“Leichtbauer Allerlei”
Oktober 30, 2007 by Fraunz
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Heute möchte ich euch meine modifizierte Schmolke SL Stütze präsentieren. Sie wurde für ein Fahrergewicht von 85kg hergestellt (ich wiege 74kg), hat eine nutzbare Länge von 230-250mm und eine Gesamtlänge von 345mm. Ihr ursprüngliches Gewicht lag bei 138g. Einige leichte Zutaten sind für unser “Leichtbauer Allerlei” von Nöten, um das Gewicht zu reduzieren.
Schwalbe Racing Ralph 2008 im Test
Oktober 29, 2007 by Cervelo
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Bereits im Juli haben wir ein Exemplar des neuen Racing Ralph in 2,1 Zoll Breite ergattern können. Nach nun über 3 Monaten und über 2600km ist es Zeit für ein Fazit:

3T mit neuen Lenkern
Oktober 27, 2007 by Michael
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3T, beliebter Ausrüster im Rennradbereich, bietet drei neue Lenker der Rotundo Serie an.

Interessant ist der Rotundo LTD genannte Bügel, der mit seiner 31.8mm Vorbauaufnahme auf unter 170 Gramm kommt. Erhältlich ist dieser in den Breiten 40, 42 und 44 cm. Infos zum Preis gibt es noch keine. Darüber hinaus gibt es noch die Modelle Team, ein Carbonlenker mit 192 Gramm und einen Alumniumbügel mit 200 Gramm Namens Rotundo Pro.
Fahreindruck Furious Fred 2.25
Oktober 26, 2007 by Fraunz
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Heute möchten wir euch den Schwalbe Furious Fred 2.25 Race Guard vorstellen. Er bietet im gegensatz zu seinem bereits getesteten Pendant Furious Fred 2.0, ein größeres Volumen und besseren Pannenschutz.

Wie es sonst um das Potential des Reifens bestellt ist erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.
Beim erstmaligen Betrachten fällt direkt die größe der Stollen gegenüber dem FF 2.0 auf. Sie sind erheblich größer und auch die Karkasse wirkt dicker. Die Raceguard-Technologie ist eine Einlage aus Nylon und Naturkautschuk, die gegen Durchstiche helfen soll. Der Reifen wird mit einem Gewicht von 430g beworben, zwei Exemplare die ich erstehen konnte wiegen je 421g und 428g und somit leicht unter der Angabe. Jedoch ist bei Schwalbe in dieser hinsicht das Auswiegen für den Leichtbauer zum Pflichtprogramm geworden, da z.B. beim Racing Ralph Schwankungen von bis zu 90g auftreten. Der Furious Fred gehört neben dem Racing Ralph und Nobby Nic zu Schwalbes sogenannten 3-Tire-Race-System. Darunter versteht man die sinnvolle Kombination der verschiedenen Reifenmodelle je nach Witterung, Untergrund und Fahrstil. In diesem Fahreindruck wurde der Furious Fred am Hinterrad mit einem 2007er Racing Ralph 2.1 (mangelnde Verfügbarkeit des 2008er Modells) am Vorderrad ergänzt. 
Im Vergleich zum kleinen Bruder FF 2.0 fällt die Breite mit 50mm (53 Stollenbreite) gute 2mm (5mm) größer aus. Die Höhe liegt bei 48mm (46mm).

Von links nach rechts RR 2008 2.25 (mittlerweile eingetroffen), FF 2.25, RR 2007 2.1, FF 2.0
In diesem Bild gut zu sehen die Verschiedenen Profil-Größen und Breiten.
Zum Fahreindruck:
Auf der Straße ist der Pneu etwas lauter als die sehr leise und schmalerer Ausführung. Ich kann auch nur einen Fahreindruck wiedergeben, da ich Verletzungs- und nun Witterungsbedingt nicht dazu komme mit dieser Reifenkombination richtig Kilometer zu machen.
Die erste Ausfahrt war eine Feierabendrunde bei Nieselregen auf den Hometrails. Der Boden war leicht feucht, doch konnte man es noch recht gut laufen lassen. Auch relativ steile Anstiege waren kein Problem. Natürlich hätte man dort mit einem Nobby Nic oder auch mit einem Racing Ralph mehr Grip gehabt, doch Rollen diese Alternativen sonst nicht so gut. Irgendwann kam ich an einen Anstieg, der theoretisch machbar gewesen wäre, wenn dann nicht doch der Reifen sein Limit aufgezeigt hätte. Der Waldboden war mit blankem Kiesel übersäht (siehe Titelbild) und lies mir keine Chance, einfach zu glitschig. Ich wählte eine Alternativ-Route und es lief wie gehabt.

