10-Fach Drehschaltgriffe im Test

18. März 2010 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Mountainbike

Die Diskussionen um 10-Fach Drehschaltgriffe sind momentan wieder auf Hochtouren und das nehmen wir zum Anlaß die jüngst in Erscheinung getretenen Exemplare der SEC Drehschaltgriffe auf Herz und Nieren zu testen. Freundlicherweise hat uns Peters-Online-Shop einige Exemplare zur Verfügung gestellt.

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Das Gewicht der Drehschaltgriffe liegt bei geringen 95g. Der linke Drehgriff ist grundsätzlich microgerastert und der Rechte ist derzeit nur für shimanokompatible Schaltwerke und dazu passend, für shimanokompatible 9-Fach oder 10-Fach Kassetten erhältlich. So ermöglichen diese Drehschaltgriffe z.B. einen Antrieb bestehend aus einem XTR Schaltwerk und einer XX 10-Fach Kassette. Eine weitere Variante für Sram Schaltwerke ist in Planung. Zunächst fällt auf, dass die SEC Drehschaltgriffe im Vergleich zur bestehenden Konkurrenz augenscheinlich recht klein und kurz ausfallen. Ob und welchen Einfluss das auf die Funktion hat werdet Ihr in den nächsten Wochen an dieser Stelle erfahren.

SRAM X7 – Ausbreitung der 10fach Antriebe

17. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Parts

Die 10fach-Mountainbikeschaltung findet den Weg in die unteren Gruppen der SRAM Produktpalette. Heute präsentiert SRAM die X7 in neuem Design. Folglich werden X9 und X0 in den nächsten Monaten auch ein zusätzliches Ritzel erhalten – mehr Infos demnächst.

sram x7 rd

SRAM geht einen ungewohnten Weg und präsentiert zuerst die Mittelklasse-Gruppe X7 Gruppe mit den 2×10 Features. Analog zu den Top-Gruppen sind Teile des 238 Gramm schweren Schaltwerks (long gage) aus Carbon. Ebenfalls wie die große Schwester XX mit 36 Zähnen kompatibel, wird es in drei Käfiglängen erhältlich sein. Die neue PG-1050 Kassette gibt es als 11-32 (302 Gramm) und als 12-36er Abstufung. Preislich sollte ein deutlicher Unterschied zur Edelversion der XX bestehen. Somit wird der Einstieg in 2×10 aller voraussicht nach erheblich kostengünstiger. Der passende Umwerfer (137 Gramm) wurde ebenfalls neu gestaltet und auf die neuen Gegebenheiten angepasst.

PG1050 CassetteX7 FrontDerailleur

Die neue passende Elixr 3 Scheibenbremseanlage: Gewicht: 405 Gramm (VR, Postmount, 160mm) Erhältliche Scheibengrößen: 160/185/203mm. Optional ist der Hebel aus Kohlefaser. Passend dazu die X7 Trigger 2×10 und 232 Gramm.

elixr3

elixr3 2X7 shifter 10speed

 

 

 

 

 

Die S1400 genannte Kurbel (871 Gramm inkl. BB) wurde ebenfalls komplett neu aufgelegt. Mit an Board: OCT – hollow forged crankarms, 2X10 X-Glide chain rings und das XR GXP BB system featuring Gutter Technology Innenlagersystem. Blättergrößen: 26/28 und 39/42

1400 Crank

 

 

Neue Naben und Kette runden das X7-Programm ab. Preise und wann die neuen Teile in Handel kommen sind leider noch unbekannt. Weitere Infos gibt es einem ausführlichen PDF-File

Schwalbe Ultremo HT Schlauchreifen

15. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Parts

Lange angekündigt, gibt es den Schwalbe Ultremo HT Schlauchreifen nun ab April im Fachhandel.

ult hd schlauch

Der handgefertige Schlauchreifen mit 40mm Ventil belastet die Waage mit gut 260 Gramm (22-622). Herzstück des Reifens ist der innenliegende Latex-Schlauch, welcher in Verbindung mit dem Race-Guard-Gürtel für erhöhte Pannensicherheit sorgen soll. Nur die erfahrensten Mitarbeiter dürfen bei Schwalbe Hand an den neuen Ultremo legen: Endlosfäden werden an der Karkasse aneinander gereit, mit Latex betupft auf und die zweite Karkassenschicht im rechten Winkel aufgeklebt. Auf einer speziellen Konfektionstrommel wird dann die Lauffläche aufgebracht. Anschließend wird der Latexschlauch eingelegt und die Karkasse zusammengenäht, zu guter letzt wird noch das Basetape auf die Karkasse geklebt. So viel Handarbeit hat ihren Preis. Der Schwalbe Ultremo HT Schlauchreifen kostet 79,95 Euro das Stück!

