertical Comfort, Lateral Stiffness. Hierbei wurde die Laminatkonfiguration entsprechend auf höheren Komfort ausgelegt, den wir subjektiv gesehen eher weniger wahrgenommen haben. Vielleicht waren wir zu sehr darauf konzentriert dem Rahmen im Fahrbetrieb irgendeine Schwäche zu entlocken. Schlussendlich: Fehlanzeige. Durch das massiv ausgelegte Tretlagergehäuse und des überdimensionierten Steuerrohrbereichs gelingt die Kraftübertragung auf die Straße äußerst präzise.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_45.jpg"><img alt="canyon 45" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_45-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Einziger Kritikpunkt bei unseren Ausfahrten im kühlen und nassen Herbst/Winter in Deutschland war eher der nicht allzu schlagfeste Klarlack des Rahmens. Schon ein wenig härterer Steinschlag setzt diesem zu und hinterlässt unschöne Stellen im Rahmengeröhr. Hier sollte nachgebessert werden.</p>
<p><img alt="canyon 31" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_31.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Ungewöhnlich ist beim ersten Ausritt der Anblick des offenen Steuerrohrs. Durch den Einsatz des i-Lock Steuersatzsystems wird der übliche Aheaddeckel mit Schraube zur Einstellung des Steuersatz überflüssig. Beim i-Lock verdrehen sich zwei Lagerschalen und reduzieren dadurch das Spiel, was schlussendlich wieder ein paar Gramm Gewichtseinsparung mit sich bringt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_34.jpg"><img alt="canyon 34" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_34-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_23-1.jpg"><img alt="canyon 23" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_23-1-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Die verbaute Super-Record mit ihren 11 Ritzeln am Heck verlangt eine äußerst penible Einstellung, ansonsten quittiert sie die Nachlässigkeit mit nerv tötendem Rasseln. Hier zeigt sich, dass der Einsatz von immer schmaler werdenden Komponenten langsam an seine Grenzen gerät. Dennoch, hat man die passende Einstellung erst einmal gefunden, verlaufen die Gänge sehr präzise, wenn auch Campa-typisch etwas &#8220;härter&#8221; als die der Konkurrenz aus Japan. Die neue Ergoform lässt einem optisch den kalten Schauer über den Rücken laufen. Doch wird man auch hier eines Besseren belehrt &#8211; ergonomisch sind die Gangwechsler aus Italien für die Testcrew ganz großes Kino.</p>
<p><img alt="canyon 57" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_57.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Erhältlich ist der Rahmen in den Größen 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64cm</p>
<p>Wählbares abweichendes Ausstattungspaket:<br />
Zahnkranz: Campagnolo Super Record 11s 12-25<br />
Kurbeln: Campagnolo Super Record mit 50/34 Kettenblätter<br />
Preis: 5.999 Euro</p>
<p>Rahmen als <em>EVO</em>-Set ohne Zabeldekor für 1999 Euro (inkl. Gabel, Steuersatz und Sattelstütze, -klemme)</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Hervoragende Fahreigenschaften, ein extrem steifer und agiler Rahmen, gepaart mit beindruckenden inneren und äußeren Werten, machen das Ultimate CF in der Zabel Sonderedition zu einem ausgesprochenen Kauftipp. Nicht bei vielen Herstellern bekommt der ambitionierte Rennradler so viel Gegenwert fürs Geld wie beim schwarzen Renner aus Koblenz. Ein Rad was in vielerlei Hinsicht eine Menge Spaß macht&#8230;</p>