Die zweite Tour ging mit einem IBC-Forummitglied ins Siebengebirge. Wir hatten einen super sonnigen Samstag erwischt und es war wundebar trocken und nur gelegentlich feucht. Hier lief es wieder perfekt und ohne Zwischenfälle. Neben der Feuchtigkeit ist der Sand und/oder sehr loser Boden der größte Feind, im Gegensatz zum Zweizöller wird es jedoch meistens nicht ganz so brenzlig, da er nicht so stark einsinkt.


Seine Stärken liegen natürlich im trockenen und verfestigten Boden. Dieser Reifen macht einfach Spass. An der Front verbaut erfordert er natürlich ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit. Mittlerweile habe ich den neuen Racing Ralph 2.25 Snake Skin (475g) vorne verbaut und werde schauen wie beide harmonieren.
Sicherheitshinweis Formula Oro
Oktober 25, 2007 by Michael
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Bremsenhersteller Formula bittet seine Oro-Modelle, mit den Seriennummer unter 295236 und welche vor dem 1. Juni 2007 produziert worden sind, zum Sicherheitscheck.

Formula selbst dazu: Bei unseren regelmäßigen Tests und sorgfältigen Analysen haben wir festgestellt, dass sich der Bolzen, der den Bremshebel der Oro festhält, bei Modellen bis zur Seriennr. 295236 (die vor dem 1. Juni 2007 produziert wurden) unter bestimmten ungünstigen Voraussetzungen lösen könnte. Dies könnte zu einer starken Beeinträchtigung des Bremsvorgangs und im schlimmsten Fall zu Stürzen führen!
Wir bitten Sie deshalb, die auf Bild 4 gezeigte Madenschraube unbedingt und sofort auf ihre Festigkeit zu überprüfen. Bei allen Formula-Bremsen mit Aluminium-Hebel (s. Abb.1) müssen die Sicherungsschraube mit einem Drehmoment von 2 Nm befestigt werden (s. Abb 3, 4), bei Formula-Bremsen mit Carbon-Hebel mit 1Nm (s. Abb.2).
Bitte suchen Sie zur Überprüfung Ihres Bremsgriffes und zum Justieren der Schraube mit dem korrekten Drehmoment Ihren Formula-Fachhändler auf oder wenden Sie sich direkt an:
FORMULA Brake
Service Center Germany
Hochstätt 12
83253 Rimsting
Service Phone: +49 8054 902947
Service Fax: +49 8054 902948
email: service@formula-brake.de
PDF Informationen zum Sicherheitscheck.
XXLight SP27/SP31 Sattelstützen
Oktober 25, 2007 by Michael
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Jürgen Kaiser von XX-Light-Bikes erweitert sein Produktportfolio um zwei Kohlefasersattelstützen Namens SP27 und SP31. Erhältlich sind diese ab Ende November 2007.

Die Stütze besteht aus hochmodularem Carbonfaser und ist an stark belasteten Stellen verstärkt. In den Durchmessern 27.2mm und 31.6mm wird die Sattelstütze nach Kundenwunsch in fast beliebigen Längen gefertigt. Das Gewicht der kurzen Stützenvariante in 27.2mm liegt unter 70 Gramm, (74 Gramm in 250/31.6mm) das Fahrergewicht wird zunächst auf 80 kg beschränkt.
Das bekannte System mit zwei Halteankern, einem Bolzen (beides Alu), einer Halbschale (Carbon) und zwei Schrauben (Ti) wurde optimiert. Die Auswahl der Farbe (rot, schwarz, gold, blau) für die Aluteile lässt etwas Individualität unter der Sitzfläche zu. Der Preis der Sattelstütze: ab 255 Euro.
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Nordischer Rahmenbau
Oktober 24, 2007 by Michael
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Nordischer Rahmenbau – deutsche Handwerkskunst
Wie wir letzten Sonntag bereits berichteten gab es auf dem Leichtbautreffen von Bike Tuning Parts unter anderem einen 58,8g leichten Carbonvorbau und einen Carbonrahmen aus der gleichen “Schmiede” zu sehen. Hinter diesen Produkten stehen Andreas Hanke und Oliver Grest aus Bückeburg in Niedersachsen. Andreas ist Diplom-Maschinenbauingenieur im Sondermaschinenbau bei Continental in Hannover, Oliver ist gelernter Maschinenbaumechaniker und studiert zur Zeit Chemie und Biologie auf Lehramt. Gemeinsam haben beide vor etwa fünf Jahren entschlossen einen Fahrradrahmen aus Carbon zu bauen.