(Photo: Schwalbe)

AX Lightness Morpheus

14. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News

AX-Lightness präsentiert die neue, nur 375 Gramm leichte Morpheus-Kurbeleinheit. Nach der Vorstellung der ersten Prototypen gibt es nun die ersten offiziellen Fakten auf der Webseite von AX-Lightness:

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Das Entwicklungsziel war es ein modulares, möglichst flexibles Kurbelsystem auf neuestem technischen Stand auf die Beine zu stellen, das funktionell als auch hinsichtlich des Systemgewichts neue Maßstäbe setzt, ohne dabei letztlich den Preis aus den Augen zu verlieren.

Das Ergebnis ist das derzeit leichteste erhältliche Kurbelsystem, das in Sachen Steifigkeit und Haltbarkeit jedoch eindeutig zu den Schwergewichten zu zählen ist. Die mit 80 Gramm pro Stück (ohne Spider) extrem leichten Kurbelarme auf dem höchsten technischen Stand mit Formel1 Technik weisen einen torsion- und haltbarkeitsoptmierten Lagenaufbau auf – ein Garant für das hohe Fahrergewichtslimit von 110 kg. Gepaart werden die Arme mit einer stark belastungsoptmierten 30mm dicken Aluminium Hohlwelle, um so die Kosten überschaubar zu halten, ohne funktionelle Einbußen eingehen zu müssen.
Separate Kurbelarme, Welle und Losteile erlauben dabei eine größtmögliche Flexibilität: die Anpassung des eigenen Kurbelsystems an verschiedene Innenlagerstandards oder auch Lochkreise (Standard / Kompakt), aber auch die Adaption an die eigenen Bedürfnisse, sei es hinsichtlich der Kurbellänge oder einfach den farblichen Akzenten, werden so zum Kinderspiel.

AX-Lightness Morpheus

Die technischen Daten

Systemgewicht: 375 Gramm, komplett mit (Standard-Stahl) Lagern und Lagerschalen
Material: Carbon-Prepreg im Autoklav-Verfahren
Oversize 30 mm Aluminium-Hohlwelle mit proprietärem Vielzahnprofil: Die Welle widersteht spielend Antriebskräften von 500 Nm, wie sie zum Beispiel gute Sportwagen aufweisen.
Außenliegende Lager mit einer großen Stützbreite von 85mm (in BSA Version) für maximale Steifigkeit und Haltbarkeit . Modulares System für größtmögliche Flexibilität
Lochkreise: Kompakt Road BCD110; MTB Double BCD104×4 (in Vorbereitung); Standard Road BCD130 (in Planung)
Innenlagerstandards: BSA 68 mm; BB30 (in Vorbereitung); PressFit (in Erwägung)
integrierter Abzieher. Auswechselbare und im Lieferumfang befindliche Aluminium-Pedalinserts für eine schnelle, unkomplizierte Längenanpassung, 170, 172.5, 175 mm Länge frei und auch auf beiden Seiten unterschiedlich wählbar.
Alle einzelnen Bauteile sind separat erhältlich: verschiedene Wellen für unterschiedliche Innenlagerstandards, Austauschkurbelarme, beispielsweise für Standard / Kompakt, Alu Losteile (Lagerschalen, Kurbelschraube, Abzieher, Pedal-Inserts) farbig eloxiert erhältlich.
erhabenes AX-Logo seitlich im Kurbelarm integriert
keine außenliegende Klemmung bei den Kurbelarmen, sondern formschlüssige Klemmung auf steigendem Vielzahn: hierdurch möglichst homogene Steifigkeitswerte von linker und rechter Seite
DIN getestet
Verwindung von 1,5 mm bei einer Pedalkraft von 1800 N / 1600 Watt
Q-Faktor: 152mm
geringer “U-Faktor” für große Knöchel- und Fersenfreiheit
Hinterbaufreiheit 125mm
Fahrergewichtslimit: 110 kg
Vorbestellungen ab sofort geschaltet und dem FiFo-Prinzip folgend:
Vorbestellungen bitte senden an nils.wiedemann@ax-lightness.de
Auslieferung: ab Mitte April 2010
Preis: ca. 890,00 Euro

Canyon Ultimate CF SLX Ete 201 im Praxistest

14. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Rennrad

Zugegeben, mit einem Preis von rund 6000 Euro liegt auch ein Canyon schon im oberen Preissegment, wenn gleich sich die Koblenzer nicht wie manch anderer Hersteller über den exorbitant hohen Preis ihre Topmodelle definieren. Umso gespannter waren wir auf die ersten Fahrten mit dem aktuellen Canyon Ultimate CF SLX Ete 201.