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		<title>Experimental Prototype Hellore</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Hellore, auch unter &#8220;Experimental Prototype Hellore&#8221; bekannt, fertig in seiner kleinen Schmiede in Insjön / Schweden in Eigenregie u.a. diese sehr leichten Kettenblätter: So wiegt z.B. ein lt. Hellore alltagstauglicher Satz 3-Fach Kettenblätter aus Aluminium lediglich 65g. Im Einzelnen heißt das magere 9g für das 22er Blatt, 15g für das 32er und 41g für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Hellore, auch unter &#8220;Experimental Prototype Hellore&#8221; bekannt, fertig in seiner kleinen Schmiede in Insjön / Schweden in Eigenregie u.a. diese sehr leichten Kettenblätter: <img alt="kbs" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/02/kbs.jpg" width="598" height="587" /></p>
<p>So wiegt z.B. ein lt. Hellore alltagstauglicher Satz 3-Fach Kettenblätter aus Aluminium lediglich 65g. Im Einzelnen heißt das magere 9g für das 22er Blatt, 15g für das 32er und 41g für das 44er Blatt. Im Vergleich dazu erscheinen bisherige tuning Kettenblätter nahezu schwergewichtig. Das Gewicht kommt allerdings nicht von ungefähr: Steighilfen oder versteifende Materialanhäufungen sucht man vergeblich: die Blätter sind aus 2mm starkem Alu Wasserstrahlgeschnitten,<em> reduced to the minimum</em> quasi. Dem Kundenwunsch sind dabei anscheinend fast keine Grenzen gesetzt: Wünsche nach noch weniger Gewicht werden ebenso umgesetzt, wie z.B. auch der Wunsch nach einer höheren Verschleißfestigkeit, indem die Kettenblätter aus Titan gefertigt werden. Ein solcher 3-Fach Satz Titanblätter liegt bei ca. 85g und ist damit in etwa so leicht wie z.B. ein einzelnes 44er von Shimano. Neben allen erdenklichen custom Kettenblättern fertigt Hellore auch (Adapter) Schäfte für Leftys, 2-Fach Kettenblattgarnituren im Stile der Octaramp Gara, Spider für diverse Kurbeln in allen erdenklichen Varianten und seit Kurzem sind Titan-Carbon Floatingbremsscheiben im Test. Allesamt haben sie eins gemeinsam: Sie sind sehr leicht.<br />
<img alt="EP-GREEN-LEFTY-1-18" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/02/ep-green-lefty-1-18.jpg" width="598" height="1041" /></p>
<p><img alt="EP-110-74-SPIDERCOMBO" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/02/ep-110-74-spidercombo.jpg" width="598" height="562" /></p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf <a href="http://hellore.se/EP01.html">hellore.se</a>. Wer Interesse an seinen Arbeiten hat, oder eine untergewichtige Sonderanfertigung für sein Bike benötigt kann ihn schnell und unkompliziert über seine Homepage kontaktieren. Wir werden die oben abgebildeten Kettenblätter in den nächsten Wochen einem Praxistest unterziehen und berichten wie sie sich im MTB Alltag bewähren.</p>
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		<title>Rewel Titanium – ein Resümee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blackybub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rewel]]></category>
		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<category><![CDATA[Titanbike]]></category>
		<category><![CDATA[Titanium]]></category>
		<category><![CDATA[Titanrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa 2 Jahren bekamen wir von Leo Santa, dem Kopf von Rewel aus Südtirol, einen Titanrahmen für einen Dauertest gestellt. Der Rahmen wurde seit dem in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen auf Touren, Trainingsrunden und in über 50 Rennen sicher nicht geschont. Nun ist es an der Zeit zu überprüfen, ob sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 2 Jahren bekamen wir von <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/04/03/inside-rewel-ein-portrait">Leo Santa</a>, dem Kopf von <a href="http://www.rewel.com/">Rewel</a> aus Südtirol, einen Titanrahmen für einen Dauertest gestellt. Der Rahmen wurde seit dem in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen auf Touren, Trainingsrunden und in über 50 Rennen sicher nicht geschont. Nun ist es an der Zeit zu überprüfen, ob sich die <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/04/30/rewel-der-rahmen">Eindrücke aus der ersten Vorstellung</a> und dem <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/index.php?s=Rewel">Zwischenbericht</a> auch nach dieser recht langen Testphase bewahrheiten.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/P1000734-klein.jpg" alt="Rewel 2009" width="598" height="449" class="alignnone size-full wp-image-6134" /></p>