Ursprünglich wollten sie die Rahmen nur für den Eigenbedarf produzieren. Einerseits verschlang dieses Projekt sehr viel Zeit, Geld und Schweiß, andererseits waren die Ergebnisse dementsprechend hochwertig. Daher entschlossen sich Andreas und Oliver dazu ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Auf der Suche nach einem passenden Firmenname für ihre Produkte kam eigentlich nur Nordischer Rahmenbau in Frage, denn die Rahmen sind wirklich zu 100% im Norden Deutschlands produziert. “Vom Roving bis zum fertigen Rahmen” schwärmt Oliver vor sich hin. Aber genug zu Oliver, Andreas und ihren Träumen.
Hier geht es um die Ergebnisse. Die Rahmen: Alle Rahmen werden in Tube to Tube Bauweise nach Maß aus den selbst hergestellten Rohren produziert. Unterrohr und Oberrohr sind gewickelte Rohre mit internen Zusatzlagen, variabler Wickelwinkel. Alle Rohre sind FEM-optimiert und dementsprechend belastungsgerecht ausgelegt. Der Außendurchmesser des Unterrohrs beträgt ca. 53mm, beim Oberrohr sind es ca. 40mm. Das Sitzrohr ist asymmetrisch. Nach links ist es zu Gunsten der Seitensteifigkeit im Tretlagerbereich breiter. Auf der rechten Seite bedingt durch den Umwerfer schmaler. Im Gegensatz zu Ober und Unterrohr ist das Sitzrohr im Querschnitt nahezu rechteckig, da das Sitzrohr nur Biegebelastungen aufnehmen muss. Das Sitzrohr wird in einer von uns Oliver und Andreas gefrästen Form gefertigt und nimmt Sattelstützen mit einem Durchmesser von 31.6mm auf.

Alle Rohre haben eine sicherheitsrelevante Stützlage, die ein Ausknicken der Rohre der extremen Belastungen (Sturz, Unfall, schweres “Gelände”) verhindern soll. Allein diese Stützlage macht etwa 10-15% des Rahmengewichtes aus. Es werden ausschließlich HM- und HTS-Fasern verwendet, auch wenn UHM-Fasern laut Oliver bessere Messwerte erzielen würden.

Bisher wurden Steifigkeitswerte im Institut von Dirk Zedler gemessen. Diese lagen im Steuerrohr bei 87Nm/° und im Tretlagerbereich bei 67Nm/mm. Da die Rahmen auf dem hauseigenen Prüfstand wesentlich bessere Werte erzielten, sollen diese nochmals bei der Uni Kassel überprüft werden. Dass die Messwerte aus dem Institut von Dirk Zedler extrem niedrig sind, kam mir nun bereits von einigen Herstellern zu Ohren, dementsprechend warten wir hier noch die nächste Prüfung ab.




Bei allen Rahmen kommen nach hinten offene Ausfallenden aus Carbon zum Einsatz, lediglich das austauschbare Schaltauge ist aus Aluminium. Die Zuganschläge sind ebenfalls aus Carbon. Das konische Steuerrohr nimmt einen integrierten Steuersatz auf. Dieser besteht unten aus einem zweireihigen Schrägkugellager und oben aus zwei einreihigen Rillenkugellagern, welche beide mit Zusatzdichtungen versehen sind. Beim ebenfalls integrierten Innenlager kommen zwei einreihige Rillenkugellager zum Einsatz, welche auch über Zusatzdichtungen verfügen. Sämtliche Lager sind Normlager, die in gut sortierten Autozubehörgeschäften und im Internet leicht zu bekommen sind. Klare Maßstäbe setzt der Innenlagerstandard: passend für 30mm Achsen – THM Clavicula. Andere mit Adapter.

Der auf dem Leichtbautreffen gezeigte Rennradrahmen wog lackiert 850g. Der relativ stark gesloopte Rahmen hatte ein 580mm langes Oberrohr und ein 500mm kurzes Sitzrohr. Rechnerisch entspricht dies einer klassischen Rahmenhöhe von ca. 58cm!


