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	<title>Light-Bikes &#187; Rennrad</title>
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		<title>Neues Ritchey WCS Cockpit</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/07/27/neues-ritchey-wcs-cockpit</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cervelo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
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		<category><![CDATA[Curve]]></category>
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		<category><![CDATA[WCS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Lenker-Vorbaueinheit mit dem Namen Carbon MonoCurve stellt Ritchey für 2012 vor Das System besteht aus dem EcoCurve Bar und einem 120mm Carbonvorbau. Den Lenker wird es in 40, 42, 44cm Breite geben. Die 42er Version ist mit schlanken 353g angegeben. Der Preis ist mit 479,50 Euro angegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lenker-Vorbaueinheit mit dem Namen Carbon MonoCurve stellt Ritchey für 2012 vor</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_angle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7987" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_angle.jpg" alt="" width="582" height="230" /></a></p>
<p>Das System besteht aus dem EcoCurve Bar und einem 120mm Carbonvorbau. Den Lenker wird es in 40, 42, 44cm Breite geben. Die 42er Version ist mit schlanken 353g angegeben.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_carbon_top2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7988" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/07/bar_rd_wcs_cf_monocurve_carbon_top2.jpg" alt="" width="582" height="304" /></a></p>
<p>Der Preis ist mit 479,50 Euro angegeben.</p>
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		<title>Van Nicholas Astraeus im Praxistest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2011/01/24/van-nicholas-astraeus-im-praxistest</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Astraeus]]></category>
		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<category><![CDATA[Van Nicholas]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einiger Zeit schon die Gelegenheit hatten ein Van Nicholas Tuareg Mountaibike zu testen, war es nun an der Zeit die Rennradsparte der Niederländer unter die Lupe zu nehmen. Optisch hebt sich das Astraeus deutlich von anderen Titanrahmen ab. Großvolumige, außenprofilierte Titanrohre aus Ti3AL2.5V geben dem Bike ein eigenständiges Äusseres. Dabei handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einiger Zeit schon die Gelegenheit hatten ein <a href="http://vannicholas.com/">Van Nicholas</a> <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=9427">Tuareg Mountaibike</a> zu testen, war es nun an der Zeit die Rennradsparte der Niederländer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3743.jpg"><img alt="IMG 3743" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3743-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Optisch hebt sich das Astraeus deutlich von anderen Titanrahmen ab. Großvolumige, außenprofilierte Titanrohre aus Ti3AL2.5V geben dem Bike ein eigenständiges Äusseres. Dabei handelt es sich um Rohre die mittels Hydroforming, zu deutsch Innenhochdruckformung, in Form gebracht werden. Bei diesem Verfahren wird eine Wasser-Öl-Emulsion mit bis zu 3.000 Bar in ein geschlossenes Formwerkzeug eingebracht.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3749.jpg"><img alt="IMG 3749" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3749-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3751.jpg"><img alt="IMG 3751" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3751-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Rund um das so profilierte Ober- und Unterrohr haben die Schweißer von Van Nicholas einen modern auftretenden Rahmen geschweißt. Abfallendes Oberrohr und 34.9mm Sattelrohr mit 31.6mm Innendurchmesser zeugen vom Versuch die klassischen Werte eines Titanrahmens mit den modernen Anforderungen am Markt zu verbinden.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3742.jpg"><img alt="IMG 3742" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3742-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><span id="more-7417"></span></p>
<p>In Sachen Komponenten wurde fast durchgehend auf die hauseigenen Modelle mit dem Label VNT zurückgegriffen. Kohlefaser-Gabel und -Laufräder für Drahtreifen, Aluminiumvorbau und -Lenker und eine Sattelstütze aus Titan mit 225 Gramm treiben das Gewicht des Testrades (Größe 56cm) auf runde 7,5 Kilogramm.</p>
<p><img alt="IMG 3745" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3745.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3759.jpg"><img alt="IMG 3759" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3759-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3756.jpg"><img alt="IMG 3756" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3756-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>An der Verarbeitung des Astraeus gibt es nichts zu meckern. Vordergründig wird ein Titanrahmen zwar immer an dem Aussehen seiner Schweißnähte gemessen. Aber auch hier muss sich der metallene Holländer nicht hinter der Konkurenz verstecken. Sicherlich nicht so fein geschuppt wie die Referenzrahmen aus Steamboat, sieht man hier dennoch viel Liebe zum Detail. Die verbauten Komponenten wie die Dura-Ace Schaltung verrichten unauffällig und zuverlässig ihren Dienst. Einizig die hauseignen Laufräder hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Bremsmanöver sollten hier sorgfältig geplant werden und erfordern schon im Vorfeld ein vorausschauendes Verhalten des Fahrers, denn von Bremsleistung kann hier keine Rede sein. Die Oberfläche der Felgenflanken bilden mit verbauten Nachrüstbelägen für die Dura-Ace Bremsanlage kein harmonisches Pärchen. Hier sollte man ein wenig mit der Belagsmischung experimetieren um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen.</p>
<p><img alt="IMG 3770" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3770.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3747.jpg"><img alt="IMG 3747" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3747-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3752.jpg"><img alt="IMG 3752" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3752-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Erhältlich ist das Edelmetal im Fall des Astraeus in den Rahmengrößen 50, 52, 54, 56, 58 und 60cm. Auf Wunsch gibt es natürlich auch die lohnenswerte Option eines Maßrahmens für 350 Euro Aufpreis. Preislich liegt die Standardvariante bei 2.395 Euro und Komplettaufbauten starten bei gut 3.700 Euro. Das gezeigte Testrad mit Hauskomponenten und kompletter Shimano Dura Ace kommt auf runde 6.000 Euro. Auch nach oben ist natürlich noch reichlich Luft. Mit der elektronischen Dura-Ace Variante und Lightweigts knackt man spielend die 10.000 Euro-Grenze.</p>
<p><img alt="IMG 3768" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3768.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3757.jpg"><img alt="IMG 3757" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3757-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3769.jpg"><img alt="IMG 3769" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3769-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Fahrtechnisch ist ein Titanrahmen immer eine Klasse für sich. Das Wörtchen Fahrdynamik wird einem carbonvorbelasteten Fahrer zum neuen Begriff. Nicht bocksteif, eher geschmeidig lässt sich das Astraeus durch so manch scharfe Kurve mit gewollter und kontrollierter Änderung des Bewegungszustands zirkeln. Harte Antritte verpuffen dennoch nicht vollends im Rahmen sondern werden präzise von der Kette auf das Hinterrad übertragen. Auf längeren Strecken spielt das Van Nicholas dann so richtig seinen Vorteil gegenüber jedem noch so teuren Kohlefaserrahmen aus. Komfort, das wiederentdeckte Kriterium im Rahmenbau, bietet das Titangeröhr schon von Haus aus und muss dem Rahmen nicht erst durch konstruktive Maßnahmen entlockt werden. </p>
<p><img alt="IMG 3762" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2011/01/img_3762.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wie auch schon beim <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2009/08/12/review-van-nicholas-tuareg#more-5501">MTB Touareg</a> überzeugt der Titanrahmen durch schöne Details, wie der standesgemäßen Verarbeitung, netten Details, wie dem fein eingearbeiten Steuerrohrlogo, aber auch durch gute Fahreigenschaften. Lebenslange Garantie auf den Rahmen spricht darüber hinaus für das Vertrauen, dass Firmengründer Jan Willem Sintnicolaas und seine Mannen in ihre Handwerkskunst haben. Das Astraeus bildet durch sein nicht alltägliches Äusseres eine attraktive Basis für einen individuellen Bikeaufbau. Die hauseigenen Komponenten werden jedoch dem &#8220;High-End&#8221; Anspruch nicht in allen Belangen gerecht, können aber durch den Bike-Konfigurator auf der Webseite leicht nach den Bedürnissen des zukünftigen Besitzers angepasst werden. Übrigens: Die Rennradrahmen aus Titan starten bei Van Nicholas schon bei unschlagbar günstigen <a href="http://vannicholas.com/7/6/Chinook/bike.aspx">1199 Euro</a>. Das sag einer nochmal, die Niederländer könnten nur Holzschuhe und Käse&#8230;</p>
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		<title>Simplon Pavo &#8211; Upgrade für 2011</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/11/15/simplon-pavo-upgrade-fur-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
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		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Klassiker aus Simplons Rennradserie bekommt für 2011 eine Frischzellenkur. Wir haben den weißen Österreicher ausführlich über den herbstlichen Asphalt getrieben. Eine der auffälligsten Änderungen zu den vergangen Jahrgängen ist die neue Gabel S9.1, die mit 295 Gramm in etwa identische Gewichtswerte wie die Vorgängerversion aufweist. Sie überzeugt in Sachen Steifigkeit trotz ihrem neuen, schlankeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Klassiker</em> aus <a href="http://www.simplon.com">Simplons</a> Rennradserie bekommt für 2011 eine Frischzellenkur. Wir haben den weißen Österreicher ausführlich über den herbstlichen Asphalt getrieben.</p>
<p><img alt="B Nov 028" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_028.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 094" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_094.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_032.jpg"><img alt="B Nov 032" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_032-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_050.jpg"><img alt="B Nov 050" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_050-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Eine der auffälligsten Änderungen zu den vergangen Jahrgängen ist die neue Gabel S9.1, die mit 295 Gramm in etwa identische Gewichtswerte wie die Vorgängerversion aufweist. Sie überzeugt in Sachen Steifigkeit trotz ihrem neuen, schlankeren Erscheinungsbild. Um etwaige Komfortgewinne aufzudecken, müsste man aber den direkten Vergleich zur &#8220;alten&#8221; S9 Habel suchen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_033.jpg"><img alt="B Nov 033" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_033-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_045.jpg"><img alt="B Nov 045" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_045-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Ebenfalls neu in der Weiterentwicklung der vermeintlichen Nummer Zwei aus dem Produktregal von Simplon, ist der Hinterbau, der nun wie das <strong><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2010/07/28/simplom-serum-im-praxistest">Simplon Serum</a></strong> ebenfalls mit gebogenen Sattelstreben ausgestattet ist und für einen erhöhten Komfort sorgen soll. Zudem sind die Kettenstreben in asymmetrischer Anordnung mit dem neuen Press-Fit Innenlager-Gehäuse verbunden. Anschläge aus Kohlefaser runden das Auftreten des rund 865 Gramm leichten Rahmens (Größe 56 in Carbon/silber) ab.</p>
<p><img alt="B Nov 034" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_034.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_053.jpg"><img alt="B Nov 053" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_053-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_055.jpg"><img alt="B Nov 055" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_055-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 036" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_036.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_060.jpg"><img alt="B Nov 060" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_060-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_062.jpg"><img alt="B Nov 062" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_062-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Auch in Sachen Simplon-Komponenten gibt es eine Neuerung. Die Simplon V-Rod Stütze wurde zur Mono-Rod. Bedeutet: Der Selle Italia SLR Sattel ist nun über eine einzige massive Kohlefaserschiene an die Stütze angeschlossen. Verstellmöglichkeiten in Winkel und horizontaler Ausrichtung übernehmen zwei kleine Inbus-Schrauben.</p>
<p><img alt="B Nov 048" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_048.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_043.jpg"><img alt="B Nov 043" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_043-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_049.jpg"><img alt="B Nov 049" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_049-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Mit den weiteren Komponenten wie zum Beispiel dem Syntace Racelite 2 Lenker mit passendem F109 Vorbau, der über einem Acros Ai-03 Steuersatz klemmt, der kompletten Sram RED in Kompaktausführung, bis hin zu den Mavic R-Sys Premium mit den neuen Schwalbe Ultremo ZX, steigt das Gesamtgewicht des Pavo auf sechs Kilogramm.</p>
<p><img alt="B Nov 070" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_070.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Die Verarbeitung des Rahmens, insbesondere die Lackierung sind sauber ausgeführt. Der Rahmen wirkt mit der neuen schlankeren Gabel nochmehr aus einem Guss und besticht auch schon im Stand mit einer gewissen &#8220;Schnelligkeit&#8221;. Über die Funktion der Sram RED muss man auch bei diesem Testrad keine großen Worte verlieren. Die Schaltung wechselt zuverlässig die Gänge und bietet zudem ein gutes Gewichtverhältnis zur direkten Konkurenz aus Italien oder Japan.  </p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_063.jpg"><img alt="B Nov 063" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_063-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_059.jpg"><img alt="B Nov 059" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_059-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_058.jpg"><img alt="B Nov 058" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_058-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_051.jpg"><img alt="B Nov 051" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_051-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 068" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_068.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auf dem 5499 Euro teuren Simplon Pavo fühlt man sich auf Anhieb so richtig wohl. Die Geometrie stimmt einfach, ist sie doch nicht allzu sportlich gestreckt, eher als ausgewogen zu bezeichnen und damit auch für lange Touren geeignet. In Sachen Fahrdynamik gibt es auch nach vier Jahren, die die Pavo-Line nun von Simplon angeboten wird, nach wie vor nichts zu meckern. In jeder Situation fühlt sich das Pavo sicher an, Kurven können präzise angelenkt werden und auch Hochgeschwindigkeits-Passagen bergab lassen kein mulmiges Gefühl aufkommen &#8211; hier regeln die verbauten RED Bremsen fein dosierbar die nötige Bremskraft und bringen das Rad rechtzeitig zum stehen. Bergauf hat man durch das recht niedrige Gewicht leichtes Spiel, auch wenn sich hier noch einiges an Potential versteckt &#8211; das Rahmenset bietet hier eine soldie Basis für ein alltagstaugliches Leichtbau-Bike. Für Viele wird daher die Nummer Zwei aus dem Simplon Regal zur Nummer Eins avancieren&#8230;</p>
<p>Die Austattung unseres Testbikes in Größe 56cm:</p>
<p>Rahmen: HotMelt NanoCarbon, Triple Fusion Technik<br />
Gabel: Simplon S9.1<br />
Gruppe: SRAM Red<br />
Sattel: Selle Italia SLR Carbon Flow Monolink<br />
Sattelstütze: Simplon Mono-Rod<br />
Steuersatz: Acros Ai-03, 1-1/8” Zero Stack<br />
Lenkervorbau: Syntace F-109<br />
Lenker: Syntace Racelite 2 Carbon<br />
Laufräder: Mavic R-Sys Premium<br />
Reifen: Schwalbe Ultremo ZX 700×23C</p>
<p>Ausstattungsvarianten Pavo<br />
8 erhältliche Grundmodelle<br />
PAVO Ultegra 20, 20C, 30<br />
PAVO Dura Ace 20, 20C<br />
PAVO Athena 22C<br />
PAVO Chorus 22, 22C<br />
PAVO Record 22C<br />
PAVO Super Record 22C<br />
PAVO Force 20C<br />
PAVO Red 20, 20C</p>
<p>Farben:<br />
Carbon / silber<br />
Weiß / Carbon</p>
<p>Größen: 50 / 53 / 56 / 59 / 62 / 65 cm<br />
Gewicht Rahmen: ca. 865g (RH 56 cm Carbon / silber)</p>
<p>Optionen PAVO<br />
Laufräder nach Wahl<br />
Sattel nach Wahl<br />
Girls Edition<br />
Vorbaulänge und –winkel nach Wahl<br />
Anzahl Spacer<br />
Verschiedene Flaschenhalter</p>
<p>Garantie<br />
Rahmen: 4 Jahre Standard, 6 Jahre nach Registrierung + Crash Replacement bei Carbonrahmen, Komponenten 2 Jahre</p>
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		<title>NeilPryde Diablo &#8211; ein Surfbrett auf zwei Rädern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Diablo]]></category>
		<category><![CDATA[NeilPryde]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfing]]></category>

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		<description><![CDATA[NeilPryde, einigen sicher durch die Windsurfingszene bekannt, strebt nun auch auf den Fahrrad-Markt. Vierzig Jahre Erfahrungen im Wassersport sollen zukünftig auf die Straße gebracht werden. Dazu wurde DesignworksUSA, eine Tochter der BMW Group mit der Entwicklung beauftragt. Herausgekommen sind zwei Rennräder, die sich im höherpreisigen Seqment etablieren sollen und in Deutschland im Direktvertrieb über Finisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.neilprydebikes.com">NeilPryde</a></strong>, einigen sicher durch die Windsurfingszene bekannt, strebt nun auch auf den Fahrrad-Markt. Vierzig Jahre Erfahrungen im Wassersport sollen zukünftig auf die Straße gebracht werden. Dazu wurde DesignworksUSA, eine Tochter der BMW Group mit der Entwicklung beauftragt. Herausgekommen sind zwei Rennräder, die sich im höherpreisigen Seqment etablieren sollen und in Deutschland im Direktvertrieb über <a href="http://finishersport.de/hamburg/startseite.html"><strong>Finisher Sport</strong></a> in Hamburg erhältlich sind.</p>