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Zu Ehren Erik Zabels 201 Rennsiegen gebaut, markiert unser Testbike die Spitze der Canyon Produktpalette. Vorbildlich ausgestattet mit kompletter Super Record-11fach-Gruppe von Campagnolo, Lightweight Laufrädern, dem beliebten Lenker und Vorbau von Ritchey und der in Zusammenarbeit zwischen Canyon und Ritchey entstandenen VCLS Sattelsütze, stellt es schon vor dem eigentlichen Praxistest so manch anderes Testbike in der Vergangenheit in Sachen Preis-Leistung in den Schatten. Dies macht sich schon beim Auspacken bemerkbar. Kaum ein Hersteller betreibt einen derartigen Aufwand das Rad sicher zu verpacken – in dieser Hinsicht sind uns schon ganz andere Beispiele untergekommen.

weiter…

Neuer Steuersatz von Reverse Components

3. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Parts

Die Jungs von SolidBikes haben einen neuen leichten Steuersatz im Programm. Der Reverse Twister ist ein flach bauendes Lager für 1,1/8“ A-Head oder Semi-integrierte Steuerrohre.

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Der Steuersatz ist industriegelagert und mit Gummi-Lippen-Dichtungen gegen Schmutz- und Wasser abgedichtet.

Semi-integriert: 1,1/8″, AL 7075, Durchmesser: 44 mm, stack height 5.2mm
A-Headset: 1,1/8″ AL 7075, Durchmesser: 34 mm, stack height 21mm

Material: CNC AL-7075-T6
Gewicht: 66g inkl. Top Cap und Aluminium Schraube (semi-integrierte Ausführung)
Farben: Schwarz, Silber, Rot, Blau, Gold und Apfelgrün
Preis/VK: 59,90 €

Mehr Informationen unter: www.reverse-components.com

(PM SolidBikes)

Lite Tech – Swiss Handcrafted Wheels

3. März 2010 von Michael Maage  
Kategrorie: Aktuelle News

Lite Tech – Swiss Handcrafted Wheels – baut massgeschneiderte Laufräder
Das Fahrradfachgeschäft Gütlin Velo hat bereits seit Jahren einen starken Fokus auf die Fertigung von hochwertigen Laufrädern, nun wird die Kunst des Laufradbaus auf der Webseite www.litetech.ch vorgestellt.

Doublette Zipp Flow

Online Konfigurator mit Kalkulation in Echzeit
Litetech.ch hält als Herzstück einen Online Konfigurator bereit. Darin sind sämtliche Komponenten, die am Laufrad verbaut werden, übersichtlich zusammengefasst. Dabei wird live Gewicht und Preis der Auswahl angezeigt, die Komponenten sind mit Bildern illustriert und die technischen Details sind einfach verständlich beschrieben.

litetech

Hochwertige, sorgfältig ausgewählte und gesteste Produkte im Angebot
Litetech.ch setzt auf qualitativ hochwertige Produkte von DT Swiss, Mavic, Notubes, Zipp, Hope, tune, Chris King, Shimano, Campagnolo, Rohloff und Surly. Dabei wird das Laufrad als Gesamtsystem verstanden. So kann das Rad gleich vollwertig und einsatzbereit inkl. Bereifung, Schnellspanner, Kassette und Accesoires wie Bremsscheiben, passenden Bremsbelägen und Laufradtaschen bestellt werden.

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Das richtige Rad ist schnell gefunden
Die Qual der Wahl wird kanalisiert durch drei Rad-Typen (MTB, Rennrad, Trekking) und durch zum Rad-Typ passenden Einsatzbereichen – beim MTB z.B. Cross Country bis Downhill. So findet man sehr schnell zum passenden „Rädli“.
Bei allen angebotenen Komponenten (von A wie Alunippel bis Z wie Zipp Felge) gibt es extrem viele Möglichkeiten, ein Laufrad zu bauen!

DT RR radial

Der leichteste Radsatz wiegt 1034 Gramm und schlägt mit CHF 3478,20 (2.378 Euro) zu Buche. Mit 1573 Gramm und CHF 463.40 (317 Euro) für den Radsatz geschieht der Eintritt in die Lite Tech Radwelt. Jedes Rad ist exakt an das Körpergewicht des Fahrers, das gefahrene Terrain und weitere Vorlieben angepasst – so erreicht man den optimalen Mix aus Leichtbau und Langlebigkeit.

ChrisKing NotubesFlow DTSupercompA

Einfache Bestellung
Der Kunde kann seinen Laufradsatz direkt im Onlineshop bestellen und erhält die Sendung per Post. Als Alternative kann der Kunde auch direkt im Bikeshop Gütlin Velo die Bestellung machen und/oder die gefertigten Räder abholen.

Zipp

Velokuriere als Testfahrer
Die Velokuriere von der Kurierzentrale Basel sind mit Lite Tech Laufrädern unterwegs. Im intensiven Kuriereinsatz bewähren sich die Lite Tech Räder hervorragend.