“Es ist alles denkbar: andere Rohrdimensionen, eine integrierte Sattelstütze, andere Anschlussmaße für Gabel und Innenlager usw. Zusätzlich können wir Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit unabhängig voneinander auf Kundenwünsche optimieren”, meint Oliver, bevor er auf die Preisfrage eingeht. Für 5000 € gibt es von Oliver und Andreas einen kompletten Maßrahmen inklusive Innenlager, Steuersatz und Beschichtung. Hier kann der Kunde zwischen diversen Lackarten und einer leichten Harzschicht wählen. Ungewöhnlich für einen so kleinen und neuen Hersteller ist die Garantie von erstaunlichen 10 Jahren. Die Aufpreise für Sonderwünsche jeglicher Art bekommt man derzeit per e-Mail, bald auch auf der Homepage der beiden nordischen Rahmenbauer. Der Rahmen, der auf dem BTP Treffen zu sehen war, liegt preislich durch das nicht serienmäßige Sitzrohr bei ca. 6000€. Lieferfähigkeit ist je nach Aufwand ab “vorsichtig gesagten” 2-3 Monaten für kleine Stückzahlen gegeben.

Vorbau: Der Vorbau ist ebenfalls komplett aus Carbon gefertigt. Dieser wird in Positivbauweise um einen ausschmelzbaren Kern laminiert. Zwei Klemmschrauben am Schaft und eine Klemmschraube am Lenker reichen. Alle drei Schrauben sind M5 Titanschrauben hoher Güte. Die Gewindeeinsätze bestehen aus 7075er Aluminium. “Der Vorbau ist so berechnet, dass eher die Schrauben reißen, als dass die Befestigungsösen Schaden nehmen.” behautet Oliver überzeugt. Oliver und Andreas legen beim Vorbau Wert auf eine hohe Torsionssteifigkeit, die horizontale und vertikale Biegesteifigkeit ist nebensächlich.


Hier zwei Beispielvorbauten:
1. Länge 110mm, Winkel -8°, Schaftklemmung 1 1/8″, Gewicht 58.8 Gramm, Verdrehsteifigkeit 100Nm/°
2. Baugleicher Vorbau 130mm 0° 79 Gramm 108Nm/°
(zum Vergleich: Syntace F99 in 120mm Länge 6°: 88Nm/°)
Während der zweite Vorbau bereits seit zwei Monaten an Olivers MTB seine Fähigkeiten unter Beweis stellen muss befindet sich der erste Beispielvorbau mittlerweile im Besitz von Günter Mai und wird bald sein Rekordrad schmücken.
Wir hoffen für Andreas und Oliver auf einen erfolgreichen Start in der Radsportbranche. Ob die Teile halten was sie versprechen wird sich bald zeigen. Der erste Light-Bikes Test ist bereits geplant.
Diskutiert diesen Artikel im Light-Bikes Forum.
Light-Bikes Forum ist geöffnet
Beim Relaunch hatten wir einige neue Features für unsere Leser angekündigt. Nun ist das erste online. Nach einigen Jahren der Abwesenheit eines eigenen Forum, bieten wir nun auf mehrfache Nachfrage wieder mit eine Plattform für Diskussionen, Austausch von Erfahrungen und alles was sonst noch den Bereich Leichtbau betrifft, an. In erster Linie ist dies als eine Ergänzung zu unserem Magazin zu sehen, nicht das jetzt jemand auf die Idee kommt, wir beabsichtigen dem weltgrößten Bike Forum Konkurenz zu machen…
Allen Lesern viel Spaß im neuen Forum.
Wenn Ikea zu billig und schwer ist…
Oktober 22, 2007 by Michael
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…wählt man Kleiderbügel von Reynolds. Gewicht und Preis leider unbekannt…