<p><img alt="B Nov 001" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_001.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Topmodell im NeilPryde Programm ist das Diablo, das wahlweise mit Shimanos Ultegra oder Dura Ace komplettiert werden kann. Das Basis-Set aus Rahmen, Gabel, FSA Steuersatz und Sattelstütze liegt preislich bei knapp über 2000 Euro. Mit Ultegra und Mavic Ksyrium Elite steigt der Preis auf rund 3400 Euro, mit Dura Ace und Ksyrium SL auf gut 4400 Euro. Wirh hatten die Gelegenheit das Diablo in einer veränderten Dura Ace-Konfiguration auf den heimischen Straßen zu testen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_003.jpg"><img alt="B Nov 003" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_003-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_007.jpg"><img alt="B Nov 007" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_007-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 023" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_023.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Unser Testbike war mit Lightweight Obermayer von Carbonsports ausgestattet, die Naben und ein Speichenpärchen passend zur Rahmenfarbe lackiert. Ansonsten prägte <em>Standard-Ware</em> das Erscheinungsbild. Komponeten von Shimano, FSA und Selle Italia lassen das Gewicht, trotz der &#8220;Obis&#8221; deutlich über 6 Kilo steigen. (6.4 ohne Pedale). Optisch fällt der aus unidirektionalen Fasern gefertige Monocoque-Rahmen durch seine voluminöse Übergänge im Bereich des vorderen Rahmendreiecks auf. Das 1,1/8&#8243; &#8211; 1,1/2&#8243; Steuerrohr wird vom stark profilierten Unterrohr eingefasst, die Lackierung nimmt diese Form wiederum auf und ereicht dadurch einen interessanten Effekt, der das Diablo etwas vom marktüblichen Erscheinungsbild abhebt.</p>
<p><img alt="B Nov 012" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_012.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_011.jpg"><img alt="B Nov 011" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_011-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_020.jpg"><img alt="B Nov 020" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_020-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Was an der Front so harmonisch beginnt, setzt sich leider im Breich der Sattelstütze nicht fort. Man hat zwar auch hier an einen fliessenden Übergang zwischen Ober- und Sitzrohr gedacht und die Klemmung der Stütze optisch in den Rahmen integriert, aber darüber hinaus &#8220;nur&#8221; eine 27.2mm Stütze in den Rahmen verpflanzt, die den Gesamteindruck unserer Meinung nach empfindlich stört und etwas &#8220;abgehakt&#8221; wirkt. Hier wäre ein größerer Durchmesser von der Optik her sicher besser untergebracht.</p>
<p><img alt="B Nov 009" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_009.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_014.jpg"><img alt="B Nov 014" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_014-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_013.jpg"><img alt="B Nov 013" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_013-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Ansonsten setzt sich die Formensprache auch im Tretlagerbereich fort. Massive Übergänge treffen auf aerodynamische Ansätze.</p>
<p><img alt="B Nov 005" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_005.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Zum Eindruck auf der Straße: Allein die montieren Obermayer-Laufräder machen das Rad schon zu einem extrem schnellen Trainingsgefährt. Der Rahmen präsentiert sich derweil ausreichend steif und lässt sich spielend durch enge Kurven zirkeln. Die Position des Fahrers ist als ausgewogen zu bezeichnen, auch auf längeren Touren mag so keine Langeweile aufkommen. Die verbauten Komponenten sind seitens Funktion über alle Zweifel erhaben und verrichten sorglos ihren Dienst.</p>
<p><img alt="B Nov 087" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_087.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 076" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_076.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_091.jpg"><img alt="B Nov 091" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_091-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_086.jpg"><img alt="B Nov 086" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_086-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><img alt="B Nov 008" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_008.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><img alt="B Nov 080" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/11/B_Nov_080.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Fahreigenschaften liegen alle weit im grünen Bereich, die Steifigkeit und der Komfort kommen nicht zu kurz. Kurzum, das Rad ist auf Vortrieb getrimmt, ohne dabei unangenehm zu wirken. Optisch sticht das Diablo aus der Masse hervor, muss sich aber beim Design der Sattelstützen-Integration Kritik gefallen lassen. Alles in allem ein zufriedenstellender Einstand der Surf-Profis im Bike-Sektor. Wir sind jedenfalls auf die Zukunft gespannt, das Marketing beherscht NeilPryde jedenfalls schon einmal hervorragend: <strong>Chestnuts Roasting&#8230;</strong></p>
<p><object width="598" height="361"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KrTXl-Ov0ng?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/KrTXl-Ov0ng?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="598" height="361" /></object></p>
<p><object width="598" height="361"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RlMShUC99d0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/RlMShUC99d0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="598" height="361" /></object> </p>
<p>Die Standard-Konfiguration im Detail:</p>
<p><strong>RAHMEN</strong><br />
GRößE S, M, L, XL, XXL<br />
RAHMEN NEILPRYDE DIABLO, High-mod Monocoque<br />
GABEL NEILPRYDE DIABLO, Ganzcarbon-Monocoque<br />
SATTELKLEMME NEILPRYDE DIABLO<br />
SATTELSTüTZE FSA SLK, 27,2mm<br />
STEUERSATZ FSA ORBIT CF40, Integrated 1 1/8&#8243; &#8211; 1 1/2&#8243;</p>
<p><strong>GRUPPE</strong><br />
UMWERFER SHIMANO DURA ACE 7900<br />
SCHALTWERK SHIMANO DURA ACE 7900<br />
VORDER- UND HINTERBREMSE SHIMANO DURA ACE 7900<br />
SCHALTHEBEL SHIMANO DURA ACE 7900<br />
KETTENRADGARNITUR SHIMANO DURA ACE 7900, 53/39<br />
TRETLAGER SHIMANO DURA ACE 7900<br />
KASSETTE SHIMANO DURA ACE 7900, 12-25<br />
KETTE SHIMANO DURA ACE 7900<br />
<strong><br />
LAUFRADSATZ</strong><br />
LAUFRÄDER MAVIC KSYRIUM SL<br />
REIFEN HUTCHINSON ATOM COMP, 700x23c<br />
<strong><br />
KOMPONENTEN</strong><br />
VORBAU FSA SLK, 6° 31,8mm<br />
LENKER FSA SLK Compact, 31,8mm<br />
SATTEL SELLE ITALIA SLR XP<br />
<strong><br />
TECHNISCHE DATEN</strong><br />
GEWICHT Komplett 6,75 KG<br />
STEIFHEIT DES GABELSCHAFTS (RAHMEN) 90 Nm/°<br />
TRETLAGERSTEIFIGKEIT (RAHMEN) 60 N/mm</p>
<p>Wer sich die NeilPryde Bikes einmal näher anschauen möchte, kann dies im Rahmen eines Demo Days bei <strong><a href="http://finishersport.de/hamburg/startseite.html">Finisher Sport</a></strong> um Roger Tanner in Hamburg am 06. November 2010 tun. Ein Interview mit Roger findet man unter diesem <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/10/12/pearl-dice-ud-im-test"><strong>Link</strong></a>.</p>
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		<title>Simplom Serum im Praxistest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/07/28/simplom-serum-im-praxistest</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pavo]]></category>
		<category><![CDATA[Serum]]></category>
		<category><![CDATA[Simplon]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vergangenes Frühjahr hatten wir die Gelegenheit das neue Serum von Simplon ausführlich unter die Lupe zu nehmen. 2009 auf der Eurobike vorgestellt, löst das Serum seit 2010 das Pavo als Topmodell ab. Die Entwickler vom Bodensee hatten ein hochgestecktes Ziel: Ähnliche Steifigkeitseigenschaften (Verwindungssteifigkeit, Antrieb) wie beim Modell Pavo bei besserem Fahrkomfort und reduziertem Gewicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vergangenes Frühjahr hatten wir die Gelegenheit das neue Serum von <a href="http://www.simplon.com/">Simplon</a> ausführlich unter die Lupe zu nehmen. 2009 auf der <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2009/09/02/eurobike-special-teil-1-2">Eurobike</a> vorgestellt, löst das Serum seit 2010 das <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/05/10/simplon-pavo-purer-vortrieb">Pavo</a> als Topmodell ab. Die Entwickler vom Bodensee hatten ein hochgestecktes Ziel: Ähnliche Steifigkeitseigenschaften (Verwindungssteifigkeit, Antrieb) wie beim Modell Pavo bei besserem Fahrkomfort und reduziertem Gewicht. Für Simplon ist die Verwindungssteifigkeit schon beim Pavo mehr als ausreichend hoch, so wurde das Serum nicht in Richtung ultrasteifer Rahmen entwickelt, zumal die Vorarlberger diese Richtung als nicht Vorteilhaft für den Fahrer ansehen.</p>
<p><img alt="IMG 4095" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4095.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Serum erreicht ein Gewicht (Rahmen + Tretlager + Gabel + Steuersatz + Sattelstütze), das rund 265 Gramm unter dem des Pavo liegt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4104.jpg"><img alt="IMG 4104" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4104-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><span id="more-6695"></span></p>
<p>Auffällig beim neuen Modell ist die integrierte Sattelstütze, die im Verlauf zum Sattel einen leichten Bogen beschreibt und so maßgeblich zum &#8220;neuen&#8221; Komfort-Eindruck beitragen soll. Dazu später mehr. Eine weitere grundlegende Änderungen zur Nummer Zwei im Simplon-Regal ist der Steuerrohrbereich. Hier setzt man auf ein oberes Steuerlager mit klassischem 1,1/8&#8243; Einbaumaß, das unteres Lager hat jedoch einen vergrößertes Maß von 1,1/4&#8243;. Im Fachjargon &#8220;tapered headset&#8221; genannt, setzen in der jüngsten Vergangenheit immer mehr Hersteller auf diese Steuerrohrvariante. Man verspricht sich dadurch eine erhöhte Lenkpräzision und höhere Lebensdauer der verwendeten Lager. Durch integrierte Vorspannmöglichkeit im Fall des im Serum verbauten Steuersatzes von ACROS entfällt eine herkömmliche Spanneinheit.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4111.jpg"><img alt="IMG 4111" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4111-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4085.jpg"><img alt="IMG 4085" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4085-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Am Heck bestimmen filigrane, leicht gebogene Sitzstreben und dem gegenüber massive Kettenstreben das hintere Rahmendreieck.</p>
<p><img alt="IMG 4082" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4082.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Seitens der weiteren Komponenten setzen die Österreicher aus Bewährtes aus ihrem Baukastenprinzip. Das Serum ist in zwölf verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Unser Testbike wurde mit der Variante SERUM Red 20C bestückt.</p>
<p><img alt="IMG 4120" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4120.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Diese umfasst die komplette Sram RED Gruppe mit Kompaktkurbel im 86,5-Press-Fit-Standard, Syntace F129 Vorbau und Racelite 2 Kohlefaserlenker. Mavics R-Sys Premium Laufräder mit montierten Schwalbe Ultremo Reifen stellen den Kontakt zur Fahrbahn her.</p>
<p><img alt="IMG 4063" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4063.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Alles in allem solide Komponenten, die das Gewicht auf knapp um die sechs Kilogramm treiben. Mit ein wenig Tuning ist man durchaus schnell sehr weit im unteren Fünfkomma-Bereich. Seitens der Funktion der RED ist nicht viel Neues zu sagen. Hat man sich als eingefleischter Shimano-, oder Campa-Fahrer einmal an das DoubleTap Schaltprinzip gewöhnt, gelingen einem die Gangwechsel nahezu intuitiv. Ebenso steht die Präzision der amerikanischen Gruppe nicht wirklich hinter Campagnolo oder Shimano zurück.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4074.jpg"><img alt="IMG 4074" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4074-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4100.jpg"><img alt="IMG 4100" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4100-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Nun zu den Fahreindrücken. Simplons Rennräder litten schon in der Vergangenheit nicht unter fehlender Steifigkeit. So auch beim neuen Serum. Der massive Tretlagerbereich mit dem eingesetzten Press-Fit Lager setzt den Kraftaufwand des Fahrers vehement in Vortrieb um, man hat zur keiner Zeit das Gefühl das die eingesetzte Pedalkraft irgendwo in den Fasern des Rahmens verpufft. Zugleich werden an der Front gegebene Lenkbefehle äußerst präzise ausgeführt. So machen gerade kurvige Abfahrten mit dem Serum sehr viel Spaß, ohne das das Rad extrem nervös reagiert &#8211; allenfalls recht leichtgängig könnte man meinen. Eine ausreichende Fahrtechnik im Grenzbereich ist dennoch von Vorteil.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_88.jpg"><img alt="rennradtest 88" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_88-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4091.jpg"><img alt="IMG 4091" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4091-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4075.jpg"><img alt="IMG 4075" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4075-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4066.jpg"><img alt="IMG 4066" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4066-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Optisch auffällig ist die leicht gebogene integrierte Sattelstütze, die sich nahtlos aus dem Rahmen erhebt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4119.jpg"><img alt="IMG 4119" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4119-small.jpg" width="295" height="199" /></a><img alt="IMG 4105" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4105-small.jpg" width="295" height="199" /></p>
<p>Doch die Nachteile dieser Konstruktion liegen auf der Hand. Man sollte lieber zweimal nachmessen bevor man den Sitzdom auf die passende Länge kürzt. Zwar ist die Sattelaufnahme um gut 20mm verstellbar, ist ein zu tiefes Kappen für den zukünftigen Fahrer aber von fataler Natur. Ebenso gestaltet sich der Transport in einem kleinen Fahrzeug oder im Radkoffer &#8211; gerade bei großen Rahmenhöhen &#8211; als schwierig.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4112-1.jpg"><img alt="IMG 4112" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4112-1-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Hat man aber einmal den passenden Abstand zwischen Tretlager und Satteldecke gefunden, erstaunt das System mit auf dem Papier propagierten Komfort auf ruppigen Untergrund. Belastungsspitzen werden leicht gefiltert an den Fahrer weiter gegeben, gerade soviel das man einen gewissen Federungskomfort registriert, ohne in unangenehmes &#8220;Wippen&#8221; auszuarten. Bei all den vermeintlichen Vorteilen des Serums gegenüber dem Pavo ist es aber dennoch schön zu sehen, dass der &#8220;Klassiker&#8221; aus Simplons Rennradlinie weiterhin im Programm bleibt. Vielleicht gerade für diejenigen Käufer interessant, die nichts mit einer integrierten Sattelstütze anfangen können und auf die bewährte Lösung setzten wollen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4115.jpg"><img alt="IMG 4115" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4115-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4116.jpg"><img alt="IMG 4116" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4116-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_84.jpg"><img alt="rennradtest 84" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/rennradtest_84-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Simplon hat mit dem Serum die Latte, welches das Pavo in den vergangenen Jahren gesetzt hat, nochmals ein kleines Stück weiter nach oben gelegt. Leicht, steif und dennoch ausreichend komfortabel lässt sich das 5649 Euro teure Serum mit viel Fahrspaß über die Landstraßen bewegen. Die Ausstattung lässt sich leicht an die persönliche Bedürfnisse anpassen und kommt, wie in unserem Falle, hervorragend montiert und eingestellt zum Endkunden. Wieder einmal ein gelungenes Rad aus Österreich&#8230;</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4124.jpg"><img alt="IMG 4124" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/07/img_4124-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Die Austattung unseres Testbikes in Größe 55cm:</p>
<p>Rahmen: HotMelt-NanoCarbon mit SCS+ Technologie, Double Chamber, Triple Fusion<br />
Gabel: Simplon Serum, Vollcarbon Gabel, Monococque<br />
Gruppe: SRAM Red<br />
Sattel: Selle Italia SLR Carbonio weiss<br />
Sattelstütze: Integriert aus HotMelt-NanoCarbon<br />
Steuersatz: Acros oberes Lager 1-1/8&#8243;, unteres Lager 1-1/4&#8243;<br />
Lenkervorbau: Syntace F-129<br />
Lenker: Syntace Racelite 2 Carbon<br />
Laufräder: Mavic R-Sys Premium<br />
Reifen: Schwalbe Ultremo 700x23C</p>
<p><strong>Ausstattungsvarianten SERUM</strong><br />
12 erhältliche Grundmodelle<br />
SERUM Ultegra 20<br />
SERUM Ultegra 20C<br />
SERUM Dura Ace 20<br />
SERUM Dura Ace 20C<br />
SERUM Athena 22C<br />
SERUM Chorus 22<br />
SERUM Chorus 22C<br />
SERUM Record 22C<br />
SERUM Super-Record 22C<br />
SERUM Force 20C<br />
SERUM Red 20<br />
SERUM Red 20C</p>
<p><strong>Größen</strong> (in cm)<br />
48 &#8211; 52 &#8211; 55 &#8211; 58 &#8211; 62 cm</p>
<p><strong>Optionen SERUM</strong><br />
Vorbau und Lenker nach Wahl<br />
Anzahl Spacer<br />
Laufräder nach Wahl<br />
Verschiedene Flaschenhalter<br />
12 verschiedene Ausstattungsvarianten</p>
<p><strong>Farben</strong><br />
Weiß / Blau / Carbon<br />
Schwarz</p>
<p><strong>Garantie</strong><br />
Rahmen: 4 Jahre Standard, 6 Jahre nach Registrierung + Crash Replacement bei Carbonrahmen, Komponenten 2 Jahre</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tune Komm-vor Carbonsattel</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kom-Vor]]></category>
		<category><![CDATA[Tune]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Fahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuwachs im Hause Tune: Der neue Komm-Vor Carbonsattel verstärkt die Sitzgelegenheiten in der Produktlinie aus Buggingen. Rund 95 Gramm wiegt der Sattel inklusive eines minimalistischen Lederüberzugs im hinteren Teil. Dieser ist in Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Gelb und Grün erhältlich. Im Bereich dieser Auflage ist die Satteldecke etwas eingelassen, somit baut der Lederüberzug fast auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuwachs im Hause <a href="http://www.tune.de">Tune</a>: Der neue <em>Komm-Vor</em> Carbonsattel verstärkt die Sitzgelegenheiten in der Produktlinie aus Buggingen.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4137" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4137.jpg" width="598" /></p>
<p>Rund 95 Gramm wiegt der Sattel inklusive eines minimalistischen Lederüberzugs im hinteren Teil. Dieser ist in Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Gelb und Grün erhältlich. Im Bereich dieser Auflage ist die Satteldecke etwas eingelassen, somit baut der Lederüberzug fast auf gleicher Ebene auf wie die Frontseite.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4144" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4144.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Sattelnase ist stark abgeflacht und soll einen hohen Komfort bieten.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4146" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4146.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Kohlefaser-Streben sind mit Inlays aus Metall versehen um Spuren der Klemmung an der Sattelstütze zu vermeiden. Durch die runde Form der Streben ist der Kom-Vor mit allen Sattelstützenmodellen kompatibel.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4143" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4143.jpg" width="598" /></p>