<p>Nach etlichen Kilometern strahlt der Rahmen immer noch in einem fast neuwertigen matten Glanz. Das Material ist einfach durch nichts zu erschüttern und bietet schon aus diesem Grund einen nicht unerheblichen Vorteil gegenüber anderen Rahmenmaterialien. Wenn man sich bei der Rahmenreinigung keine Gedanken um Kratzer oder dergleichen machen muss, erleichtert das das Leben schon sehr. Diese Eigenschaften nützen aber rein gar nichts, wenn sich der Rahmen auf den Trails nicht bewährt.</p>
<p>Anfangs waren wir etwas skeptisch, als Herr Santa müde lächelnd abwinkte, nachdem wir uns nach einem leichten Modell erkundigten. Er würde uns schon etwas Schnelles bauen, versicherte er. Schon nach den ersten Kilometern und auch nach zwei Jahren merkt man, dass er absolut recht hatte. Obwohl oder gerade weil es sich um kein Fully, aber auch um kein bockhartes Hardtail handelt, klebt das Rad am Boden ohne weich zu wirken. Daraus ergibt sich eine sehr angenehme Mischung aus Komfort und ehrlicher Rückmeldung über die Bodenverhältnisse. Eine sonst für Titanrahmen typische mangelnde Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit konnten wir beim Rewel nicht feststellen. Durch recht großvolumige Rohre und drei verschiedene Titanlegierungen wird dieser Spagat gemeistert. Neben den typischen durchgebogenen Sitzstreben für höheren Komfort gibt es die Rahmen auch mit klassischen, gerade Sitzstreben. Ob der Rahmen dadurch besser wird, sei dahingestellt.</p>
<p>Neben perfekten Schweißnähten, gestrahlten Schriftzügen und eingravierten Logos auf dem Tretlager, fällt der Rahmen durch ein weiteres kluges Detail auf. Im Steuer- und im Sattelrohr sind Aluhülsen eingeklebt um den Steuersatz und die Sattelstütze nicht direkt auf Titan zu klemmen. Das macht technisch bei einigen Materialkombinationen durchaus Sinn, aber es garantiert auch eine sehr passgenaue Fertigung, da die Hülsen erst nach dem Einkleben auf Maß gebracht werden und so Sattelstütze und Gabelschaft immer in einer Ebene liegen. </p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/P1000739-klein.jpg" alt="P1000739 klein" width="598" height="525" class="alignnone size-full wp-image-6135" /></p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt des mit ca. 1800€ recht preiswerten Rahmens liegt natürlich in der fast grenzenlosen Anfertigung nach Kundenwünschen. Nicht nur, dass die Rahmenmaße auf den Kunden angepasst werden, auch sämtliche Details, wie Zugführungen oder Ausfallenden sind frei wählbar. Nur wenn ein Wunsch überhaupt nicht mit den Erfahrungen des Chefs zusammenpasst, schreitet er beratend ein. Darauf kann man sich auch blind verlassen. </p>
<p>Will man einige Kritikpunkte aufführen, könnte man vielleicht das Gewicht von 1400g bei 440mm Rahmenhöhe nennen. Aber dieser Wermutstropfen im Leichtbauerherz ist schnell vergessen, wenn das Rad bewegt wird. Die souveränen Fahreigenschaften und die Robustheit bei unaufdringlicher Eleganz sprechen für diesen Rahmen. </p>
<p>Nach einigen Erfahrungen mit anderen Titanrahmen, kann man das Rewel nur ausdrücklich empfehlen. Wir hatten zumindest zwei Jahre lang richtig Spaß!</p>
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