Photo © Lennard Zinn/velonews.com
Simplon Razorblade und Stomp
Oktober 22, 2007 by Michael
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Mit dem Razorblade präsentiert Simplon ein neues Hardtail das neue Maßstäbe setzt. Extrem leicht, extrem steifes Tretlager und trotzdem komfortabel und fahrsicher sind die Schlagworte, welche sich die Österreicher auf die Fahne geschrieben haben. Angestrebtes Gewicht bei Rahmenhöhe 49cm rund 990 Gramm! Voll ausgestattet wiegt das Vollblut Race-Bike gerade mal 7.5 Kilogramm. Vorbildlich: Mit Rahmengrößen von 40 bis 56 cm wird so gut wie jede Rahmenhöhe abgedeckt.
Die wichtigsten Merkmale des RAZORBLADE Rahmens:
- 3FT (Triple Fusion Technology): Eine Kombination aus Monocoquebauweise / Muffentechnik und Rohr-zu-Rohr Verbund.
- Double Chamber: Der Quersteg innerhalb des Unterrohr erhöht die Festigkeit im Falle eines Aufpralls gegen ein Hindernis und erhöht die Dauerfestigkeit bei extremer Fahrbahnbelastung.
- Vibrex® Hinterbau: Spezielle Sitzstreben/Monostay-Konstruktion verbessert den Fahrkomfort des verwindungssteifen Rahmens.
- Hotmelt–Hochmodul-Kohlefaser: Simplon verwendet für das Razorblade nur ausschließlich hochmodule 40T und 46T Kohlefasern von Toray – das exklusiv für Simplon eingesetzte Prepreg verzichtet auf Lösungsmittel im Epoxidharz. Durch das Hotmelt-Verfahren für die Prepreg-Herstellung erreicht Simplon nochmals höhere Festigkeitswerte.
- UD Sichtcarbon: Beim Razorblade verzichten die Österreicher zugunsten höherer Festigkeit auf die bisher übliche Deckschicht aus gewobenen Karbonfasern und können damit eine weitere Lage mit höchster Festigkeit verwenden ohne das Gewicht zu steigern.
- SCS+ Technologie: mandelförmigen Rohre, des als echtes Monocoque gebauten Hauptrahmens, bieten nicht nur mehr Fahrkomfort bei höherer Seitensteifigkeit. Das spezielle Profil ist auch schlagfester bei seitlichen Schlägen wie sie in der Praxis vornehmlich auftreten.
- Sandwich Carbon Dropouts: Die zum Gebrauchsmuster angemeldeten Ausfallenden aus Kohlefaser sind seitlich durch Aluauflagen vor Beschädigung geschützt. Die Scheibenbremsbefestigung ist auch bei hoher Belastung zuverlässig mit dem Rahmen verbunden.
- Durchgehende Schaltzugführung.
- Viele Rahmengrößen: Auch kleine Rahmen (40cm) z.B. für Damen bzw. extragroße (56cm) Rahmen.
- Farbe: UD Carbon.
- Größen: 40 / 44 / 49 / 53 / 56 cm.
- Gewicht Rahmen: ca. 990 Gramm / RH 49 cm.
- Rahmenpreis: 1899 Euro.
- Komplettpreis: 2699 Euro bis 4599 Euro je nach Ausstattungsline (weitere Optionen möglich).
Topmodell in der Fullsuspension Line ist der überarbeitete STOMP Rahmen. Das Top-Fully Stomp von Simplon mit 115 mm Federweg hinten ist vom Steuerkopf bis zu den Ausfallenden wie beim Verkaufsschlager Pavo aus Hot-Melt Nano Carbon gebaut, was das Lenkverhalten noch präziser machen soll. Dabei wird ein Komplettgewicht knapp an der 10 kg Grenze erreicht. Der Rahmen wiegt rund 1760 Gramm (ohne Dämpfer).
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Die inneren Werte des Rahmens:
- 3FT (Triple Fusion Technology), Double Chamber, Hotmelt–Hochmodul-Kohlefaser, UD Sichtcarbon wie beim Top Hardtail Razorblade.
- UD-Carbon Umlenkwippe: Die Umlenkwippe aus Kohlefaser profitiert ebenfalls von der Hotmelt-Prepreg Technologie. Der Verzicht auf gewobene Fasern erhöht die Festigkeit zusätzlich.
- Federweg 115mm: Die antriebsneutrale Kinematik mit 115mm Federweg hinten prädestinieren das Stomp für Marathons, Touren aber auch für anspruchsvolle Cross-Country Rennen. Die Rahmen-Geometrie ist angepasst für Federgabeln mit 130mm Federweg.
- Sandwich Carbon Dropouts: Die zum Gebrauchsmuster angemeldeten Ausfallenden aus Kohlefaser sind seitlich durch Aluauflagen vor Beschädigung geschützt. Die Scheibenbremsbefestigung ist auch bei hoher Belastung zuverlässig mit dem Rahmen verbunden.
- Hinterbau Komplett kugelgelagert.
- Durchgehende Schaltzugführung.
- Farbe: UD Carbon.
- Größen: 40 / 44 / 49 / 53 / 56 cm.
- Gewicht Rahmen: ca. 1.760 Gramm / RH 49 cm (ohne Hinterbaudämpfer).
- Preis: 2498 Euro mit Fox RP23; 2749 Euro mit DT XR Carbon Dämpfer.
- Komplettpreis: 3299 Euro bis 5199 Euro je nach Ausstattungsline (weitere Optionen möglich).
Testbericht des Simplon Razorblade!
Parlee – Ein Traum auf zwei Rädern
Oktober 20, 2007 by Michael
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Wer kennt sie nicht, die Räder in die man sich bei ersten Anblick verlieben kann. Neben den vielen kleinen und großen Rahmenschmieden in Italien, welche die Augen des Betrachters erfreuen, sind es zunehmend auch kleine Manufakturen, die wahre Kunstwerke auf die Räder stellen.