<p>Im direkten Vergleich mit dem Tune Concorde Modell ist der <em>Komm-Vor</em> etwas weniger abgerundet und bietet einen stärkeren &#8220;Anstieg&#8221; am Heck. Auch die Abmessungen sind gegenüber dem Concorde leicht angewachsen. Die Länge beträgt gut 265mm &#8211; minimal länger als der Concorde, die Breite liegt bei rund 130mm anstatt 120mm (Concorde) und 125mm (Speedneedle).</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4149" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4149.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Gewichtsbeschränkung liegt bei 90 Kilogramm &#8211; dennoch ist der Sattel auch für das Mountainbike freigegeben.</p>
<p><img height="199" alt="IMG 4142" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4142.jpg" width="295" /><img height="199" alt="IMG 4141" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4141.jpg" width="295" /></p>
<p><img height="199" alt="IMG 4140" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4140.jpg" width="295" /><img height="199" alt="IMG 4139" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4139.jpg" width="295" /></p>
<p>Optisch auffällig ist der großzügig dimensionierte und unter Lack positionierte Tune-Schriftzug im Comic-Style auf der Satteloberseite. Der Preis des neuen Sattels liegt übrigens bei 199 Euro im Fachhandel.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 4148" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/IMG_4148.jpg" width="598" /></p>
<p>Erste Ausfahrten auf der Straße bescheinigen dem neuen <em>Komm-Vor</em> Sattel ein angenehmes Sitzgefühl. In den nächsten Wochen werden wir weiter berichten, ob der <em>Komm-Vor</em> auch bei längeren Etappen ausreichend ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Testvorschau: Haibike Afair RX</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2010/05/19/testvorschau-haibike-afair-rx</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Afair RX]]></category>
		<category><![CDATA[Haibike]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch in unserer Redaktion eingetroffen &#8211; das Haibike Affair RX. Die Ausstattungsvariante RX bildet das Flagschiff Haibike´s Road-Produktpalette . Der Rahmen bietet zahlreiche interessante Details, wie ein konisches 1 1/8 zu 1 ½ Zoll Steuerrohr, BB90 Tretlager, ein mit Mittelsteg versehenes Unterrohr und Gabelscheiden und extrem profilierten Rohren an Ober- &#38; Unterrohr, sowie den filigranen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch in unserer Redaktion eingetroffen &#8211; das Haibike Affair RX. Die Ausstattungsvariante RX bildet das Flagschiff <a href="http://www.haibike.de/index.shtml?hai_rennrad">Haibike´s Road-Produktpalette</a> . Der Rahmen bietet zahlreiche interessante Details, wie ein konisches 1 1/8 zu 1 ½ Zoll Steuerrohr, BB90 Tretlager, ein mit Mittelsteg versehenes Unterrohr und Gabelscheiden und extrem profilierten Rohren an Ober- &amp; Unterrohr, sowie den filigranen Sitz und Kettenstreben. Durch diese Maßnahmen gelingt es Haibike einen sehr eigenständigen Rahmen auf die Beine zu stellen, hier wurde keineswegs nur gelabelt was mittlerweile ja durchaus üblich ist.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 01" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_01.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Sitzstreben sind sehr filigran gehalten und sollen zusammen mit der gekröpften 27.2mm Sattelstütze für Komfort sorgen. Eine ergonomisch angenehme Sitzposition ermöglichen die verbauten Komponenten im Steuerbereich. Der 4.999€ teure Renner ist durchweg mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. Der Superlogic-Lenker der Firma Ritchey ist um ca. 6° nach hinten gekröpft und ovalisiert. Durch den großen Rohrdurchmesser (Klemmung 31.8) ergibt sich eine angenehme Griffform. Die montierte Campagnolo &#8220;Super-Record&#8221;-Bremshebel greifen sich ebenfalls in jeder Lenkerposition sehr angenehm und funktionieren stets perfekt. </p>
<p><img height="398" alt="Haibike 06" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_06-1-small.jpg" width="295" /><img height="398" alt="Haibike 04" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_04-small.jpg" width="295" /></p>
<p>Es wurde eine komplette Campagnolo Super-Record Gruppe verbaut, die optisch einen super Eindruck macht und zudem zu dem leichtesten auf dem Markt gehört. Der Vorbau 4-Axis Carbon wurde passend zum Lenker von Ritchey gewählt passt auch optisch durch seine UD-Carbonobefläche gut zu den restlichen Carbonflächen. Bei der Sattelstütze greift Haibike auf eine Eigenentwicklung zurück. Diese hat 25mm Setback, ist in UD-Carbon ausgeführt und gibt sich betont komfortabel. Optisch fügt sie sich perfekt in das Farbschema des Rahmens ein.  Passend zum weißen Lenkerband wird ein ebenfalls weißer Selle Italia Slr Carbonio montiert.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 03" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_03.jpg" width="598" /> </p>
<p>Die Laufräder kommen von der österreichischen Firma Xentis und nennen sich Squad 42. Die Felgen sind Clincher und nehmen herkömmliche Drahtreifen mit Schlauch auf. Die Laufräder werden mit DT-Swiss 240 Naben und DT-Aero-Speichen zu einem durch die 42mm hohen Felgen, recht aerodynamschen Laufrad verbunden. Es darf mit Standard-Belägen gebremst werden, dennoch sind an unserem Testrad Swissstop-Gelb montiert .  Gebremst wird auf einer speziellen Flanke was auch an den verschiedenen Gewebearten zu sehen ist.</p>
<p><img height="448" alt="Haibike 05" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/05/Haibike_05.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Laufräder sind mit Seriennummer versehen und müssen Laufrichtungsgebunden montiert werden. Die Verbindung mit dem Untergrund stellt ein alter Bekannter her, der Schwalbe Ultremo in der &#8220;R&#8221;-Ausführung. Das Gesamtgewicht liegt bei nachgewogenen 6,42kg ohne Pedale. Es kann jedoch recht schnell das ein oder andere Gramm eingespart werden. Man braucht nur die recht simplen XLC-Schnellspanner und Headset-Spacer gegen was leichtes tauschen. Der nächste Step wäre ein leichterer Sattel, wenn er dann zur eigenen Anatomie passt.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich das Affair RX die nächsten Monate schlagen wird. Ein erster Fahreindruck erscheint in den nächsten Wochen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canyon Ultimate CF SLX Ete 201 im Praxistest</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Canyon Ultimate CF SLX Ete 201]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Zabel]]></category>
		<category><![CDATA[Zabel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, mit einem Preis von rund 6000 Euro liegt auch ein Canyon schon im oberen Preissegment, wenn gleich sich die Koblenzer nicht wie manch anderer Hersteller über den exorbitant hohen Preis ihre Topmodelle definieren. Umso gespannter waren wir auf die ersten Fahrten mit dem aktuellen Canyon Ultimate CF SLX Ete 201. Zu Ehren Erik Zabels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, mit einem Preis von rund 6000 Euro liegt auch ein Canyon schon im oberen Preissegment, wenn gleich sich die Koblenzer nicht wie manch anderer Hersteller über den exorbitant hohen Preis ihre Topmodelle definieren. Umso gespannter waren wir auf die ersten Fahrten mit dem aktuellen Canyon Ultimate CF SLX Ete 201.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_13.jpg"><img alt="canyon 13" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_13-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Zu Ehren Erik Zabels 201 Rennsiegen gebaut, markiert unser Testbike die Spitze der Canyon Produktpalette. Vorbildlich ausgestattet mit kompletter Super Record-11fach-Gruppe von Campagnolo, Lightweight Laufrädern, dem beliebten Lenker und Vorbau von Ritchey und der in Zusammenarbeit zwischen Canyon und Ritchey entstandenen VCLS Sattelsütze, stellt es schon vor dem eigentlichen Praxistest so manch anderes Testbike in der Vergangenheit in Sachen Preis-Leistung in den Schatten. Dies macht sich schon beim Auspacken bemerkbar. Kaum ein Hersteller betreibt einen derartigen Aufwand das Rad sicher zu verpacken &#8211; in dieser Hinsicht sind uns schon ganz andere Beispiele untergekommen.</p>
<p><span id="more-6255"></span></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_42.jpg"><img alt="canyon 42" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_42-small.jpg" width="295" height="199" /></a><img alt="canyon 25" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_25.jpg" width="295" height="199" /></p>
<p>Der F10 SLX Rahmen verfügt über ein 1¼-1½ Zoll Steuerrohr in dem sich die hauseigene OneOneFour SLX Gabel, gelagert in einem Acros Ai-70 Steuersatz dreht. Die weiteren Ausstattungsmerkmale:</p>
<p>Schaltwerk: Campagnolo Super Record 11s<br />
Umwerfer: Campagnolo Super Record 11s<br />
Schaltgriffe: Campagnolo Super Record 11s<br />
Bremsgriffe: Campagnolo Super Record 11s<br />
Bremsen: Campagnolo Super Record 11s<br />
Naben: Lightweight Standard III<br />
Zahnkranz: Campagnolo Super Record 11s 12-27<br />
Felgen: Lightweight Standard III<br />
Reifen: Continental Competition<br />
Kurbeln: Campagnolo Super Record 11s Compact<br />
Kettenblätter: 53/39<br />
Innenlager: Campagnolo Super Record UltraTorque<br />
Vorbau: Ritchey WCS 4-Axis<br />
Lenker: Ritchey Superlogic Carbon<br />
Sattel: Selle Italia SLR Kit Carbonio<br />
Sattelstütze: Ritchey VCLS by Canyon</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_57.jpg"><img alt="canyon ultimate 57" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_57-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_51.jpg"><img alt="canyon ultimate 51" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/01/canyon_ultimate_51-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Das Gewicht des matt-schwarzen Kohlerenners liegt bei erfreulichen 5.9 Kilogramm (ohne Pedale). Der Rahmen selbst liegt mit seinen gut 950 Gramm eher im Mittelfeld der aktuellen Oberklasse-Rahmen. Komplettiert mit leichten Pedalen liegt man dennoch weit unter dem mittlerweile veralteten UCI-Limit von 6.8 Kilogramm.</p>
<p><img alt="IMG 3171" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/img_3171-1.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Thema Rahmensteifigkeit. Eigentlich erübrigt sich fast die Erwähnung. Liegt sie doch derart hoch, dass es im harten Fahrbetrieb zu keinerlei Auffälligkeiten kommt. Canyons Ultimate Rahmen ist kompromisslos auf Vortrieb ausgelegt, ohne dabei &#8220;unangenehm&#8221; zu wirken. Mit seinem filigranen Sattelstreben ist es komfortabel, ohne weich zu wirken. Canyon stellt den Rahmen in einer sogenannten semi-Integralbauweise her. Dabei ist der Hinterbau bei jeder Rahmengröße identisch, nur das Hauptrahmendreieck wird in Monocoque-Bauweise entsprechend auf die Rahmengröße angepasst. Mit ein Grund für den günstigen Preis des Rahmensets.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_60.jpg"><img alt="canyon 60" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_60-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_65.jpg"><img alt="canyon 65" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_65-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Interessant ist auch der Ansatz der schon erwähnten VCLS Sattelstütze. VCLS steht für Vertical Comfort, Lateral Stiffness. Hierbei wurde die Laminatkonfiguration entsprechend auf höheren Komfort ausgelegt, den wir subjektiv gesehen eher weniger wahrgenommen haben. Vielleicht waren wir zu sehr darauf konzentriert dem Rahmen im Fahrbetrieb irgendeine Schwäche zu entlocken. Schlussendlich: Fehlanzeige. Durch das massiv ausgelegte Tretlagergehäuse und des überdimensionierten Steuerrohrbereichs gelingt die Kraftübertragung auf die Straße äußerst präzise.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_45.jpg"><img alt="canyon 45" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_45-small.jpg" width="598" height="398" /></a></p>
<p>Einziger Kritikpunkt bei unseren Ausfahrten im kühlen und nassen Herbst/Winter in Deutschland war eher der nicht allzu schlagfeste Klarlack des Rahmens. Schon ein wenig härterer Steinschlag setzt diesem zu und hinterlässt unschöne Stellen im Rahmengeröhr. Hier sollte nachgebessert werden.</p>
<p><img alt="canyon 31" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_31.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Ungewöhnlich ist beim ersten Ausritt der Anblick des offenen Steuerrohrs. Durch den Einsatz des i-Lock Steuersatzsystems wird der übliche Aheaddeckel mit Schraube zur Einstellung des Steuersatz überflüssig. Beim i-Lock verdrehen sich zwei Lagerschalen und reduzieren dadurch das Spiel, was schlussendlich wieder ein paar Gramm Gewichtseinsparung mit sich bringt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_34.jpg"><img alt="canyon 34" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_34-small.jpg" width="295" height="199" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_23-1.jpg"><img alt="canyon 23" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_23-1-small.jpg" width="295" height="199" /></a></p>
<p>Die verbaute Super-Record mit ihren 11 Ritzeln am Heck verlangt eine äußerst penible Einstellung, ansonsten quittiert sie die Nachlässigkeit mit nerv tötendem Rasseln. Hier zeigt sich, dass der Einsatz von immer schmaler werdenden Komponenten langsam an seine Grenzen gerät. Dennoch, hat man die passende Einstellung erst einmal gefunden, verlaufen die Gänge sehr präzise, wenn auch Campa-typisch etwas &#8220;härter&#8221; als die der Konkurrenz aus Japan. Die neue Ergoform lässt einem optisch den kalten Schauer über den Rücken laufen. Doch wird man auch hier eines Besseren belehrt &#8211; ergonomisch sind die Gangwechsler aus Italien für die Testcrew ganz großes Kino.</p>
<p><img alt="canyon 57" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2010/03/canyon_57.jpg" width="598" height="398" /></p>
<p>Erhältlich ist der Rahmen in den Größen 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64cm</p>
<p>Wählbares abweichendes Ausstattungspaket:<br />
Zahnkranz: Campagnolo Super Record 11s 12-25<br />
Kurbeln: Campagnolo Super Record mit 50/34 Kettenblätter<br />
Preis: 5.999 Euro</p>
<p>Rahmen als <em>EVO</em>-Set ohne Zabeldekor für 1999 Euro (inkl. Gabel, Steuersatz und Sattelstütze, -klemme)</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Hervoragende Fahreigenschaften, ein extrem steifer und agiler Rahmen, gepaart mit beindruckenden inneren und äußeren Werten, machen das Ultimate CF in der Zabel Sonderedition zu einem ausgesprochenen Kauftipp. Nicht bei vielen Herstellern bekommt der ambitionierte Rennradler so viel Gegenwert fürs Geld wie beim schwarzen Renner aus Koblenz. Ein Rad was in vielerlei Hinsicht eine Menge Spaß macht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schmolke TLO im Dauertest</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2009/02/11/schmolke-tlo-im-dauertest</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blackybub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[Sattelstütze]]></category>
		<category><![CDATA[Schmolke]]></category>
		<category><![CDATA[TLO]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer letzten Jahres schickte uns Schmolke Carbon eine Weiterentwicklung der TLO Sattelst&#252;tze zu. Dieses &#252;berarbeitete Modell wartet mit neuen, schlankeren und auch leichteren Klemmteilen auf. Das Gewicht konnte auf 96,8g bei 31,6mm Durchmesser und 350mm L&#228;nge gedr&#252;ckt werden. Von den Daten her kann sehr schnell Begeisterung auf, aber w&#252;rde so ein Hauch von Nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="448" alt="Schmolke TLO klein" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/02/schmolketloklein.jpg" width="598" /></p>
<p>Im Sommer letzten Jahres schickte uns <a href="http://www.schmolke-carbon.de">Schmolke Carbon</a> eine Weiterentwicklung der TLO Sattelst&uuml;tze zu. Dieses &uuml;berarbeitete Modell wartet mit neuen, schlankeren und auch leichteren Klemmteilen auf. Das Gewicht konnte auf 96,8g bei 31,6mm Durchmesser und 350mm L&auml;nge gedr&uuml;ckt werden.</p>
<p><img height="448" alt="Schmolke TLO 31,6mm x350 598x" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/02/schmolketlo316mmx350598x.jpg" width="598" /></p>
<p>Von den Daten her kann sehr schnell Begeisterung auf, aber w&uuml;rde so ein Hauch von Nichts auch im Gel&auml;nde halten? Eine halbe Saison intensiver Nutzung sollte es zeigen.<br />
Zuvor fielen aber trotz aller Begeisterung zwei Kritikpunkte auf.<br /><span id="more-4881"></span><br />
Durch den Produktionsprozess entstehen zwei Abdr&uuml;cke, bedingt durch den kleinen Spalt zwischen den Formh&auml;lften. Das st&ouml;rt nur insofern, dass Wasser in den Rahmen laufen kann. In Anbetracht des immens hohen Preises und des Aufwandes den Schmolke treibt um die St&uuml;tze auf den Kunden anzupassen, st&ouml;rte uns der wei&szlig;e Schleier auf einer Stelle der St&uuml;tze dann doch etwas. Wie uns Herr Schmolke erkl&auml;ren konnte, handelt es sich hier bei um Einlagerungen von Wasserdampf, der aber nachweisbar keine Beeintr&auml;chtigung f&uuml;r das Bauteil darstellt.<br />
Sehr liebevoll hingegen ist die neue Carbonwippe gefertigt. Endlich sind die Tage der Aluwippe oder sehr dickwandiger Carbonwippen vorbei. Nun wird ein sch&ouml;n schlankes Modell mit Faserlitzen so umwickelt, dass einem Aufbiegen entgegen gewirkt wird und der Sattel eine gro&szlig;fl&auml;chige Auflage hat. Das schont den Sattel und die St&uuml;tze.<br />
Auch ein Speedneedle l&auml;sst sich ohne Nacharbeit der Klemmteile erstaunlich gut montieren.</p>
<p><img height="747" alt="Schmolke TLO mit Speedneedle" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/02/schmolketlomitspeedneedle.jpg" width="598" /></p>
<p>Im Fahrbetrieb waren wir doch sehr erstaunt, dass die St&uuml;tze weder weich wirkte noch durch irgend etwas anderes negativ auffiel. Lediglich die Hinweise im Handblatt alle Klemmteile ordentlich zu schmieren, sollte man befolgen. Dann steht ungehemmten Genuss nichts mehr im Wege. Einige im Gel&auml;ndesport unvermeidlichen Kontakte mit Hindernissen aller Art steckte die TLO locker weg.<br />
Positiv ist auch anzumerken, dass die St&uuml;tze recht kratzfest ist. Einige Schlammpackungen konnten ohne Spuren auf der St&uuml;tze weggewischt werden. Verschlei&szlig;erscheinungen traten im Testzeitraum nicht auf.</p>
<p>Wer den heftigen Preis von 450 Euro nicht scheut, erh&auml;lt als Gegenwert eine superleichte und dennoch fast uneingeschr&auml;nkt haltbare St&uuml;tze, die mit nicht wenig Aufwand auf das Gewicht und die Ma&szlig;e des Fahrers angepasst wurde. Wer der schwarzen Sch&ouml;nheit keine unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig harten Belastungen zukommen l&auml;sst, wird sehr lang Spa&szlig; an der St&uuml;tze haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurbeltest bei Fairwheelbikes</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2009/01/29/kurbeltest-bei-fairwheelbikes</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jason Woznick von FairWheelBikes aus Tucson, Arizona hat seinen ausführlichen Kurbel-Test aus dem vergangenen Jahr einer Überarbeitung unterzogen und sieben neue Kurbelmodelle ebenfalls einem Testverfahren unterzogen. Neu dabei sind die Modelle von Easton (EC90), EE Cycle Works, FSA (K-Force Light), Lightning (SL und HD), Storck/THM (Powerams SL) und Stronglights X-Wing Kurbelgarnitur. Im Einzelnen lauten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jason Woznick von <a href="http://fairwheelbikes.com">FairWheelBikes</a> aus Tucson, Arizona hat seinen ausführlichen <a href="http://fairwheelbikes.com/forum/viewtopic.php?f=77&amp;t=5361">Kurbel-Test</a> aus dem vergangenen Jahr einer Überarbeitung unterzogen und sieben neue Kurbelmodelle ebenfalls einem Testverfahren unterzogen. Neu dabei sind die Modelle von Easton (EC90), EE Cycle Works, FSA (K-Force Light), Lightning (SL und HD), Storck/THM (Powerams SL) und Stronglights X-Wing Kurbelgarnitur.</p>