(Quelle: PM Lite Tech)

Merida 2011

3. März 2010 von Marcus Kluth  
Kategrorie: Aktuelle News, Light - Tech

Wie in jedem Jahr präsentierte Merida auch in diesem Jahr auf Mallorca die neuen Teambikes. Besonders interessant sind natürlich die XC Topmodelle:

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Dem auffälligen Giftgrün treu geblieben fällt nun auf, dass sämtliche FSA Anbauteile ebenfalls perfekt auf das Rahmendesign abgestimmt wurden. Dem Fully wurde eine Dämpferwippe aus Carbon spendiert womit das schon sensationelle Rahmengewicht von ca. 1700g (ohne Dämpfer) nochmals um 35g gesenkt werden konnte.

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Die bisher verbaute Manitou R7 MRD mußte einer DT-Swiss XRC weichen, natürlich ebenfalls farblich angepasst.

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Geschaltet und gebremst wird mit Sram’s XX Gruppe, abgesehen von der FSA 386 Kurbelgarnitur im immer weiter verbreiteten BB30 Format. Die Reifen sitzen auf 300g leichten Alex XCR Pro Scandium Felgen die an DT-Swiss Naben gebunden sind. Das Scultura kommt nun ebenfalls in dem auffälligen, aber absolut stimmigen Teamdesign daher:

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Ganz neu im Portfolio wird es nun auch einen Crosser der auf den Namen CYCLO CROSS TEAM hört geben. Das CYCLO CROSS TEAM ist eine vollständige Neuentwicklung Meridas. Bis Ende Mai diesen Jahres werden die Prototypen von den Profis getestet, danach läuft die Produktion für 2011 an. Schon in der kommenden Saison wird das Cyclo Cross Team Edition als ausgereifter Seriencrosser verfügbar sein.

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Ebenfalls neu im Programm ist das ONE-TWENTY CARBON. Es ist zwar kein Teambike, feiert aber dennoch seine Weltpremiere am “Multivan Merida Biking Team Press Camp” als neue Benchmark für All Mountain Sport-Bikes. Obwohl das One-Twenty Carbon kein offizielles Renngerät des Merida Teams ist, können Top Racer die neue Maschine auf geeigneten Rennstrecken erfolgreich einsetzen. Sie ist leicht genug für höhenmeterintensive Marathons und bietet mit 120mm Federweg große Reserven bei schwierigen Abfahren. Außerdem soll das Carbon-Bike trotz des Federwegs extrem steif sein.

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Photos: Merida via BikeBoard.at

Experimental Prototype Hellore

Matthias Hellore, auch unter “Experimental Prototype Hellore” bekannt, fertig in seiner kleinen Schmiede in Insjön / Schweden in Eigenregie u.a. diese sehr leichten Kettenblätter: kbs

So wiegt z.B. ein lt. Hellore alltagstauglicher Satz 3-Fach Kettenblätter aus Aluminium lediglich 65g. Im Einzelnen heißt das magere 9g für das 22er Blatt, 15g für das 32er und 41g für das 44er Blatt. Im Vergleich dazu erscheinen bisherige tuning Kettenblätter nahezu schwergewichtig. Das Gewicht kommt allerdings nicht von ungefähr: Steighilfen oder versteifende Materialanhäufungen sucht man vergeblich: die Blätter sind aus 2mm starkem Alu Wasserstrahlgeschnitten, reduced to the minimum quasi. Dem Kundenwunsch sind dabei anscheinend fast keine Grenzen gesetzt: Wünsche nach noch weniger Gewicht werden ebenso umgesetzt, wie z.B. auch der Wunsch nach einer höheren Verschleißfestigkeit, indem die Kettenblätter aus Titan gefertigt werden. Ein solcher 3-Fach Satz Titanblätter liegt bei ca. 85g und ist damit in etwa so leicht wie z.B. ein einzelnes 44er von Shimano. Neben allen erdenklichen custom Kettenblättern fertigt Hellore auch (Adapter) Schäfte für Leftys, 2-Fach Kettenblattgarnituren im Stile der Octaramp Gara, Spider für diverse Kurbeln in allen erdenklichen Varianten und seit Kurzem sind Titan-Carbon Floatingbremsscheiben im Test. Allesamt haben sie eins gemeinsam: Sie sind sehr leicht.
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Weitere Informationen finden sich auf hellore.se. Wer Interesse an seinen Arbeiten hat, oder eine untergewichtige Sonderanfertigung für sein Bike benötigt kann ihn schnell und unkompliziert über seine Homepage kontaktieren. Wir werden die oben abgebildeten Kettenblätter in den nächsten Wochen einem Praxistest unterziehen und berichten wie sie sich im MTB Alltag bewähren.