Eine davon ist im Besitz von Bob Parlee, der in seiner Werstatt in Peabody, Massachusetts einige dieser edlen Räder aus Kohlefaser herstellt. Rund 350-400 handgefertigte Rahmen verlassen jährlich die Parlee-Hallen. Eine gewisse Exklusivität auf deutschen Landstraßen ist einem damit sicher. weiter…
Race Face Next Kurbelgarnitur
Oktober 19, 2007 by Michael
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Viele werden sich noch an die RaceFace NEXT LP Kurbelgarnitur erinnern, die mit ihren ausgewöhnlichen Äusserem für Aufsehen gesorgt hat und heute noch in Liebhaber- und Sammlerkreisen hohe Preise erziehlt, falls man überhaupt noch welche in der jeweiligen Wunschfarbe bekommt. Für die nächste Saison bietet RaceFace wieder eine Kurbel aus dieser NEXT Serie an.

Die Kurbelarme sind diesmal, entgegen zum Vorgänger nicht aus Aluminium sondern aus Kohlefaser und innen komplett hohl, wobei alles überflüssige Material aus dem Inneren entfernt wurde. Diese Carbon-Arme benötigen innen keine Verstärkung aus Aluminium. Die Kurbeleinheit wird unter Zuhilfenahme speziell entwickelter Carbonfaser, welche auch bei Boeings Dreamliner zu Einsatz kommen, im RaceFace Werk in British Columbia in Kanada gefertigt.

Die Kurbeleinheit wird es in den Längen 170, 175mm geben, für Tretlagerbreiten von 68/73mm. Das Gewicht liegt bei rund 750 Gramm für die 175mm Version. Die Kettenlinie der neuen Kurbel beträgt 49 – 51mm und wird mit Standard-Kettenblattgrößen von 22, 32 und 44 Zähnen geliefert. Die Verfügbarkeit wird seitens des Importeurs BikeAction mit Frühjahr 2008 und einem Preis inkl. Innenlager von 549,90 Euro angegeben.
Bleibt abzuwarten, ob die neue Next an die Erfolge der alten Serie anknüpfen kann…
Photos ©: MTB Action & Steve Lyster
Lightweight Challenge 700
Oktober 17, 2007 by Michael
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Derzeit überschlagen sich die Ereignisse in Sachen Leichtgewichtsweltrekord bei Laufräder. Nachdem LEW Racing auf der Interbike einen 736 Gramm Radsatz präsentiert hat, legt Sebsatian Roth mit seinem Challenge Custom Made Radsatz noch einen drauf.
Hope Steuersatz Übersicht
Oktober 17, 2007 by Michael
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Hope komplettiert mit den Steuersätzen Standard, Integrated, Internal und Step Down sein Produktportfolio.

Hope Standard 1 1/8 Zoll, Lieferbar in sechs Farben – rot, blau, gold, schwarz, silber und gunsmoke. Einbauhöhe 28mm. Gewicht 90 Gramm. VK Preis 108 Euro.
Hope Integral 1 1/8 Zoll, für Steuerrohre mit Innendurchmesser 44mm. Einpresstiefe min 8.5mm. Einbauhöhe 11mm. Lieferbar in schwarz bei einem Gewicht von 80 Gramm. Verkaufspreis von 108 Euro.
Hope Integrated 1 1/8 Zoll, für Steuerrrohre mit Innendurchmesser 41.4mm. Einpresstiefe 10mm. Lieferbar in schwarz. Gewicht 61 Gramm. VK Preis ebenfalls 108 Euro.
Hope Step Down (Reduziert Steuerrohr 1 ½ Zoll auf 1 1/8 Zoll Gabelschaftrohr) Der Name erklärt es einfach – mit dem Steuersatz kann man eine Gabel mit 1 1/8 Zoll Gabelschaftrohr in Verbindung mit einem 1 ½ Steuerrohr verwenden. Für Steuerrohre mit Innendurchmesser 49.57mm.
Einpresstiefe 10.5mm min. Einbauhöhe 11mm. Lieferbar in Schwarz bei einem Gewicht von 113 Gramm. Auch hier der Preis: 108 Euro.
Alle 07er Hope Steuersätze haben gemeinsame Teile. Nur die Lagerschalen und eingepresste Teile sind bei jedem Modell anders. Die Edelstahl Rillenkugellager werden bei INA in der Schweiz gefertigt. Lager, Gabelkonus und die Staubschutzdichtung sind bei allen vier Steuersätzen gleich. Alle zugehörigen Teile können individuell nachgekauft werden. Im Lieferumfang aller Steuersätze ist nach wie vor der HED Doctor Stopfen. Die Spannungsschraube HS114 wird beim Step Down künftig aus Edelstahl gefertigt.
Neues Werkzeug von Park Tool
Oktober 17, 2007 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Light - Tech
Park Tool, bekannt für qualitativ hochwertiges Werkzeug, bringt in den nächsten Wochen eine Reihe von neuen Produkten auf den Markt. Neben nützlichem Werkzeug für die heimische Profi-Werkstatt finden sich darunter auch Kuriositäten wie den STL-3 genannten Work Stool with back support - falls die Schraub-Session mal wieder etwas länger dauert.