<p><img height="414" alt="sram" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/01/sram.jpg" width="598" /></p>
<p>Im Einzelnen lauten die Kandidaten:</p>
<p>1. Campagnolo Record UT<br />
2. Easton EC90<br />
3. EE Cycle Works Prototyp<br />
4. Extralite QRC<br />
5. FSA K-Force Light<br />
6. FSA SLK-Light<br />
7. Kcnc Ktype<br />
8. Lightning SL und Lightning HD<br />
9. PMP MicroII<br />
10. Shimano Dura Ace<br />
11. Sram Red<br />
12. Storck Powerarm SL<br />
13. Stronglight Fission<br />
14. Stronglight X-wing<br />
15. Thm Clavicula<br />
16. Tune Fast Foot 6pack<br />
17. Vista Integral<br />
18. Zipp Vuma quad</p>
<p><span id="more-4814"></span>
<p><img height="491" alt="test1 el" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/01/test1-el-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Die durchschnittliche Durchbiegung der Kurbeleinheiten in &#8220;Inch&#8221;:</p>
<p><img height="461" alt="avgdefl" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/01/avgdefl.jpg" width="598" /></p>
<p>Jason zu seinem Testaufbau:</p>
<p>A couple of notes on how the deflection testing was done. Each arm was preloaded with 50lbs. From there another 200 lbs was added and the difference was measured in inches. Each arm was tested twice and an average of those two measurements is what I will post. A lower number represents a stiffer crank. These will be labeled as Deflection-D (Drive side deflection) and Deflection-ND (non-drive side deflection)</p>
<p>Diagramm zwei zeigt einen sogenannten SxW (Steifigkeits-Gewichtsindex):</p>
<p><img height="461" alt="sxw" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2009/01/sxw.jpg" width="598" /></p>
<p>Das komplette Testergebnis kann man unter diesem <strong><a href="http://fairwheelbikes.com/forum/viewtopic.php?f=77&amp;t=5991">Link</a></strong> abrufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lightweight Standard C im Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/10/22/lightweight-standard-c-im-test</link>
		<comments>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/10/22/lightweight-standard-c-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Winter hatten wir an dieser Stelle die neue Generation III der beliebten Lightweight Laufr&#228;der unter die Lupe genommen. Seit kurzem gibt es mit dem Standard C Laufradsatz einen weiteren Kandidaten, welcher sich an der Clincher-Kohlefaser-Problematik, also dem Einsatz von normalen Faltreifen auf Felgen aus Carbon, versucht. Das gr&#246;&#223;te Problem hierbei besteht in der Ausf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Winter hatten wir an dieser Stelle die <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/01/12/lightweight-gen-iii-und-ventoux-im-test">neue Generation III</a> der beliebten <a href="http://www.carbon-sports.de/">Lightweight</a> Laufr&auml;der unter die Lupe genommen. Seit kurzem gibt es mit dem Standard C Laufradsatz einen weiteren Kandidaten, welcher sich an der Clincher-Kohlefaser-Problematik, also dem Einsatz von normalen Faltreifen auf Felgen aus Carbon, versucht. Das gr&ouml;&szlig;te Problem hierbei besteht in der Ausf&uuml;hrung des Felgenhorns, welches bei klassischen Schlauchreifenfelgen entf&auml;llt und eine geschlossene Fl&auml;che die Basis f&uuml;r den Reifen bildet. <span id="more-4259"></span></p>
<p><img height="398" alt="IMG 5494" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5494-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Was bei der Konstruktion von Aluminiumfelgen eher von untergeordnetem Belang erscheint, stellt die Entwickler von Kohlefaserfelgen vor eine weit aus gr&ouml;&szlig;ere Herausforderung. Der Luftdruck im Reifen und letztenendes auch die Bremsanlage machen der kleinen Flegenflanke durch ihre unterschiedlichen Anforderungen mechanisch wie thermisch schwer zu schaffen. Die Hersteller gehen hier teils unterschiedliche Wege. Manche begrenzen den Luftdruck auf einen unproblematisch niedrigen Wert, oder expermentieren mit verschiedenartigen Materialien. Andere lassen das eigentliche Felgenhorn gleich weg und hoffen auf den Betriebsdruck, welcher den Reifen schließlich auf der Felge halten soll. Ein zweischneidiges Schwert, wie die Vergangenheit gezeigt hat.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9949" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9949.jpg" width="598" /></p>
<p>Carbonsports aus Friedrichshafen verl&auml;sst sich hier ganz auf das hauseigene Know-how um die schwarze Faser. &Auml;ußerlich &#8211; mit aufgezogenem Reifen &#8211; fallen auf den ersten Blick keine Unterschiede zum Standard-Laufrad f&uuml;r Schlauchreifen auf. Erst der Blick &#8220;unter&#8221; den Reifen l&auml;sst das Felgenhorn sichtbar werden. Dieses ist annähernd wie bei Aluminiumfelgen ausgeformt und laut CS durch spezielle Fasern und Harze auf die Anforderungen von Clincher-Reifen ausgelegt. Abgerundete Kanten und den bauartbedingten Verzicht auf Felgenl&ouml;cher machen im Übrigen den Einsatz von Felgenb&auml;nder &uuml;berfl&uuml;ssig.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5478.jpg"><img height="79" alt="IMG 5478" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5478-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5484.jpg"><img height="79" alt="IMG 5484" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5484-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5483.jpg"><img height="79" alt="IMG 5483" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5483-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5494.jpg"><img height="79" alt="IMG 5494" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5494-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5499.jpg"><img height="79" alt="IMG 5499" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5499-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Das 20-Speichen Hinterrad ist dar&uuml;ber hinaus asymmetrisch aufgebaut &#8211; eine Neuerung, die bei Carbonsports zu erst im j&uuml;ngsten Laufradmodell zum Einsatz kommt. CS verspricht sich durch den flacheren Speichenwinkel nochmals einen Steifigkeitsgewinn beim Hinterrad. Das Prinzip der Speichenanbindung, bei dem die harzgetr&auml;nkten Speichen &#8211; seit der dritten Generation aus reiner Kohlefaser &#8211; von der Felge um die Nabe und gekreuzt zur&uuml;ck zur Felge gef&uuml;hrt wird, bleibt auch 15 Jahre nach den ersten Prototypen aus dem Backofen von Dierl &amp; Obermayer identisch.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9934" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9934.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Montage der Reifen l&auml;sst sich erstaunlich leicht bewerkstelligen. Auch Versuche mit verschiedenen Fabrikaten machten den Einsatz eines Reifenhebers nahezu unn&ouml;tig. Den maximalen Druck gibt CarbonSports mit 8 Bar an, nicht ohne darauf zu verweisen, dass die montierten Reifen auf dem Continental-Pr&uuml;fstand bei internen Tests mit 16 Bar Druck beaufschlagt wurden. Somit besteht hier eine ausreichende Sicherheitsreserve welche den st&auml;ndigen Einsatz der Laufr&auml;der mit dem max. zul&auml;ssigen Druck von 8 Bar erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9941.jpg"><img height="79" alt="IMG 9941" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9941-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9943.jpg"><img height="79" alt="IMG 9943" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9943-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5521.jpg"><img height="79" alt="IMG 5521" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5521-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5509.jpg"><img height="79" alt="IMG 5509" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5509-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9962.jpg"><img height="79" alt="IMG 9962" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9962-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Zu den Fahreigenschaften: Wie erwartet zeigen sich zu den <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/01/12/lightweight-gen-iii-und-ventoux-im-test">Standard Lightweights</a> keine gro&szlig;en Unterschiede. Einzig der geringere Reifendruck l&auml;sst etwas mehr Komfort aufkommen, im Gegensatz zum 11-12 Bar Schlauchreifendruck. Die Steifigkeitszuw&auml;chse des asymmetrischen Hinterrads sind eher marginaler Natur und durch die schon standardm&auml;ßig hohe Steifigkeit der Laufr&auml;der per &#8220;Popometer&#8221; so gut wie nicht auszumachen. Die Bremsleistung ist &auml;hnlich der Schlauchreifenvariante. Man hat nicht das Gef&uuml;hl, dass die Standard C durch den anderen Flankenaufbau eine geringere Leistung in dieser Disziplin abliefern.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9939" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9939.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Verarbeitung Laufradsatzes ist bis auf ein Paar wenigen Stellen in Anbetracht der Handarbeit ausreichend gut. Das Ventilloch am 20 Speichen Vorderrad liegt jedoch etwas schief in der Felge positioniert &#8211; ärgerlich bei einem Laufradsatz f&uuml;r 3.400 Euro. Auch das Gewicht von 1205 Gramm ist eher entt&auml;uschend, da der Satz seitens CS mit unter 1100 Gramm angegeben wird.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9932.jpg"><img height="199" alt="IMG 9932" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9932-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9930.jpg"><img height="199" alt="IMG 9930" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9930-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Der Lightweight C Laufradsatz ist mit 16/20 (VR) bzw. 20 Speichen am HR (Shimano/Campa) erh&auml;ltlich. Wie weiter oben schon erw&auml;hnt zum Satzpreis von 3.400 Euro. Das Vorderrad einzeln kommt auf 1496 Euro, das Hinterrad auf 1904 Euro.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9936.jpg"><img height="199" alt="IMG 9936" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9936-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9944.jpg"><img height="199" alt="IMG 9944" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-9944-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Lightweight Clincher liefert auf Anhieb ein gutes Ergebnis, wenn es um die Problematik der Kombination von Hakenfelge und Kohlefaser geht. Die Fahreigenschaften &uuml;berzeugen und liegen auf dem gleichen Niveau wie die der Schlauchreifenvariante. Einzig der Preis von &uuml;ber 3000 Euro f&uuml;r den Satz wird die Verbreitung auf deutschen Landstra&szlig;en in Grenzen halten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pearl Dice UD im Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/10/12/pearl-dice-ud-im-test</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 17:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pearl Cycles aus dem hohen Norden Deutschlands ist seit rund f&#252;nf Jahren auf dem Markt vertreten, trotzdem sind die Rahmen von Roger Tanner hierzulande noch eher selten auf unseren Landstra&#223;en vertreten. Also waren wir umso gespannter eines der Topmodelle aus der aktuellen Pearl-Kollektion unter die Fittiche zu bekommen&#8230; Unweigerlich muss man beim Anblick des schwarzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pearl-cycles.com/">Pearl Cycles</a> aus dem hohen Norden Deutschlands ist seit rund f&uuml;nf Jahren auf dem Markt vertreten, trotzdem sind die Rahmen von Roger Tanner hierzulande noch eher selten auf unseren Landstra&szlig;en vertreten. Also waren wir umso gespannter eines der Topmodelle aus der aktuellen Pearl-Kollektion unter die Fittiche zu bekommen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5394-1.jpg"><img height="398" alt="IMG 5394" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5394-1-small.jpg" width="598" /></a> </p>
<p>Unweigerlich muss man beim Anblick des schwarzen Rahmens mit dem wei&szlig;en Pearl-Schriftzug an die bekannte Piraten-Trilogie mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow denken, welcher mit seiner &#8220;Black Pearl&#8221; durch die Karibik schipperte. So kennt das Rad auch nur eine Devise: Rahsegel setzen und maximale Geschwindigkeit voraus&#8230; <span id="more-4206"></span></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5395.jpg"><img height="398" alt="IMG 5395" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5395-small.jpg" width="598" /></a></p>
<p>Die Ausstattung des Monocoque Rahmens aus unidirektionalem Gelege wird diesem Anspruch nur zu leicht gerecht. So ist am Pearl die brandneue Shimano Dura Ace der 7900er Serie verbaut. Die &Uuml;bertragung der Fahrerleistung &uuml;ber nimmt eine FSA K-Force Kurbel mit SRM-System welche gleichzeitig diese aufgebrachte Leistung per Display dem Fahrer verdeutlicht. In Sachen Laufr&auml;der kommt die neueste Generation Lightweights zum Einsatz.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5400.jpg"><img height="79" alt="IMG 5400" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5400-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5402.jpg"><img height="79" alt="IMG 5402" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5402-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5401.jpg"><img height="79" alt="IMG 5401" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5401-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5411.jpg"><img height="79" alt="IMG 5411" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5411-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5428.jpg"><img height="79" alt="IMG 5428" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5428-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Das SRM System, welches sich zwischen Kurbeleinheit und Kettenblatt befindet, berechnet mittels Auswertung der angebrachten vier Dehnmessstreifen und der Trittfrequenz auf rund 2% genau die aktuell aufgebrachte Leistung und zeigt diese per kabelloser &Uuml;bertragung auf dem Lenkerdisplay an. Im Profizirkus mittlerweile unabdingbar, ist das Messsystem durch seinen extrem hohen Preis von rund 3000 Euro f&uuml;rs Komplettset mit Kurbeleinheit im Freizeitbereich eher was f&uuml;r gut betuchte Sportler. Trotzdem ist es nett zu sehen, wie viel &#8220;Schmalz&#8221; man so zwischenzeitlich auf die Kurbel stemmt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5412.jpg"><img height="79" alt="IMG 5412" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5412-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5403.jpg"><img height="79" alt="IMG 5403" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5403-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5419.jpg"><img height="79" alt="IMG 5419" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5419-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5440.jpg"><img height="79" alt="IMG 5440" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5440-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5472.jpg"><img height="79" alt="IMG 5472" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5472-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Shimanos Topmodell Dura Ace ist indes f&uuml;r Jedermann erschwinglich geworden, nicht zu letzt durch die vielen Internet-Shops. Die neueste Ausgabe, welche im <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/06/01/shimano-dura-ace-7900-2009-3">Juni vorgestellt</a> wurde, muss nun erst noch beweisen, ob sie der alten 7800er nicht nur optisch das Wasser reichen kann. Verarbeitungstechnisch hingegen ist der Ersteindruck eher ern&uuml;chternd, wenn nicht im Fall der neuen STi sogar entt&auml;uschend.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 5426" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5426.jpg" width="598" /></p>
<p>Viel Plastik und scharfe Kanten lassen die ansonsten ergonomischen Hebel nicht so harmonisch in der Hand liegen wie die Vorg&auml;nger. Man rutscht leicht aus der Oberlenkerposition in die weitr&auml;umig ausgesparte Mulde f&uuml;r die Schaltmechanik. Von der Pr&auml;zision der Mechanik gibt es hingegen nichts zu m&auml;keln. Die G&auml;nge rasten sauber und knackig ein, ganz wie man es von einer Dura Ace erwartet. Die neuen Bremsen machen dar&uuml;ber hinaus wirklich Spa&szlig; und geh&ouml;ren von der reinen Bremsleistung zum Besten was der Markt hergibt. Sauberer Druckpunkt, hohe Verz&ouml;gerungswerte mit geringer Handkraft.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5413.jpg"><img height="79" alt="IMG 5413" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5413-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5397.jpg"><img height="79" alt="IMG 5397" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5397-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5418.jpg"><img height="79" alt="IMG 5418" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5418-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5438.jpg"><img height="79" alt="IMG 5438" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5438-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5465.jpg"><img height="79" alt="IMG 5465" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5465-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Aber zur&uuml;ck zum Herzst&uuml;ck, dem Rahmen. Wie die Angabe in der Modellbezeichung schon verr&auml;t, besteht das Ger&ouml;hr aus <strong>u</strong>ni<strong>d</strong>irektionalen Kohlefasern, sauber verarbeitet und mehrschichtig mit Klarlack &uuml;berzogen. Interessant ist die L&ouml;sung welche Pearl beim Klemmmechanismus für den verbauten Arione Sattel beschreitet. Anstatt es dem Gro&szlig;teil der Hersteller gleich zu tun, klemmt beim Pearl Dice UD die Mechanik &uuml;ber eine &#8220;Innenklemmung&#8221; anstatt au&szlig;en aufzusitzen. Optisch wie technisch unserer Meinung nach die bessere L&ouml;sung.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 5421" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5421.jpg" width="598" /></p>
<p>Auf der Stra&szlig;e macht das 6.9 Kilo Rad eine gute Figur. Nicht zuletzt durch hohe Reserven in der Steifigkeit und die Kettenstreben von 405 Millimetern l&auml;sst sich das Pearl leicht um die Kurven zirkeln. Mit einer ausgewogenen Balance aus H&auml;rte und Komfort lassen sich auch lange Runden im Sattel bewerkstelligen. Der &#8220;Rahmenfluss&#8221; des Dice ist optisch ausgewogen und setzt sich in der integrierten Sattelst&uuml;tze fort. Leider f&uuml;gt sich da das 12K Gewebe der Gabel an der Front eher bieder ins Bild.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5446.jpg"><img height="199" alt="IMG 5446" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5446-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5441.jpg"><img height="199" alt="IMG 5441" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5441-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Zu den verbauten Laufr&auml;der von Lightweight gibt es nicht viel Neues zu sagen, es best&auml;tigen sich unsere Eindr&uuml;cke aus dem <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/01/12/lightweight-gen-iii-und-ventoux-im-test">letzten Test der Generation III</a>. Vielmehr haben wir parallel zur Schlauchreifenvariante die neuen Clincher LRS aus dem Hause Carbonsports unter die Lupe genommen. Mehr dazu in einem gesonderten Testbericht in den n&auml;chsten Wochen. Auch neu sind die verbauten Schnellspanner mit Lightweight-Logo, welche von Parts of Passion aus der Schweiz hergestellt werden. Die nur 36 Gramm leichten Spanner bauen eine ausreichende Klemmspannung auf und bieten dar&uuml;ber hinaus einen Anschlag&#8230; </p>
<p><img height="199" alt="IMG 5417" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5417.jpg" width="295" /><img height="199" alt="IMG 5429" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/10/img-5429.jpg" width="295" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Pearl Cycles haben mit dem Dice UD wirklich eine <em>Black Pearl</em> auf die R&auml;der gestellt &#8211; schwarz und &auml;ußerst schnell. Es wurde nicht das letzte Quäntchen Leichtbau aus dem Chassis gequetscht, vielmehr wurde eine reine Fahrmaschine mit ausgewogenen Fahreigenschaften f&uuml;r viele Kilometer und dar&uuml;ber hinaus mit Reserven auch f&uuml;r schwerere Fahrer zusammengestellt. SRM und Lightweight lassen allerdings den Preis in Regionen steigen wo dem gemeinen Rennradler die Tr&auml;nen in die Augen steigen&#8230;<br />
<br />
<strong><br />
Die technischen Daten:</strong><br />
Pearl Monocoque Rahmen mit ca. 1100 Gramm<br />
Unidirektionales Gewebe, Sloping-Geometrie mit Monostay Hinterbau, Steuerkopf und Tretlager sind zus&auml;tzlich mit Kevlar verst&auml;rkt.<br />
Gabel: Pearl Matix Vollcarbon mit 420 Gramm<br />
Vorbau und Lenker: Ritchey WCS mit Schmolke Lenker<br />
Sattel: Fizik Arione Carbon<br />
Gruppe: Shimano Dura Ace 7900<br />
Kurbel: FSA K-Force SRM<br />
Laufr&auml;der: Lightweight Standard Gen. III mit Conti Comp.<br />
Sattelst&uuml;tze: Selcof integriert mit Patentklemmung<br />
Design: Pearl UD &#8211; andere Designs m&ouml;glich<br />
UVP des Rahmensets inkl. Gabel, Steuersatz und Sattelst&uuml;tze: 2.300 EUR<br />
<br />
<strong>Interview mit Roger Tanner &#8211; Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Pearl Cycles:</strong></p>
<p><strong>Roger, wann hast du mit dem sportlichen Radfahren begonnen?</strong><br />
1986, mit 11 Jahren, war ich in einem Internat in Kapstadt. Damals hatte ich mir beim Leichtathletiktraining Knieprobleme eingehandelt. Mein Arzt empfahl mir Triathlon als Alternative. Das hab ich dann auch gemacht und hab dabei immer die Radstrecken gewonnen.</p>
<p><strong>Wie hat sich deine sportliche Karriere entwickelt?</strong><br />
1989 kam ich dann nach Hamburg, und bin dann 1992 Junioren Vizemeister geworden. Danach war ich ab 1993 in der U23 Bundesliga aktiv. Zum Schlu&szlig; bin ich 4 Jahre als GS II Profi f&uuml;r Bayer Worringen, jetzt Lamonda, gefahren. In meiner aktiven Zeit war in in der Hamburger Szene auch oft mit Leuten wie Ulle trainieren, das m&uuml;sste so 1991 bis 1994 gewesen sein.</p>
<p><strong>In deinem Laden h&auml;ngt ein Foto in Postergr&ouml;&szlig;e, auf dem du Seite an Seite bei einem Rennen mit Laurent Jalabert zu sehen bist. Der Untertitel lautet &#8220;King for a day, fool for a lifetime&#8221;. Was war da los?</strong><br />
Das war ein Foto von einer Bergwertung bei der Asturien Rundfahrt, wo ich zusammen mit Jalabert unterwegs war. Der Untertitel sagt es schon, ich erkannte irgendwann, dass semiprofessioneller Radsport nicht die Erf&uuml;llung im Leben sein kann.</p>
<p><strong>Hast du immer noch gute Verbindungen zur Profi-Szene?</strong><br />
Ja, sowohl privat als auch beruflich zu, Beispiel mit Steffen Wesemann, der f&uuml;r mich den Vertrieb in der Schweiz &uuml;bernimmt, oder auch zu J&ouml;rg Ludewig, der jetzt bei Lightweight arbeitet.</p>
<p><strong>Wie ging es dann weiter? Wann hast du Storm Cycles in Hamburg gegr&uuml;ndet?</strong><br />
Im April 1999 habe ich dann Storm Cycles gegr&uuml;ndet.</p>
<p><strong>Warum hattest du dich entschlossen, mit Pearl Cycles eine eigene Marke aufzubauen?</strong><br />
2003 suchte ich dann eine weitere Herausforderung, ich wollte im Rahmenbau und Design aktiv werden, mich einfach selbst kreativ entfalten.</p>
<p><strong>Du hast sehr gute Verbindungen zur italienischen Hersteller Szene. Wie kam es dazu?</strong><br />
Mit Storm Cycles war ich ein starker Fondriest H&auml;ndler in Nord Deutschland. Ich bin mit Fondriest befreundet, von ihm habe ich viel gelernt habe, und er hat mich oft unterst&uuml;tzt.</p>
<p><strong>Werden aktuell noch Pearl Rahmen in Italien hergestellt?</strong><br />
Ja, immer noch alle Alu Rahmen und der &#8220;Dice&#8221; Carbon.</p>
<p><strong>Mittlerweile hat sich der Anteil der Alurahmen im Pearl High-End Bereich reduziert, es sind ausschlie&szlig;lich Carbonrahmen vertreten. Folgst du da dem Kundenwunsch/ Markttrend, oder bist auch du pers&ouml;nlich von Carbon als Werkstoff &uuml;berzeugt?</strong></p>
<p>Aluminium ist als Material im Rennradsektor technisch &uuml;berholt, Aluminium schr&auml;nkt auch im Rahmendesign ein…Bei Aluminium kann ich die Fahreigenschaften nur &uuml;ber die Legierung beeinflussen Ich bin k&uuml;rzlich, mal wieder auf einem Scandium Rahmen gefahren, das war vor Jahren das non plus ultra. Das war mir so was von weich. Mit Carbon kann ich an gezielten Punkten die Fahreigenschaften optimieren.</p>
<p><strong>Wer entwickelt bei Pearl die Rahmen?</strong><br />
Ich entwickle die Rahmen selbst. Fahre sie lange als Testbikes, bevor sie in Serie gehen. Von Fahrern die ich sponsere und auch von Freunden aus der Profiszene bekomme ich Feedback. Aber auch die Rahmenbauer an sich, wie z.B. Oria aus Italien bringen ihre Erfahrung ein.</p>
<p><strong>Wie testest du die Rahmen in der Entwicklungsphase, oder in der laufenden Serie?<br />
</strong>Wir haben massiv in eigene Pr&uuml;fst&auml;nde investiert, weiterhin arbeiten wir mit einem Testinstitut in Italien zusammen, dass regelm&auml;&szlig;ig unsere Rahmen testet.</p>
<p><strong>Gibt es von Pearl auch Ma&szlig;rahmen?</strong><br />
Ja, f&uuml;r die Aluminium Rahmen sind Ma&szlig;rahmen m&ouml;glich.</p>
<p><strong>Was ist das besondere an Pearl Rahmen, wie setzt du dich auf dem immer einheitlicheren Carbon Markt ab?</strong><br />
Wir haben eine ausgezeichnete Qualit&auml;tskontrolle, wir verwenden beste Rohstoffe und bauen qualitativ hochwertige Rahmen. Auch die Optik ist uns sehr wichtig, wir achten auf Details, wie z.B. Innenverlegte Z&uuml;ge uns so weiter.</p>
<p><strong>Gibt es einen Tauschservice f&uuml;r Rahmen die in einem Sturz optisch besch&auml;digt wurden?</strong><br />
Wir &uuml;berlegen ob wir das einf&uuml;hren.</p>
<p><strong>Bist du ein Weight Weenie?</strong><br />
Nee, nat&uuml;rlich spielt Gewicht eine tragende Rolle. Aber Gewicht um jeden Preis, das mag ich nicht. Das gesunde Mittelma&szlig;, zwischen so leicht wie m&ouml;glich und doch ohne Einschr&auml;nkung der Fahreigenschaften, zu finden ist schwer. Wir hatten neulich ein 11,000 Euro Rad eines Mitbewerbers, dessen Namen ich nicht nennen mag, zum testen. Der Rahmen war aus der SUB1 kg Klasse, aber selbst im Tretlager Bereich nicht steif genug.<br />
Nat&uuml;rlich entscheidet der Kunde letztendlich selbst, f&uuml;r welchen Einsatzzweck er welches Rad nutzt, aber leicht um jeden Preis machen wir nicht.</p>
<p><strong>Wie ist deine Meinung zum UCI Gewichtslimit f&uuml;r Rennr&auml;der?</strong><br />
Das ist nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;, aber viele schlimmer finde ich die Vorschrift der Diamantrahmenform. Das ist eine echte Einschr&auml;nkung der Innovationskraft der gesamten Industrie.</p>
<p><strong>Kannst du uns bitte etwas &uuml;ber den Dice Rahmen erz&auml;hlen?</strong><br />
Der Rahmen, der in Italien gebaut wird, ist wirklich die perfekte Art und Weise einen Rahmen zu bauen. Wir verwenden sieben verschiede Carbonfasern, um das Material optimal an verschiedenen Stellen einzusetzen. Insbesondere Kevlar Carbon und Aramitfasern, die eine f&uuml;nfmal h&ouml;here Rei&szlig;festigkeit haben, als Standard Faser. Abh&auml;ngig von der Rahmengr&ouml;&szlig;e wiegt der Dice um die 1100g, ist also nicht der leichteste, daf&uuml;r aber auch f&uuml;r 110kg Fahrer problemlos. Er hat ein integriertes Sattelrohr, das kann jeder K&auml;ufer mit einem beigelegten Schneidger&auml;t auf die eigene Sitzh&ouml;he abs&auml;gen. Alternativ k&ouml;nnte man es auch ganz abs&auml;gen, und dann eine 31,6 Sattelst&uuml;tze fahren. Das verl&auml;ngerte Sitzrohr bringt einen leichten Gewichtsvorteil, das Rad wird steifer &#8211; aber auch h&auml;rter. Wir bringen mehrere wirklich fette Lackschichten auf den Rahmen. Als Klarlackfinish nutzen wir einen Lack aus Epoxydharz, auch um Gewicht zu sparen.</p>
<p><strong>Wie geht es mit Pearl weiter, wir haben gesehen das du einen neuen Partner gefunden hast?</strong><br />
Pearl ist ordentlich gewachsen. Ich habe seit April nun einen Partner, der in Pearl investiert hat und den Vertrieb &uuml;bernehmen wird. Das war f&uuml;r mich notwendig, damit ich mich voll auf Entwicklung und Produktion konzentrieren kann.</p>
<p><strong>Was habt ihr auf der Eurobike Messe Neues pr&auml;sentiert?<br />
</strong>Einen neuen Zeitfahrrahmen mit innenverlegten Z&uuml;gen und einen Carbon Einstiegsrahmen, der es uns erm&ouml;glicht ein Komplettrad mit Ultegra- Ausstattung f&uuml;r 2190 Euro anzubieten.</p>
<p><strong>Baust du dein MTB Sortiment aus?</strong><br />
Es wird einen neuen, sehr leichten Hardtail Rahmen mit integrierter St&uuml;tze geben. Weiterhin ein Racefully mit 110mm Heckfederung. Insgesamt werden wir unseren Auftritt im MTB Sektor deutlich st&auml;rken. Hier bei uns im Norden, f&auml;hrt man ja eigentlich mehr Rennrad und Cross, darauf hatten wir uns bis jetzt konzentriert. Aber wir haben derzeit eine starke Nachfrage nach MTB&#8217;s.</p>
<p><strong>Roger, danke f&uuml;r das Gespr&auml;ch.</strong></p>
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		<title>Brothers UD-C9008 im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 09:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, mit 7600 Gramm ist das aktuelle Testrad in unserer Redaktion sicher nicht das leichteste Bike, welches wir in den letzten Monaten über den Asphalt bewegen konnten. Dennoch wollten wir uns einen Ritt auf dem knallgelben Rad der recht unbekannten Firma Brothers Bikes nicht entgehen lassen. Das Herzstück des UD-C9008 besteht aus einem rund 960 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, mit 7600 Gramm ist das aktuelle Testrad in unserer Redaktion sicher nicht das leichteste Bike, welches wir in den letzten Monaten über den Asphalt bewegen konnten. Dennoch wollten wir uns einen Ritt auf dem knallgelben Rad der recht unbekannten Firma <a href="http://www.brothers-bikes.de/">Brothers Bikes</a> nicht entgehen lassen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3137-1.jpg"><img height="398" alt="IMG 3137" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3137-1-small.jpg" width="598" /></a></p>
<p> <span id="more-3952"></span></p>
<p>Das Herzstück des UD-C9008 besteht aus einem rund 960 Gramm leichten Rahmen in Größe M, welcher auch im hauseigenen Brothers-Bikes Damen Racing Team zum Einsatz kommt. Das Gelb des Rahmensets zeigt im ansonsten ziemlich schwarzen Kohlefaser-Einerlei der Hersteller endlich mal wieder etwas mehr Farbe &#8211; übrigens auch in weiß oder orange zu bekommen. Preislich liegt dieses Set bestehend aus Rahmen, einer 360 Gramm leichten Gabel, Steuersatz, Sattelstütze und Sattelklemme mit 1349 Euro im attraktiven Bereich. Als Komplettrad in der 8.4 Testaustattung werden 3799 Euro aufgerufen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3128.jpg"><img height="199" alt="IMG 3128" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3128-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3143.jpg"><img height="199" alt="IMG 3143" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3143-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Kommen wir nun zur weiteren Ausstattung. Mit Campas kompletter Chorus Schalt- und Bremsanlage setzt Brothers auf eine solide Bank. Nach rund 1000 Kilometer Testfahrt wird mal wieder eins klar &#8211; Record oder zukünftig Super Record schmeicheln mit den vielen Kohlefaser-Parts allenfalls dem Auge des Betrachters, oder letztendlich der Waage. Technisch, gerade im alltäglichen Einsatz, bildet die zukünftige Nummer Drei im Hause Campagnolo alles was man für hohen Fahrspaß benötigt. Funktional auf absolut hohem Niveau, rasten die Gänge präzise und jederzeit satt ein, die starken Bremsen bringen das Rad stets frühzeitig zum stehen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3175.jpg"><img height="199" alt="IMG 3175" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3175-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3163.jpg"><img height="199" alt="IMG 3163" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3163-small.jpg" width="297" /></a></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3146.jpg"><img height="199" alt="IMG 3146" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3146-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3168.jpg"><img height="199" alt="IMG 3168" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3168-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>In Sachen Laufräder setzt Brothers auf Citec. In unserem Testbike genauer auf die 6000 CX Carbon mit Aluminium Felge. Auch hier liegt etwas mehr Gewicht an als üblich, dennoch überzeugen die Räder mit hohe Aerodynamik welche man gerade auf flachen Kursen deutlich zu spüren bekommt. Die Steifigkeit der Rundlinge liegt noch im grünen Bereich und fällt nicht negativ auf, wenn gleich es durchaus steifere Exemplare gibt. Schwalbes Ultremo machten wieder einmal wenig Probleme und verrichteten ihren Dienst zuverlässig.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3145.jpg"><img height="199" alt="IMG 3145" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3145-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3158.jpg"><img height="199" alt="IMG 3158" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3158-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Die weiteren Anbauteile: Syntace F119 mit Racelite 2 Lenker, erfreulicherweise überzogen mit Deda Lenkerband. Die zweite Kontaktzone zum Fahrer besteht aus der hauseigenen und 190 Gramm schweren Kohlefaser Sattelstütze und einem Selle Italia SLR XP Sattel.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3155.jpg"><img height="199" alt="IMG 3155" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3155-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3166.jpg"><img height="199" alt="IMG 3166" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3166-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Aber zurück zum Komplettrad. Kurzum: Die Steifigkeit des Rahmens ist zufriedenstellend, das Handling sehr gut und der Komfort über dem Druchschnitt. Nach den ersten harten Beschleunigungstest auf unserer Teststrecke ging es dann mit einem Handling-Test weiter. Auf einer Abfahrt mit engen Serpentinen konnte das Brothers durchaus überzeugen, kein Anflug von Flattern oder ähnlichem. Das späte Anbremsen der Kurven klappte auch wegen der hervorragenden Chorus Bremsen perfekt. Bei soviel &#8220;fahrdynamischen&#8221; Licht, gibt es leider auch ein wenig Schatten im Gesamtkonzept. Die aufällige Lackierung ist leider wenig widerstandsfähig. Schon nach der ersten Demontage der Laufräder platzte der Lack in großem Stil ab. Auch an anderen Stellen wie dem Tretlagerbereich konnte die gelbe Aussenhaut nicht überzeugen. An vielen unterschiedliche Schichtdicken bis hin zu unsauberen Übergängen ist leider alles dabei. Auf Nachfrage bei Brothers wird dies aber aktuell abgestellt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3127.jpg"><img height="199" alt="IMG 3127" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3127-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3171.jpg"><img height="199" alt="IMG 3171" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3171-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Brothers Bikes liefert ein recht ordentliches Debüt ab. Mit soliden Komponenten bestückt kann sich das Mittelklassebike mit der versprochenen überarbeiteten Lackierung sicherlich am Markt etablieren. Die FAHR-eigenschaften liegen weit im grünen Bereich, die Steifigkeit und der Komfort sind gut und machen gerade im alltäglichen Einsatz durch ihre Ausgewogenheit richtig Spaß. Und letztendlich macht der Rahmen auch durch den Preis eine gute Figur&#8230; </p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3151.jpg"><img height="199" alt="IMG 3151" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3151-small.jpg" width="295" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3161.jpg"><img height="199" alt="IMG 3161" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3161-small.jpg" width="295" /></a></p>
<p>Die Teileliste:</p>
<p>Rahmen: Brothers UD-C9008 Carbon, austauschbares Ausfallende<br />
Gabel: Brothers F-230 Carbon, Ausfallenden Aluminium<br />
Steuersatz: Ritchey WCS integriert 1 1/8&#8243; 45° Dm 41,8mm<br />
Sattel: Selle Italia SLR XP schwarz, blau<br />
Sattelstütze: Brothers SP-08<br />
Sattelklemme: Brothers CL-07<br />
Umwerfer: Campagnolo Chorus<br />
Schaltwerk: Campagnolo Chorus<br />
Schalt-/Bremsgriffe: Campagnolo Chorus<br />
Bremsen: Campagnolo Chorus<br />
Zahnkranz: Campagnolo Chorus<br />
Kurbel: Campagnolo Chorus Carbon compact<br />
Kettenblätter: Campagnolo Chorus 50/34<br />
Innenlager: Campagnolo Reccort Ultra Tourqe Lagerschalen<br />
Kette: Campagnolo Chorus Ultra Narrow<br />
Vorbau: Syntace Force 119<br />
Lenker: Syntace Racelite Carbon (31,8)<br />
Reifen: Schwalbe Ultremo<br />
Laufräder: Citec 6000 CX Carbon</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3135.jpg"><img height="398" alt="IMG 3135" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/08/img-3135-small.jpg" width="598" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/08/23/brothers-ud-c9008-im-test/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Storck Fascenario 0.7 IS</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Fascenario 0.7 IS]]></category>
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		<description><![CDATA[Systemintegration lautet das neue Zauberwort im Rahmenbau. Gemeint ist damit die Erweiterung des Focus auf direkte Anbauteile des Rahmens, wie etwa Gabeln oder auch integrierte Kurbeleinheiten. Storck aus Bad Camberg zeigt mit seinem neuen Fascenario 0.7 IS Rahmenset in beeindruckender Weise was derzeit gewichtstechnisch machbar ist &#8211; gleichzeitig aber auch, dass Preise für solches High [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Systemintegration lautet das neue Zauberwort im Rahmenbau. Gemeint ist damit die Erweiterung des Focus auf direkte Anbauteile des Rahmens, wie etwa Gabeln oder auch integrierte Kurbeleinheiten. Storck aus Bad Camberg zeigt mit seinem neuen Fascenario 0.7 IS Rahmenset in beeindruckender Weise was derzeit gewichtstechnisch machbar ist &#8211; gleichzeitig aber auch, dass Preise für solches High End Material die 10.000 Euro Marke deutlich überschreiten. Storck spricht bei seinem Rahmenset selbst vom <em>&#8220;Fuselage&#8221;</em> und bedient sich damit einer Vokabel aus dem Flugzeugbau, welches ganz einfach &#8220;Rumpf&#8221; bedeutet.</p>
<p> <span id="more-3762"></span></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-33.jpg"><img height="398" alt="fascenario 33" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-33-small.jpg" width="598" /></a></p>
<p>So besteht das Rumpfset des Fascenario 0.7 IS aus Rahmen, Stiletto Light UMS Gabel, Powerarms SL Kurbelsatz und einem Vollkeramiksteuersatz für astronomische 7.000 Euro. Nicht nur im Preis liegt Storck damit weit vor seinen Mitbewerbern, auch in Sachen Gewicht legen die Hessen die Latte weit nach oben &#8211; mit nur 1720 Gramm belastet das Set die Waage. Im Einzelnen bedeutet dies: Rahmen (57cm) 871 Gramm, Gabel mit Aero Haube 261 Gramm, Lagerschalen Vollkeramiksteuersatz 30 Gramm und Kurbeleinheit (Dura Ace Kettenblätter) mit direkt in den Rahmen eingepressten Lagerschalen 558 Gramm. Somit lässt sich dieses Gewicht durch den Einsatz von leichten Blättern nochmals deutlich senken.</p>