Alle 29 neuen Teile findet man auf der Park Tool Website.
Light-Bikes im neuen Gewand…
Ab heute präsentiert sich Light-Bikes im neuem Layout, mit neuen Features, in neuer Qualität und Übersichtlichkeit. Euch aktuell und zuverlässig über das wichtigste aus dem Bereich des Leichtbaus zu informieren, Eure Suche nach diesen Informationen zu erleichtern, das ist unsere Aufgabe. Damit wir die in Zukunft noch besser erfüllen können, erscheint Light-Bikes ab heute in neuem Gewand.
Extralite E-Bones QRC
Oktober 16, 2007 by Michael
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Lange war es ruhig um die schon 2003 angekündigte Extralite Rennradkurbel E-Bones QRC. Nun ist die Kurbel endlich serienreif.

SUB 6 – BTP Leichtbautreffen
Oktober 14, 2007 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Alles andere
Gestern fand nach langer Planung das zweite Sub6 Treffen von Bernhard Langerbein in Hamm statt. Schon auf der Eurobike erhielt ich die Einladung zu diesem Treffen und freute mich sehr darauf…
weiter…
Crumpton – 7 pounds
Oktober 12, 2007 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Light - Bikes
7 Pfund Fahrrad – also etwas über 3 Kilogramm.

Zweites BTP Leichtbautreffen
Oktober 11, 2007 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Alles andere
Am kommenden Samtag, 13. Oktober, findet das schon angekündigte Leichtbautreffen von BTP in Hamm statt. Bis dato sind knapp 30 Anmeldungen eingegangen. Eingeladen sind aber auch weitere Fahrer ohne vorherige Anmeldung über die BTP Website.

RockShox SID 2008 im Detail
Oktober 10, 2007 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Light - Tech
Die neue RockShox SID 2008 im Detail.

Die rund 1450 Gramm schwere Gabel wird es in drei verschiedenen Ausführungen geben. Topmodell ist weiterhin die World Cup, gefolgt von SID Team und SID Race. Alle drei Modelle verfügen über das bekannte RockShox Dual Air Federungssystem mit unterschiedlich voneinander einstellbaren Positiv- und Negativkammer und werden über das sogenannte Motion Control gedämpft. Bei dieser Dämpfung kann der gewünschte Grad des Lockouts vom Fahrer individuell eingestellt werden, ohne dass das Ansprechverhalten bei kleinen Schlägen verloren geht. Soweit die Theorie. Vergleichbar ist RockShox System am ehesten mit dem alten Fox Terra Logic. Nur werkelt in einer RockShox mit MotionControl, ein vielfach einfacheres System mit weit weniger Wartungsaufwand. Herzstück ist die beim einfachen SID Race Modell aus Delrin-Faserverbundwerkstoff hergstellte Feder. Beim Blackbox MotionControl ist diese Feder im übrigen aus Titan. Am Ende dieser Feder sitzt ein Plattenventil, welches den Ölfluss und gleichzeitig das Einfedern solange blockiert, bis die Feder ausreichend kompromiert wurde, so dass das Öl wieder ungehindert fliessen kann. Dieses Losbrechmoment lässt sich praktisch von null bis hin zu einer fast komplett blockierten Gabel einstellen. Bei sehr rauhem Untergrund reagiert die Gabel auch bei nahezu vollständig geschlossenem Ventil auf grobe Stöße von unten.