<p><img height="398" alt="fascenario 02" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-02-1.jpg" width="598" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-06.jpg"><img height="199" alt="fascenario 06" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-06-small.jpg" width="297" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-08.jpg"><img height="199" alt="fascenario 08" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-08-small.jpg" width="297" /></a></p>
<p>Weiter ist das Rad mit farblich abgestimmten Syntace Teilen ausgestattet. Dura Ace Schaltkomponenten und <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/01/22/testbericht-m5-bremse-2">M5 Bremsen</a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2006/11/21/test-preview-m5-bremse">von Bram Moens</a> ergänzen den Komponenten-Mix. In Sachen Laufradsatz wurde ein LEW Pro VT-1 Komplettradsatz montiert, welchen wir schon in einem eigenen <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/06/12/lew-racing-pro-vt-1-2">Testartikel</a> ausführlich unter die Lupe genommen haben. Komplettiert wird das Ganze durch einen Fizik Arione Sattel in der Ausfürhung mit Kohlefaser-Streben.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-28.jpg"><img height="79" alt="fascenario 28" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-28-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-10-1.jpg"><img height="79" alt="fascenario 10" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-10-1-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-54.jpg"><img height="79" alt="fascenario 54" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-54-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-26.jpg"><img height="79" alt="fascenario 26" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-26-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-30.jpg"><img height="79" alt="fascenario 30" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-30-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Bis auf die Laufräder mit Schwalbes Stelvio Schlauchreifen kommen an diesem Testrad somit nur alltagstaugliche Teile zum Einsatz &#8211; funktionierene Schaltung und Bremsen, bequemer Sattel. Trotzdem liegt das Gewicht mit 5.400 Gramm (ohne Pedale) deutlich unter dem vergleichbarer Bikes.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-19.jpg"><img height="79" alt="fascenario 19" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-19-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-27.jpg"><img height="79" alt="fascenario 27" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-27-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-29.jpg"><img height="79" alt="fascenario 29" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-29-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-62.jpg"><img height="79" alt="fascenario 62" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-62-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-60.jpg"><img height="79" alt="fascenario 60" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-60-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Gehen wir etwas näher auf den Rahmen ein. Das 871 Gramm leichte Gestell wird im Gegensatz zum normalen Fascenario 0.7 aus 2K Carbonfasern zusammengeflochten. Im Steuerrohrbereich wurde die Faserbelegung geändert um die Lenkkopfsteifigkeit zu erhöhen und die Lagerschalen des Tretlagers in den Rahmen integriert. Dazu wurde das Gehäuse auf rund 86mm verbreitert.</p>
<p><img height="398" alt="fascenario 32" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-32.jpg" width="598" /></p>
<p>Nachdem wir wegen den <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/06/12/lew-racing-pro-vt-1-2">großen Problemen</a> mit den LEW Laufräder schlussendlich einen Satz Mavic R-SYS montiert hatten, konnten wir uns nun ausführlich dem Rahmen und seinen Fahreigenschaften widmen. In erster Line fällt einem das geringe Gewicht in Verbindung mit der hohen Steifigkeit auf, was sich durch konsequent umgesetzte Kraftübertragung in Vortrieb bemerkbar macht. Trotz dieser hohen Steifigkeit des Chassis kommt nicht das Gefühl einer unkomfortablen Rennmaschine auf. Dazu trägt auch die gemäßigte Geometrie in Verbindung mit gutem Sitzkomfort bei. Bergauf lässt sich das Rad äusserst leichtfüßig beschleunigen, um auf der anderen Seite des Anstiegs wie auf Schienen geradlining und sicher bergab zu gleiten. Unerwartete Richtungsänderungen bringen das Fahrgestell ebenso wenig aus der Spur wie harte und abrupte Bremsmanöver, welche auch Dank der niederländischen Edelstopper jederzeit kontrolliert ablaufen. Dennoch sind Unterschiede im Praxistest zum &#8220;normalen&#8221; Fascenario subjektiv gesehen von marginaler Natur und eher unter Laborbedingungen zu ermitteln. Äusserst steif und sehr leicht sind nämlich <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/04/09/storck-fascenario-454-ein-portrait">beide Räder</a>.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-43.jpg"><img height="79" alt="fascenario 43" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-43-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-37.jpg"><img height="79" alt="fascenario 37" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-37-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-40.jpg"><img height="79" alt="fascenario 40" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-40-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-50.jpg"><img height="79" alt="fascenario 50" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-50-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-59.jpg"><img height="79" alt="fascenario 59" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-59-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Freude bereiten indes die montierten PowerArms SL Kurbeln. Durch die Einheit mit dem Rahmen bieten die Kurbeln Vortrieb pur bei geringstem Gewicht. Aber auch optisch bieten sie eine gefällige Alternative gegenüber der aus dem gleichen Hause stammenden THM Clavicula. Über Shimanos Dura Ace welche in der nächsten Saison eine <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/06/01/shimano-dura-ace-7900-2009-3">Wachablösung</a> erfährt, bleibt nicht viel zu sagen. Technisch auf extrem hohen Niveau, funktioniert die Schaltgruppe unter allen Bedingungen mehr als zuverlässig.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-75.jpg"><img height="79" alt="fascenario 75" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-75-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-14.jpg"><img height="79" alt="fascenario 14" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-14-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-31.jpg"><img height="79" alt="fascenario 31" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-31-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-24.jpg"><img height="79" alt="fascenario 24" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-24-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-16.jpg"><img height="79" alt="fascenario 16" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-16-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ob nun der extreme Aufpreis gegenüber der Konkurenz, auch aus dem eigenen Hause, gerechtfertigt ist, muss jeder potentielle Käufer mit sich selbst ausmachen. Auf 100 &#8220;Fuselages&#8221; limitiert und dadurch auch im gewissen Maße exklusiv, darüber hinaus mit netten Features wie die integrierte Kurbeleinheit bestückt, ist das 0.7 IS von Markus Storck allemal. Nur ist es letzten Endes wie bei allen Rädern jeglicher Preislage: Treten muss man immer noch selbst. Das Material bietet nur die Basis&#8230;</p>
<p><img height="398" alt="fascenario 44" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/07/fascenario-44.jpg" width="598" /></p>
<p>Komponentenliste:</p>
<p>Rahmen: Fascenario 0.7 IS, 2K Carbon Faser<br />
Gabel: Stiletto:Light UMS<br />
Schaltgruppe: Shimano Dura Ace 7800<br />
Laufräder: LEW Racing Pro VT-1<br />
Reifen: Schwalbe Stelvio Tubular<br />
Bremsen: M5<br />
Kurbeleinheit: Storck Powerarms SL<br />
Sattel: Fizik Arione Carbon<br />
Sattelstütze: Syntace P6<br />
Lenker: Syntace Racelite<br />
Vorbau: Syntace F119<br />
Steuersatz: Acros AI-24 R1<br />
Preis: 7000 Euro (Rahmenset) | 13.000 Euro (Komplettrad)</p>
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		<item>
		<title>LEW RACING PRO VT-1</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/06/12/lew-racing-pro-vt-1-2</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen haben wir uns etwas n&#228;her mit zwei Arten von LEW Laufrads&#228;tzen besch&#228;ftigt. Zum einen mit einem Komplettradsatz PRO VT-1 mit Kohlefaserspeichen und rund 850 Gramm Gewicht, zum anderen mit einem Custom-Made Radsatz mit LEW Pro VT-1 Felgen, Tune Naben und DT Speichen, welcher uns von Adrien Gontier von rouesartisanales.com zur Verf&#252;gung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen haben wir uns etwas n&auml;her mit zwei Arten von <a href="http://www.lewracing.com/">LEW Laufrads&auml;tzen</a> besch&auml;ftigt. Zum einen mit einem Komplettradsatz PRO VT-1 mit Kohlefaserspeichen und rund 850 Gramm Gewicht, zum anderen mit einem <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2008/03/15/lew-pro-vt-1-im-test-2">Custom-Made Radsatz</a> mit LEW Pro VT-1 Felgen, Tune Naben und DT Speichen, welcher uns von Adrien Gontier von <a href="http://www.rouesartisanales.com">rouesartisanales.com</a> zur Verf&uuml;gung gestellt wurde. <span id="more-3609"></span></p>
<p><img height="341" alt="lew teaser" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-teaser.jpg" width="598" /></p>
<p>Optisch liegen beide Laufrads&auml;tze meilenweit &uuml;ber der in der Vergangenheit oft bem&auml;ngelten ungen&uuml;genden Verarbeitung. Beide S&auml;tze sind fast frei von Einschl&uuml;ssen im Laminat, welche in den letzten Monaten mehrfach aufgetaucht sind. Hier und da gibt es aber auch weiterhin eine &#8211; sagen wir mal &#8211; recht grobe Verarbeitung.</p>
<p><img height="398" alt="Dpp 0005" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0005-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Der Custom-Made Laufradsatz wurde mit bew&auml;hrtem Material komplettiert. Adrien w&auml;hlte f&uuml;r die rund 270 Gramm leichten Felgen Tune MIG70/MAG180 P&auml;rchen und stellte die Verbindung zwischen diesen Naben und den Felgen mit gebundenen DT-Swiss Aerolite her.<br />
Gewichtstechnisch liegt der Satz bei 1043 Gramm. Unauff&auml;llig und ausreichend steif verrichtete der Radsatz seinen Dienst bei unterschiedlichsten Bedingungen. Nach einigen Versuchen mit speziellen Bremsbel&auml;gen, w&auml;hlten wir schlussendlich Swissstops gr&uuml;nes Modell, welches den besten Kompromiss aus Trocken- und Na&szlig;bremsverhalten darstellt.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0006.jpg"><img height="79" alt="Dpp 0006" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0006-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0008.jpg"><img height="79" alt="DPP 0008" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0008-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0009.jpg"><img height="79" alt="DPP 0009" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0009-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0011.jpg"><img height="79" alt="DPP 0011" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0011-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0019.jpg"><img height="79" alt="DPP 0019" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0019-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zu reinen Kohlefaserfelgen, kommen bei LEW zus&auml;tzlich Boronfaser zum Einsatz, welche gerade die Verarbeitung der Laminate recht schwierig gestaltet.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0014.jpg"><img height="79" alt="DPP 0014" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0014-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0015.jpg"><img height="79" alt="DPP 0015" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0015-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0016.jpg"><img height="79" alt="DPP 0016" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0016-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0024.jpg"><img height="79" alt="DPP 0024" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0024-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0027.jpg"><img height="79" alt="DPP 0027" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0027-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Der Einsatz von Uli Fahls MIG45/MAG150 oder Bram Moens M5 Naben und die Reduzierung der Speichenzahl am Hinterrad auf vierundzwanzig w&uuml;rde das Gewicht schnell weit unter die 1000 Gramm Marke dr&uuml;cken. Der Preis f&uuml;r unsere Version liegt bei rund 1.550 Euro, der Einsatz von leichteren Naben l&auml;sst den Preis &uuml;ber die 2000 Euro Grenze schnellen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0028.jpg"><img height="79" alt="DPP 0028" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0028-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0029.jpg"><img height="79" alt="DPP 0029" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0029-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0031.jpg"><img height="79" alt="DPP 0031" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0031-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0030.jpg"><img height="79" alt="DPP 0030" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0030-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0026.jpg"><img height="79" alt="DPP 0026" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dpp-0026-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Minimales Ruckeln der Vorderradbremse und die recht flexiblen Felgenflanken sind indes die wirklichen Kritikpunkte an dem &uuml;brigens hervorragend eingespeichten Laufradsatz. Hier muss man leider dem geringen Gewicht der Felgen Tribut zollen. Ob da die neueste Ank&uuml;ndigung von unter 250 Gramm schweren und 46mm hohen Felgen sinnvoll erscheint (teilweise werden nur 235 Gramm erreicht!), bleibt jedenfalls dahingestellt. Übrigens werden diese VT-1 B+ Felgen den Geldbeutel mit astronomischen 799 Euro belasten &#8211; pro Stück versteht sich! Trotzdem bietet unser getestetes Modell, gerade wegen der guten Einspeichqualit&auml;t noch gen&uuml;gend Reserven um auch den harten Alltag zu &uuml;berstehen. </p>
<p><img height="398" alt="lew 26" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-26.jpg" width="598" /></p>
<p>Ganz im Gegensatz zum Komplettradsatz von LEW. In unserem aktuellen Testrad, einem Storck Fasceanario 0.7 IS, befindet sich einer dieser extrem leichten Laufrads&auml;tze mit nur 850 Gramm in einer speziellen Storck Edition, erkennbar an einem blau eloxierten Tune-Freilauf.<br />
Optisch wei&szlig;t das Modell nur wenige Punkte auf, die es zu kritisieren gilt. So ist an manchen Stellen der Felge die &Ouml;ffnung f&uuml;r die austauschbaren Kohlefaserspeichen recht gro&szlig;z&uuml;gig ausgenommen und im Nachhinein mit Kleber verschlossen worden. F&uuml;r ein gut 4.500 Euro teures Produkt nicht unbedingt angemessen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2199.jpg"><img height="79" alt="IMG 2199" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2199-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2212.jpg"><img height="79" alt="IMG 2212" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2212-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2213.jpg"><img height="79" alt="IMG 2213" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2213-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2245-1.jpg"><img height="79" alt="IMG 2245" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2245-1-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2238.jpg"><img height="79" alt="IMG 2238" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2238-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Die erste Ausfahrt machte sichtlich Spa&szlig;. So lassen sich sie sehr steifen R&auml;der sehr schnell beschleunigen und zeugen von gutem Geradeauslauf. Sie neigen nicht zum Flattern, genauso wenig schleifen sie im Wiegetritt an den Bremsbel&auml;gen, wenngleich das Hinterrad einen merklichen Seitenschlag aufwies, welchen man dennoch mit den Bremsbel&auml;gen ausgleichen konnte, da die M5 Bremsen indes sowieso einen etwas gr&ouml;&szlig;eren Abstand zu Felgenflanke brauchen, um die starke Bremskraft kontrollieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-01.jpg"><img height="79" alt="lew 01" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-01-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-02.jpg"><img height="79" alt="lew 02" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-02-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-03.jpg"><img height="79" alt="lew 03" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-03-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-05.jpg"><img height="79" alt="lew 05" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-05-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-06.jpg"><img height="79" alt="lew 06" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-06-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Das mittelhohe Profil der Felgen macht das Fahren bei hohen Windgeschwindigkeiten angenehmer und gutm&uuml;tiger als bei der direkten Konkurrenz.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2181.jpg"><img height="79" alt="IMG 2181" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2181-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2182.jpg"><img height="79" alt="IMG 2182" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2182-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2183.jpg"><img height="79" alt="IMG 2183" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2183-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2184.jpg"><img height="79" alt="IMG 2184" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2184-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2186.jpg"><img height="79" alt="IMG 2186" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img-2186-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Trotzdem hatten wir von Beginn an andere Probleme mit diesem Radsatz. Das extreme Bremsruckeln an Front und Heck bereitete erheblich Probleme bei hart angebremsten Kurven, oder urpl&ouml;tzlichen Stoppversuchen. Trotz Shimano Dura Ace Bremshebel und den sehr guten M5 Bremsen sind Bremsman&ouml;ver nicht immer leicht zu bewerkstelligen. Von nicht ausreichender Leistung, bis zum in der n&auml;chsten Sekunde Blockieren der R&auml;der reicht die Palette an &Uuml;berraschungen. Ein Grund daf&uuml;r k&ouml;nnten die papierd&uuml;nnen Felgenflanken sein, welche im Stand durch das Bet&auml;tigen der Bremse einige Millimeter nachgeben und somit beim Bremsvorgang den Druckkr&auml;ften der Bremsanlage nicht viel entgegenzusetzen haben. Zusätzlich wird der Bremsvorgang durch die gro&szlig;en Ventilaussparungen negativ beeinflusst. Zusammen wirken diese Dinge so stark, dass teilweise die eingeklebten Speichen entlastet werden und sich verwinden!</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-09.jpg"><img height="79" alt="lew 09" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-09-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-11.jpg"><img height="79" alt="lew 11" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-11-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-14.jpg"><img height="79" alt="lew 14" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-14-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-15.jpg"><img height="79" alt="lew 15" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-15-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-16.jpg"><img height="79" alt="lew 16" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-16-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Auch tragen die schon erw&auml;hnten gro&szlig;en &Ouml;ffnungen f&uuml;r die Schlauchreifenventile, welche fast eine ganze Bremsbelagl&auml;nge einnehmen, ihr &Uuml;briges dazu bei, dass die Laufr&auml;der nicht &uuml;ber eine verbesserungsw&uuml;rdige Bremsperformance hinauskommen.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-18.jpg"><img height="79" alt="lew 18" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-18-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-19.jpg"><img height="79" alt="lew 19" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-19-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-23.jpg"><img height="79" alt="lew 23" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-23-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-25.jpg"><img height="79" alt="lew 25" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-25-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-27.jpg"><img height="79" alt="lew 27" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-27-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Im nachfolgenden Video ist die Verformung der Bremsfl&auml;che beim Bet&auml;tigen der Bremse mit mittlerer Handkraft zu erkennen:</p>
<p><object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k7qKkcLXtIo&amp;hl=de" /><embed src="http://www.youtube.com/v/k7qKkcLXtIo&amp;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" /></object></p>
<p><img alt="lew 40" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/Img_2569.jpg" width="598" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-28.jpg"><img height="79" alt="lew 28" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-28-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-30.jpg"><img height="79" alt="lew 30" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-30-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-31.jpg"><img height="79" alt="lew 31" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-31-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-32.jpg"><img height="79" alt="lew 32" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-32-small.jpg" width="117" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-35.jpg"><img height="79" alt="lew 35" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-35-small.jpg" width="117" /></a></p>
<p>Ein weitaus gr&ouml;&szlig;eres Problem trat nach nur rund 200 Testkilometer auf und f&uuml;hrte schlussendlich zum Totalausfall. Ein Knacken und Knarzen im Heck lie&szlig; nichts Gutes verlauten. Eine Untersuchung bei ausgebautem Hinterrad ergab, dass die hauseigene Kohlefaserachse kurz hinter dem Freilauf &#8211; schon im eigentlichen Nabenk&ouml;rper &#8211; gebrochen, bzw. angebrochen ist. Ein kompletter Bruch wie bei <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showthread.php?t=2952">diesem Modell</a> konnten wir nicht feststellen, dennoch ist die Achse im besagten Bereich zu &frac34; abgeschert. Ebenfalls ist zu mutma&szlig;en, dass die Achse dasselbe Problem mit <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showpost.php?p=37299&#038;postcount=30">wechselnden Wandst&auml;rken</a> hat &#8211; von einer Demontage haben wir aber aus garantierechtlichen Gr&uuml;nden erst einmal abgesehen.<br />
Der komplette Freilauf mit Kassette l&auml;sst sich radial um die Achse bewegen und zeugt von der besch&auml;digten Achse. Nur die Fixierung der Nabe mittels Schnellspanner in den Ausfallenden konnte Schlimmeres w&auml;hrend der Fahrt verhindern.</p>
<p><img height="398" alt="lew 40" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/lew-40.jpg" width="598" /></p>
<p>Die unterschiedliche Wandstärke der Felgen:</p>
<p><img alt="lew 40" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/Img_2576.jpg" width="598" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> W&auml;hrend die einzelnen Felgen gepaart mit bew&auml;hrten Tune-Naben eine recht solide Leistung abliefern und damit einen Kauftipp erhalten, f&auml;llt der Komplettradsatz umso mehr ab. Es treten Probleme auf, die bei einer Serienproduktion &#8211; sei es auch in Handarbeit &#8211; einfach nicht zu entschuldigen sind. Der Kunde spielt hier letzten Endes klar das Versuchskaninchen. Preistechnisch gesehen liegen die R&auml;der schon auf weltmeisterlichem Niveau, technisch gesehen besteht indes noch einiges an Nachholbedarf um diesem Anspruch gerecht zu werden…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KCNC Testbericht &#8211; Part I</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 11:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[KCNC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Vorstellung des großen KCNC-Tests sind ein paar Wochen vergangen und an dieser Stelle berichten wir Euch über unsere ersten Eindrücke. Die MTB Kurbel ist sauber verarbeitet und relativ leicht. Die Kettenblätter haben Tuningpotential, dass durch Tausch gegen Mitbewerber-Produkte oder „Dremeln“ reduziert werden kann. Die Montage gestaltet sich einfach und simpel, zudem liegt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/2516973710_119edf3d60_o1.jpg" alt="" /><br />
Seit der Vorstellung<span> </span>des großen KCNC-Tests sind ein paar Wochen vergangen und an dieser Stelle berichten wir Euch über unsere ersten Eindrücke.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/lb5.jpg" alt="" /></p>
<p>Die MTB Kurbel ist sauber verarbeitet und relativ leicht. Die Kettenblätter haben Tuningpotential, dass durch Tausch gegen Mitbewerber-Produkte oder „Dremeln“ reduziert werden kann. Die Montage gestaltet sich einfach und simpel, zudem liegt eine ausführliche Anleitung dem Produkt bei. Der erste Fahreindruck ist sehr positiv. Es ist keine Verwindung spürbar, Kettenblatt und Kette berühren zu keinem Zeitpunkt den Umwerfer und eine Auslenkung ist nicht erkennbar. Zum Thema Umwerfer muss man allerdings erwähnen, dass es Probleme mit Topswing Umwerfern geben kann. In Kombination mit dem kurzen 113mm Innenlager kann der Käfig nicht weit genug nach innen schwenken. Abhilfe schafft hier ein Downswing Umwerfer oder eine 118mm Achse. Am besten einfach vor der Bestellung nach einer Empfehlung fragen. Die schmalere Kettenlinie kann aber auch z.B. für 2-Fach Fahrer eine verbesserte Schaltbarkeit, der Kassette bedeuten. Die Kettenblätter schalten sehr gut, im direkten Vergleich zu Shimano auf Deore XT-Niveau &#8211; XTR Kettenblätter haben mehr Steig- und Fallhilfen. Wie halbar das Innenlager ist, wird sich im Laufe des Tests zeigen. <span id="more-3476"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3501" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/dscf5281.jpg" alt="" width="500" height="382" /></p>
<p>Die Barends sind absolut sorglos. Erfreulich war das geringe Anzugsmoment, (3Nm) welches ausreichte um den Stummeln halt auf dem Syntace Duraflite zu geben. Die Riffelung liegt angenehm in der Hand, die Länge ist ebenfalls ausreichend. Zum Vergleich, die Smica´s sind ca. 15mm kürzer und dabei schwerer. Wer die Stopfen entfernt, wird mit 6g Gewichtsersparnis belohnt. Findige Bastler verschließen die Löcher mit Deckeln aus Kohlefasern oder kürzen die Stopfen ein.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/lb6.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/cimg1092.jpg" alt="" /></p>
<p>Die KCNC Sattelschnellspanner gefallen uns durch ihre gute Passgenauigkeit, Verarbeitung und Klemmkraft. Die Hebel sind zwar kurz, dafür schneiden sie sich jedoch nicht so sehr in die Finger ein wie die Tune Spanner. Die Gewinde machen einen soliden Eindruck und geben beim einschrauben ein „sattes“ Gefühl wieder. Alle Kontaktpunkte wurden sauber abgeschmiert, dies ist leider nicht immer selbstverständlich.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/2516973710_119edf3d60_o.jpg" alt="KCNC Brake" /><br />
<img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/2516974100_af25ff64b5_o.jpg" alt="KCNC Brake" /></p>
<p>Alexander Köhler benötigte beim Montieren und Einrichten der Bremsen etwas Geduld, da sich an der Hinterradbremse der Schraubbolzen in die Unendlichkeit drehte, was aber recht schnell repariert war. Letztendlich ist das Setup ähnlich des einer Zero Gravity-Bremse und somit &#8211; bis auf die etwas langatmige Zentrierung &#8211; relativ einfach. Ein Plus für die Bremse ist die leichte Zerlegbarkeit, falls Einzelteile eloxiert werden sollen. Die Bremsschuhe machen einen soliden Eindruck und besitzen zudem eine Finne an der Unterseite. Dieses Rudiment vergangener Tage, diente zur schnellen Justage der Bremsschuhe bei Laufradwechseln o.ä., sorgt aus Perspektive des Leichtbaus aber eher für unnötiges Gewicht. Die Triple-Compound-Bremspads sorgen auf Aluminiumfelgen für solide Verzögerungswerte.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/2516973902_94c5743f85_o.jpg" alt="KCNC Brake" /></p>
<p>Die beigelegten Carbonpads wurden bisher nicht verwendet. Das Bremsverhalten bezeichnet Alexander als gewöhnungsbedürftig. So vermittelt die Bremse beim kräftigen Zupacken ein weiches und später dann hartes Gefühl, woran auch die Führungsnut beider Bremsarme, zur Erzeugung einer parallelen Bewegung, nichts ändern kann. Die Bremskraft ist ebenbürtig mit einer Zero Gravity, kann aber nicht an eine Dura Ace heranreichen, ein Vergleich den Viele angestellt haben, der aber unrealistisch erscheint. In den folgenden Wochen sollen die Bremsen vermehrt auf längeren Abfahrten getestet werden.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img_0185.jpg" alt="" /></p>
<p>Die keramikgelagerten Schaltungsröllchen fallen durch angenehm leisen Lauf auf und verrichten bisher ihre Arbeit unauffällig und präzise.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img_0078.jpg" alt="" /></p>
<p>Michael Maage testet derzeit die 122 Gramm schwere Aluminium-Scandium-Titan-Kassette und ist bisher zufrieden, so ist sie relativ geräuschlos für eine Aluminium-Kassette und wechselt die Gänge recht harmonisch, ist aber im direkten Vergleich zum Original von Campagnolo in Sachen Performance dennoch unterlegen. Ein leichter Verschleiß ist aluminiumtypisch schon nach wenigen hundert Kilometern sichtbar, dass Ausmaß bzw. die restliche Haltbarkeit ist allerdings noch nicht zu deuten.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/06/img_0144.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Laufradschnellspanner gefallen Michael und Alexander gleichermaßen gut. Sie sind sehr leicht, sehr gut verarbeitet und funktionieren recht gut. Die leider etwas kurzen Hebel machen den Radwechsel etwas schwerfälliger als bei Tune und Co.</p>
<p>Der zweite Teil des Test wird an dieser Stelle innerhalb der nächsten Tage zu lesen sein&#8230;</p>
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		<title>Storck Powerarms SL</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 17:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Light - Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fascenario 0.7 IS]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade einmal 387,4 Gramm bringt die neue Powerarms SL Kurbelgarnitur ohne Lagerschalen auf die Waage. Storcks Nachfolgemodell der legend&#228;ren Powerarms Kurbel wird dabei im Gegensatz zur THM Clavicula aus der gleichen Fertigungsst&#228;tte mit einer Aluminiumachse geliefert. Der linke Kurbelarm wird analog zum THM System mit einem abgerundetem Vielzahn auf der Welle befestigt und &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal 387,4 Gramm bringt die neue Powerarms SL Kurbelgarnitur ohne Lagerschalen auf die Waage. Storcks Nachfolgemodell der legend&auml;ren Powerarms Kurbel wird dabei im Gegensatz zur THM Clavicula aus der gleichen Fertigungsst&auml;tte mit einer Aluminiumachse geliefert. </p>
<p><img height="398" alt="DPP 0002" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0002.jpg" width="598" /> <span id="more-3407"></span></p>
<p>Der linke Kurbelarm wird analog zum THM System mit einem abgerundetem Vielzahn auf der Welle befestigt und &uuml;ber eine Aluminiummutter, bzw. einer Titanschraube im Kurbelende fixiert. Das &auml;usserst steife Tretlagersystem gibt es derzeit nur in zwei Rennradversionen mit 130 und 110mm Lochkreis. In der L&auml;nge kann man unter 170, 172.5 und 175mm w&auml;hlen.</p>
<p><img height="398" alt="DPP 0010" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0010.jpg" width="598" /></p>
<p>Wir testen derzeit die 130mm Shimano-Version, mit einem &#8211; bei allen Kurbeleinheiten identischen &#8211; Q-Faktor von 152mm in einem Storck Fascenario 0.7 IS mit integrierten Lagerschalen. Die ersten Kilometer erwiesen sich die Kurbelarme als &auml;usserst steif, nicht eine Spur von Verwindung.</p>
<p><img height="398" alt="DPP 0020" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0020.jpg" width="598" /></p>
<p>Optisch ein Augenschmaus, wurden die Bad Camberger Kurbeln aber leider seitens Storck mit den sicher technisch perfekten, aber optisch extrem grausamen Pizzablechen von Shimano geliefert. Leichte, und zugleich filigranere Bl&auml;tter ala Stronglight, T.A. oder auch FRM w&auml;ren hier eher angebracht. Einen ausf&uuml;hrlichen &#8220;Fahrtest&#8221; gibt es im Juni im Zuge des Fascenario Artikels.</p>
<p><img height="398" alt="DPP 0018" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0018.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="DPP 0013" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0013.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="DPP 0017" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0017.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="DPP 0003" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0003.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="DPP 0004" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/05/dpp-0004.jpg" width="598" /></p>
<p>Der Preis der bis 95kg Fahrergewicht zugelassenen Kurbeln liegt &uuml;brigens bei astronomischen 1099 Euro!</p>
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		<title>KCNC im großen Light-Bikes Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/04/15/kcnc-im-grosen-light-bikes-test</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Ceramic]]></category>
		<category><![CDATA[KCNC]]></category>
		<category><![CDATA[Pitwalk]]></category>
		<category><![CDATA[Ti Pro Lite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine stattliche Anzahl von Mountainbike und Rennradparts des Herstellers KCNC erreichten uns von Importeur Frank Bäseke, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Pitwalk. In den folgenden Monaten werden wir für euch einige Komponenten der taiwanesischen Leichtbauschmiede unter die Lupe nehmen. Von Kurbeln, Bremsen, über Sattelstützen, Kassetten, Schaltungsrädchen, bis hin zu Schnellspanner und Barends. Details zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4938.jpg" alt="" /></p>
<p>Eine stattliche Anzahl von Mountainbike und Rennradparts des Herstellers KCNC erreichten uns von Importeur Frank Bäseke, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma <a href="http://www.pitwalk.eu/">Pitwalk</a>. In den folgenden Monaten werden wir für euch einige Komponenten der taiwanesischen Leichtbauschmiede unter die Lupe nehmen. Von Kurbeln, Bremsen, über Sattelstützen, Kassetten, Schaltungsrädchen, bis hin zu Schnellspanner und Barends. <span id="more-3046"></span></p>
<p>Details zu den einzelnen Produkten, sowie Gewichte der zerlegten Parts, reichen wir in der Testzeit für jedes Teil seperat nach. Zunächst stellen wir kurz die Probanden vor:</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4942.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3080" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4942-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4968.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3080" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4968-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4969.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3084" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4969-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die leichteste und minimalistischste V-Brake der Welt. Nur 50,4g wiegen die Hebel und 95,85g eine V-Brake ohne Befestigungsmaterial und Pipe. Der offizielle Verkaufpreis des Sets liegt bei 330 Euro.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4940.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4967.jpg" alt="" /></p>
<p>Rennrad Bremskörper &#8211; vorne und hinten (jeweils ca. 81,1g), komplett CNC-gefräst, inklusive Bremsbeläge für Kohlefaserfelgen und Befestigungsmaterial. Offizieller VK liegt hier bei 255 Euro.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4939.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4957.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3051" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4957-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /> </a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4955.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3049" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4955-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4955.jpg"> </a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4981.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3088" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4981-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /> </a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4974.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3090" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4974-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4955.jpg"> </a></p>
<p>Die MTB-Kurbel für ISIS-Innenlager wiegt inklusive CNC beareiteter Kettenblätter 535g, das dazu gehörige 3-fach gelagerte Scandium-Innenlager 188,55g (Lager, Schrauben, Unterleg-Scheiben). Verkaufspreis hier: Kurbelset plus Innenlager 275 Euro. Als Zubehör gibt es zudem einen Satz Kurbelabzieher (11 Euro) und Kettenblattschrauben (8 Euro).</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4944.jpg" alt="" /></p>
<p>Die schön gearbeitete Road-Variante der Kurbel (53/39) wiegt inklusive Kettenblätter 490g, das passende &#8220;Race Lite&#8221; Innenlager 157,1g. Der Setpreis beträgt 294,30 Euro.</p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/attachment.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3081" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/attachment-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /> </a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4970.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3089" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4970-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/attachment.jpg"> </a><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4952.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3077" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4952-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4954.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3048" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4954-150x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a></p>