Die technischen Details:

Ebenfalls neu ist der einstellbare Federweg der drei Modelle. Entweder 80 oder 100mm stehen dem Fahrer wahlweise zur Verfügung.

RockShox wendet sich nun auch von der IS2000 Bremsenaufnahme ab und bietet die Gabeln nur noch mit Postmount Standard an.

Auffällig sind die schwarzen Bereiche am World Cup Casting. Diese Stellen wurden mit Kohlefaser verstärkt, um die Wandstärken des Castings aus einer Magnesium Legierung zu reduzieren. Im Gegensatz zum alten Worldcup Modell wurde aber auf eine Kohlefaserbrücke und -gabelschaft verzichtet und wieder auf Aluminium zurückgegriffen.

Die Kohlefaser verstärkten Bereiche des Castings.


Die ersten Gabeln sind Anfang Februar 2008 im Fachhandel erhältlich. Der offzielle Verkaufspreis ist noch unbekannt.
Weitere Informationen von SRAM direkt:
Ein Modell mit Canti Sockel ist in Planung.
Die Gewichtsangaben im Web und in der Presse-Mitteilung sind Zielgewichte der Gabel mit ungekürzem Schaft. Ihre Kollegen von der “Mountainbike” Redaktion haben vergangene Woche eine SID Race mit Crown Adjust, einen um ca. 40mm gekürzen Schaft und incl. Starnut (Kralle) gewogen. Gewicht: 1398g. Wir bleiben z.Zt. bei unseren Angaben, bis alle Modell in der entgültigen Produktionsversion vorliegen.
Beim Vergleich der neuen SID zu dem aktuellen 2007er Top-Modell SID World Cup gilt zu beachten, das wir nicht nur die Gabel als einzelnes Bauteil zum Gewichtsvergleich heranziehen, sondern vielmehr das Systemgewicht, wenn die Gabel im Bike Verbaut wird. So sparen wir z.B. bei der Verwendung eines Alu-Schaftes das Mehgewicht des von uns verwendeten Konus-Einsatzes im Carbon-Schaft gegenüber einer Kralle. Hinzu kommt die Ersparniss durch die Verwendung von Postmount-Sockeln. Eine 160mm Scheibe erfordert keine Adapter zwischen Bremse und Gabel und kommt mit zwei Schrauben weniger aus.
Die Einbaulänge der neuen SID beträgt 473 mm @ 100mm Federweg.
Die neue SID im original “SID-Blue” zu präsentieren war offensichtlich ein Volltreffer. Die Gabel wird erkannt und wird obendrein zu einem inerassanten Gesprächsthema. Selbstverständlich werden wir unseren Kunden keine blaue Gabel aufzwängen, wenn die Farbe nicht ihren Geschmack trifft. Daher wird es auch weisse und schwarze Versionen geben.
Bei der Vergleich der Modelle tauchte die Frage auf, wo der Vorteil der Team-Variante gegenüber der Race-Version liegt. Motion Control BlackBox unterscheidet von der Motion Control Standard Version nicht nur durch die verwendete Titan-Feder, sondern noch viel mehr durch ein High-Speed Compression Shim Stack, eine zusätzliche High-Speed Druckstufe also. Diese verbessert das Fahrverhalten spürbar, besonders in hartem Gelände und bei schnellen Abfahrten.
SID ist kompromisslos auf den professionellen Einsatz im XC und Marathon abgestimmt. Hierbei folgten unsere Entwickler unserer Philosophie den Rennfahrer beim Erreichen bestmöglicher Ergebnisse im Wettkampf zu unterstützen. Hierbei bauen wir auf unsere Erfahreungen, die wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Athleten in den vergangenen 10 SID-Jahren gesammelt haben.
Folgene Aspekte sind uns besonders wichtig:
Nicht geringes Gewicht allein verbessern die Fahrleistung des Athleten, sondern die Kombination aus Federungs- und Dämpfungs-Performance, Steifigkeit und geringem Gewicht . Der Fahrer erreicht höhere Geschwindigkeiten in schnellen und technischen Passagen, er kann sich bergab deutlich besser erholen und in jeder Situation eine wesentlich direktere Linienwahl treffen als mit einer Gabel, die ausschließlich auf ein extrem leichtes Gewicht getrimmt wurde.
Service-Freundlichkeit ist besonders wichtig. SID soll auch für den Amateursportler eine zuverlässige Basis für die harte Rennsaison bieten, und keine unnötige Anfälligkeit aufweisen. Hier stützen wir uns auf die Langlebigkeit der Motion-Control Dämpfung und des Dual-Air Systems.

