<p>Ebenfalls im Test die Rennradkassette. Sie besteht aus zwei Titanium-, drei Scandium- und vier hart anodisierten Aluminiumblöcken. Wir testen einmal die 12-25 (140,15g) und die 11-23 (121,8g) Variante. Die MTB-Kassette wird demnächst nachgereicht. Der VK liegt hier bei 207 Euro.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4951.jpg" alt="" /></p>
<p>Die leichtesten Serien-Barends kommen ebenfalls von KCNC. Sie haben eine gewisse Ähnlichkeit zu Smica und Konsorten, unterscheiden sich jedoch durch eine flache Klemmschraube aus Aluminium und einer mehrfach tailierten und kugelgestrahlten Oberfläche, sowie einer um 10mm größeren Gesamtlänge. VK 63,99 Euro. Gewicht entgegen der Abbildung 52g ohne Stopfen minus 6g.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4953.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4950.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3075" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4950-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4949.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3074" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4949-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die sehr sauber gearbeiteten Schnellspanner, die optisch an die der Firma <em>Hope</em> erinnern, aber um fast die Hälfte leichter sind, stehen uns in der Road-Variante zur Verfügung (MTB folgt). Die Sattelschnellspanner liegen in den Größen 34,9mm und 31,8mm vor. Erhältlich sind sie in den Farben Schwarz, Rot, Gold, Grün und Blau. Eine Sattelschelle &#8220;Road Pro SC9&#8243; (34,9) mit Titanschraube wird ebenfalls getest (Bild folgt) und ist für 18,99 Euro erhältlich.  Der VK für die Laufrad-Schnellspanner liegt bei 56 Euro.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4947.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Schaltungsröllchen sind mit Hybridlagern versehen, die hinter großzügigen Abdeckscheiben ihren Dienst verrichten. Die Röllchen haben elf Zähne und passen für Shimano, Campagnolo und SRAM Schaltwerke. Auf Anfrage sind die Röllchen auch mit 10, 12 und 13 Zähne erhältlich. Zu einem Preis von 29,90 Euro sind sie in Schwarz, Rot, Gold, Grün und Blau zu haben.</p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4941.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/04/dscf4966.jpg" alt="" /></p>
<p>Die &#8220;KCNC Ti Pro Lite&#8221; Sattelstütze wird von uns im MTB-Einsatz getestet. Sie ist 400mm lang, der Durchmesser beträgt 31,6mm und bis 80kg (Road 100kg) zugelassen. Ebenfalls in 27,2 und 30,9mm zu einem Preis von 78 Euro erhältlich.</p>
<p>In den folgenden Monaten werden die Teile ausgiebig unter den verschiedensten Bedingungen getestet. Neben dem alltäglichen Fahrten sind auch vielfach ausführliche Tests im Renneinsatz vorgesehen. Natürlich werden wir euch hier über den Verlauf dieser ausgiebigen Praxistests informieren. Übrigens: Erhältlich sind alle Teile direkt über <a href="http://www.pitwalk.eu/">Pitwalk</a> oder dem einschlägigen Fachhandel.</p>
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		<title>LEW Pro VT-1 im Test</title>
		<link>http://www.light-bikes.de/website/new/2008/03/15/lew-pro-vt-1-im-test-2</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 09:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[LEW]]></category>
		<category><![CDATA[LEW Racing]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der letztj&#228;hrigen qualitativ schwachen Vorstellung der LEW Pro VT-1 Felgen in Sachen Verarbeitung, wollten wir uns 2008 erneut von der Verarbeitungsqualit&#228;t der teuren Felgen aus Las Vegas &#252;berzeugen. Dazu stellt uns derzeit Adrien Gontier von Roues Artisanales einen Satz 275 Gramm schwere LEW Felgen mit Tune MIG70/MAG180 Naben in 20 und 28 Loch zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der letztj&auml;hrigen qualitativ <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/06/21/lew-racing-vt-1-felgen">schwachen Vorstellung</a> der <a href="http://www.lewracing.com/">LEW Pro VT-1</a> Felgen in Sachen Verarbeitung, wollten wir uns 2008 erneut von der Verarbeitungsqualit&auml;t der teuren Felgen aus Las Vegas &uuml;berzeugen.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9049" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9049.jpg" width="598" /> <span id="more-2906"></span></p>
<p>Dazu stellt uns derzeit Adrien Gontier von <a href="http://www.rouesartisanales.com/">Roues Artisanales</a> einen Satz 275 Gramm schwere LEW Felgen mit Tune MIG70/MAG180 Naben in 20 und 28 Loch zur Verf&uuml;gung. Am Vorderrad sind die eingesetzten DT Swiss Aerolite radial eingespeicht, am Hinterrad konventionell in dreifach gekreutzer Anordnung mit zus&auml;tzlicher Bindung.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9059" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9059.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9051" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9051.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9053" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9053.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9055" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9055.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9056" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9056.jpg" width="598" /></p>
<p>Unser erster Eindruck des handwerklich perfekt eingespeichten Radsatz &uuml;bertrifft unsere Erwartungen. Im Gegensatz zum Lochfra&szlig; der letzten <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/06/21/lew-racing-vt-1-felgen">Modelle</a>, oder auch eines aufgebauten <a href="http://www.light-bikes.de/forum/showpost.php?p=20276&amp;postcount=145">Radsatzes eines Lesers</a>, sind diese Modelle frei von jeglichen Lufteinschl&uuml;ssen oder sonstigen Sch&ouml;nheitsfehlern.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9063" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9063.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9064" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9064.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9069" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9069.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9070" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9070.jpg" width="598" /></p>
<p>Der komplette Radsatz kommt trotz hoher Speichenzahl auf nur 1043 Gramm und brilliert bei einem ersten kurzen Test um  den H&auml;userblock mit hervorragender Seitensteifigkeit.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9040" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9040.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 9041" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9041.jpg" width="598" /></p>
<p>Der Einsatz von <a href="http://www.tune.de">Uli Fahls</a> MIG45/MAG150 oder <a href="http://www.m5-ligfietsen.nl/site/DE/">Bram Moens M5</a> Naben und die Reduzierung der Speichenzahl am Hinterrad auf vierundzwanzig w&uuml;rde das Gewicht schnell weit unter die 1000 Gramm Marke dr&uuml;cken. Der Preis für unsere Version liegt bei rund 1.550 Euro, der Einsatz von leichteren Naben lässt den Preis ruckzuck über die 2000 Euro Grenze schnellen.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 9060" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/img-9060.jpg" width="598" /></p>
<p>Aber auch so werden wir uns nun in den n&auml;chsten vier Wochen ausf&uuml;hrlich mit dem Laufradsatz besch&auml;ftigen und danach unser Fazit an dieser Stelle ziehen. </p>
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		<title>Mavic R-SYS im Langzeittest</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 14:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort im Light-Bikes Praxistest: Mavic R-SYS. Bis zum Ende der Saison werden wir den Laufradsatz mit den auffallenden runden Kohlefaserspeichen den verschiedensten Bedingungen aussetzen und über Vor- und Nachteile berichten. Die rund 1100 Euro teueren und 1355 Gramm schweren Rundlinge (*) mit Ksyrium-Felgenprofil bestehen aus 16 CFK-Speichen am Vorderrad und 20 Speichen am Hinterrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort im Light-Bikes Praxistest: <a href="http://www.mavic.de/r-sys/">Mavic</a> R-SYS. Bis zum Ende der Saison werden wir den Laufradsatz mit den auffallenden runden Kohlefaserspeichen den verschiedensten Bedingungen aussetzen und über Vor- und Nachteile berichten.</p>
<p><img height="238" alt="r-sys preview" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/03/r-sys-preview.jpg" width="598" /></p>
<p>Die rund 1100 Euro teueren und 1355 Gramm schweren Rundlinge (*) mit Ksyrium-Felgenprofil bestehen aus 16 CFK-Speichen am Vorderrad und 20 Speichen am Hinterrad in asymmetrischer Anordnung, von denen 10 Speichen auf der Antriebsseite aus Aluminium eingesetzt werden. Eine einzelne Speiche des R-SYS wiegt rund 4.5 Gramm. Zum Vergleich: Eine Aluminiumspeiche des Ksyrium Modells rund 7 Gramm, konventionelle 2.0/1.8 Speichen inkl. Nippel kommen auf rund 8 Gramm.</p>
<p>Wie sich der Laufradsatz in der Zwischenzeit schlägt ist in regelmäßigen Abständen an dieser Stelle zu lesen.</p>
<p>*Realgewicht wird nachgereicht.</p>
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		<title>Lightweight Gen. III und Ventoux Test</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 11:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[CarbonSports]]></category>
		<category><![CDATA[Generation II]]></category>
		<category><![CDATA[Generation III]]></category>
		<category><![CDATA[Lightweight]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind die Objekte der Begierde fast jeden ambitionierten Radsportlers und mehr Profis den je vertrauen auf die leichten Rundlinge aus Friedrichshafen am Bodensee. Im vergangenen Herbst hatten wir die Gelegenheit die aktuellen Modelle der Firma CarbonSports genauer unter die Lupe zu nehmen. Bevor wir zum Fahrbericht der Laufr&#228;der kommen, nochmals die wichtigsten Fakten: Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind die Objekte der Begierde fast jeden ambitionierten Radsportlers und mehr Profis den je vertrauen auf die leichten Rundlinge aus Friedrichshafen am Bodensee. Im vergangenen Herbst hatten wir die Gelegenheit die aktuellen Modelle der Firma <a href="http://www.carbon-sports.de/">CarbonSports</a> genauer unter die Lupe zu nehmen. Bevor wir zum Fahrbericht der Laufr&auml;der kommen, nochmals die wichtigsten Fakten:</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8158" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8158.jpg" width="598" /> <span id="more-2656"></span></p>
<p>Vor rund <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2005/10/04/lightweight-testbericht">zwei Jahren</a> hatten wir die ersten Lightweights von CarbonSports im Test. In der Zwischenzeit haben die beiden Firmeninhaber Stefan Behrens und Erhard Wissler mit ihren Mitarbeitern einiges an Entwicklungsarbeit geleistet und nach und nach die Modellpalette ausgebaut. J&uuml;ngster Clou aus Friedrichshafen ist &#8211; neben der neuen Version f&uuml;r Drahtreifen Clincher C &#8211; die Challenge 700 genannte Projektstudie zwischen 760 und 790 Gramm.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8137" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8137-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Eine Serienfertigung der Challenge 700 ist bis dato nicht geplant. Allenfalls die &Uuml;bernahme von Erkenntnissen aus der Studie in zuk&uuml;nftige Obermayer Modelle. Trotzdem gibt es hier und da sogar <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/10/17/lightweight-challenge-700-extrem">einige T&uuml;ftler</a>, die das extrem geringe Gewicht noch weiter nach unten dr&uuml;cken. In unserem Test dreht sich aber vielmehr alles um die <em>Volks-Lightweights</em> Standard Generation III und die Niederprofil-Laufr&auml;der Ventoux.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8166" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8166.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8153" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8153-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Neu bei der dritten Generation des Lightweight Ur-Modells ist der Einsatz von neu konstruierten Kohlefaser-Speichen &#8211; wie bei allen Modellen aus Friedrichshafen untrennbar mit Felge und Nabe verbunden. Dies soll ein 30% steiferes Laufrad als das der zweiten und sogar rund 40% steiferes Laufrad gegen&uuml;ber der ersten Generation erm&ouml;glichen. Positiver Nebeneffekt: Das von einigen Perfektionisten praktizierte, zeitraubende Anmalen der Speichen zur optischen Aufbesserung mittels Permanentmarker entf&auml;llt.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8142" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8142-1.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8163" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8163-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Die neuen Lightweights kommen in einer guten Verarbeitungsqualit&auml;t daher, hier und da gibt es trotzem einige kleinere Einschl&uuml;sse, die aber von marginaler Natur sind.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8170" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8170.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8164" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8164.jpg" width="598" /></p>
<p>Entt&auml;uschend ist indes der Gang auf die Waage: Anstatt der angegebenen 1075 Gramm f&uuml;r den 16 Speichen Standard III Satz kommt die Waage erst bei 1101 Gramm zum stehen. (VR 478 Gramm | HR 623 Gramm) &Auml;hnliches Bild bei den Ventoux &#8211; 1048 Gramm, statt 1020 Gramm. (VR 451 Gramm | 597 Gramm)</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8147" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8147-1.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8143" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8143.jpg" width="598" /></p>
<p>Beide S&auml;tze kommen mit serienm&auml;ssigen Tacho-Magneten daher. Bei der Hochprofil Variante elegant einlaminiert, wir dieser bei den Niederprofil-Laufr&auml;dern auf eine Speiche geklebt.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8174" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8174-1.jpg" width="598" /></p>
<p>Die Felgenh&ouml;he und Breite hat sich gegen&uuml;ber den alten Modellen nicht ge&auml;ndert. Die Hochprofil-Variante kommt auf 53&times;19.5mm (Breite|H&ouml;he), die Ventoux auf 27&times;19.5mm. W&auml;hrend die dritte Generation bis zu einem Fahrergewicht von 110 Kilogramm bei 20 Speichen (16 Speichen: 90 kg | 12 Speichen: 80 kg) zugelassen ist, haben die 20/24 Speichen Ventoux eine Freigabe bis 100 Kilogramm. Und dies im Allround Einsatz, der auch somit den Einsatz am Crosser erm&ouml;glicht. In der 20 Speichenversion der LW Gen. III gibt es ebenfalls eine Freigabe bis 100kg.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8160" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8160-1.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8172" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8172.jpg" width="598" /></p>
<p>Der Preis der beiden Laufradvarianten holt einen dann schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ck. Die Komplettlaufradpreisliste der Friedrichshafener beginnt bei erst bei 2.750 Euro f&uuml;r den Standard III Satz und endet bei 3.900 Euro f&uuml;r den unter 1000 Gramm leichten Obermayer Satz. Die Ventoux in der getesteten DT-Swiss Variante, mit Hinterradnabe aus schweizer Hand, liegt bei 2.900 Euro. F&uuml;r nochmals 500 Euro Aufpreis ist diese analog zur liebevoll von den Lightweight Fans getauften OBI-Version (Obermayer) mit einer Tune MAG160 Nabe und dem damit verbundenen typischen Fahl&acute;schen Knattersound erh&auml;ltlich.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8139" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8139.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="IMG 8157" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8157.jpg" width="598" /></p>
<p>Nun zum Praxisteil: Analog zur zweiten Generation lassen sich die Standard R&auml;der extrem leicht beschleunigen und auch perfekt durch jede Kurve zirkeln, ohne R&uuml;ckmeldung der Bremsbel&auml;ge zu bekommen. Die von einigen Kollegen bem&auml;ngelte geringere Seitensteifigkeit des hinteren Laufrads l&auml;sst sich im reinen Praxistest reell auf der Stra&szlig;e, kaum nachvollziehen. Die Generation Nummer Drei bietet auch hier ausreichend Steifigkeit selbst f&uuml;r schwerere Fahrer. Die propagierten 30% Steifigkeitszuwachs lassen sich ohne direkten Vergleich zur Generation II aber kaum feststellen. Die Laufr&auml;der sind einfach sehr steif, ausreichend f&uuml;r alle Situationen, Punkt! Das <em>Mehr</em> an Steifigkeit festzustellen ben&ouml;tigt daher schon ein sehr empfindliches Popometer. Ein genauer Rundlauf und der Einsatz der neuen Continental Competiton in der Lightweight Edition ohne das l&auml;sstige Ventilproblem manch alter Versionen, lassen bei jeder Fahrt mit den Laufr&auml;dern vom Bodensee schnell ein gewisses Grinsen im Gesicht des Fahrers aufkommen. Die Hausrunde wird mit mit Sicherheit in neuer Bestzeit absolviert.</p>
<p><img height="398" alt="IMG 8179" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8179.jpg" width="598" /></p>
<p><img height="398" alt="principia rsl" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/principia-rsl.jpg" width="598" /></p>
<p>Nach dem Wechsel auf die Niederprofilfelgen erlebt man dann die sprichw&ouml;rtliche <em>Leichtigkeit des Seins</em>. Wo schon die normalen Lightweights einen imensen Beschleunigungsvorteil genie&szlig;en, setzen die Ventoux nochmals einen drauf. Fast hat man das Gef&uuml;hl man w&auml;re <em>zu</em> schnell unterwegs. Jede enge Kurve wird zu einem heiden Spa&szlig;, dr&uuml;ckt man die geringe Masse in die gew&uuml;nschte Richtung. Auch bei starkem Seitenwind auf ungesch&uuml;tzten Stra&szlig;en wird der Vorteil des niedrigen Felgenprofils schnell deutlich. Im Gegensatz zur Empfindlichkeit hoher Felgenprofile, erforden die Ventoux ein eher geringes Nachsteuern bei hohen Windgeschwindigkeiten. Die Steifigkeit empfanden wir dar&uuml;ber hinaus als ausreichend. Bei schnellen und harten Lastwechseln kommt schon mal der enggestellte Bremsbelag kurz mit der Felge in Ber&uuml;hrung. Dieser Umstand wird noch um so deutlicher, wenn man den direkten Vergleich zum Standardmodell heran zieht. In Sachen Bremsleistung geben sich beide Laufrads&auml;tze aber keine Bl&ouml;&szlig;e. In den letzten Jahren hat sich in Sachen Bremsbel&auml;gen einiges getan und die manchmal gef&auml;hrliche Leistung der Korkbel&auml;gen geh&ouml;rt endlich der Vergangenheit an. Carbonsports liefert mit einem Laufradsatz ein Paar spezieller Bel&auml;ge, welche bei <a href="http://www.light-bikes.de/website/new/2007/05/03/verzgerungen">Swissstop</a> gefertigt werden. Wobei nach unseren Erfahrungen das direkte Modell der Schweizer namens Yellow King subjektiv noch ein Paar mehr Reserven bietet.</p>
<p><img height="161" alt="IMG 8141" src="http://www.light-bikes.de/website/new/wp-content/uploads/2008/01/img-8141.jpg" width="597" /></p>
<p>Fazit: Mit den neuen Laufrädern hat CarbonSports bewiesen, dass das über dreizehn Jahre alte Lightweight Konstruktionsprinzip trotz neuartiger Konkurrenz aus den USA oder aus Frankreich noch lange nicht zum alten Eisen gehört und immer noch mit die Spitze des Laufradbaus darstellt. Wobei sie sich jetzt erstmals das oberste Treppchen mit anderen Herstellern teilen müssen. Aber wie sagt man so schön? Konkurrenz belebt das Geschäft&#8230;</p>
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