absoluteBLACK Centerlock Bremsscheibe
Januar 27, 2012 by Michael
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Seit einigen Wochen gibt es eine leichte Bremsscheiben-Alternative für alle Centerlocknaben aus dem vereinigten Königreich. absoluteBLACK nennt sich die Firma aus dem kleinen Woburn, nördlich von London, die mit den etwas unter 100 Gramm leichten Rundlingen den Anspruch auf die leichteste Centerlock-Bremsscheibe erhebt. Zum Vergleich: Shimanos XTR Serie wiegt rund 30 Gramm mehr.

Wir haben uns ein Exemplar mit dem dazugehörigen 5,4 Gramm leichten Lockring zuschicken lassen, um zu sehen ob diese auch im harten MTB-Alltag bestehen. Die Waage bei unserer Testscheibe bleibt schon bei 90,8 Gramm stehen. Angegeben sind die Raven SL Modelle mit 95 Gramm. Eine Gewichtsbeschränkung für den Fahrer gibt es auch. 90kg bei ambitionierten Cross Country Einsatz und 105kg für den Freizeitbiker. Unser Exemplar liegt ob dem geringen Eigengewicht eine Beschränkung von maximal 75kg zu Grunde!


Der Spider aus 7075 T651 Aluminium wurde nach einer FEM-Analyse um alles “unnötige” Material erleichtert und mittels Titanschrauben mit der 1,7mm starken, aggressiv ausgelaserten und chromlegierten, nichtrostenden Vergütungsstahl-Scheibe verbunden.

Erhältlich sind derzeit nur 160mm SL Varianten und eine 105 Gramm schwere Ausführung mit mehr “Bremsfläche”, eine 140 und 180mm Version ist in Planung. Ebenfalls in Planung sind ISO-Scheiben aus Titan mit nur 40 Gramm Gewicht in der 140mm Version und 49 Gramm in 160mm. Aber: aufgrund der geringeren Wärmeleitfähigkeit heizen sich Titanscheiben schneller auf als Stahlscheiben und stellen daher unserer Meinung nach keine Alternative zu Stahlscheiben dar.


Der Preis für beide Scheiben Versionen Raven und Raven SL liegt bei 161 Euro für die 160mm Ausführung, zuzüglich nochmals 18,50 Euro für den Lockring. Bestellbar direkt über die Webseite von absoluteBLACK.

In den nächsten Wochen wird unser Redakteur Stefan die kleine Scheibe in die Mangel nehmen und an dieser Stelle berichten ob diese dem Einsatz am Mountainbike gewachsen sind.
World’s best centerlock rotors from absoluteblack on Vimeo.
Gore ruft Bremskabel Gore Ride On zurück
Januar 20, 2012 by Michael
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Rückrufmitteilung von Cosmic Sports:
Wie kürzlich von GORE® RIDE ON® bekannt gegeben wurde, ist in einem Einzelfall bei einem GORE® RIDE ON® Bremskabel ein Verarbeitungsfehler entdeckt worden, der zu einer Ablösung des Zugnippels in einem Campagnolo® Bremshebel geführt hat. Dieser Vorfall blieb ohne Folgen für den Nutzer, dennoch hat man sich aus Gründen der Sicherheit und des Qualitätsanspruches seitens des Herstellers zu einem freiwilligen Rückruf entschlossen.

Von diesem Rückruf potentiell betroffen sind Bremskabel der Low Friction (in schwarzer Verpackung) und Professional Serie (in weißer Verpackung), die mit dem Campagnolo® Zugnippel in einem Campagnolo® Bremshebel verbaut sind sowie unverbaute Bremskabelsets. Diese können anhand folgender Artikelnummern identifiziert werden: ROLFBREA, ROLFBREA-B, ROLFBREA-W, ROLFBREA-U, ROLFBREA-R, ROPRBREA-B, ROPRBREA-W, ROPRBREA-U, ROPRBREA-R.
Der Zugnippel eines vom Rückruf betroffenes Bremskabels, welches in einem Campagnolo® Bremshebel verbaut ist, kann sich vom Bremskabel lösen. Ein Campagnolo® Zuganschlag
lässt sich anhand eines eingravierten „C“ identifizieren.
Nicht betroffen von diesem Rückruf sind:
Bremskabel der Low Friction und Professional Serie, die in Shimano/SRAM® Bremshebel verbaut sind
Bremskabel von Campagnolo® oder eines anderen Herstellers sowie Bremskabelsets, die unter SRAM® RED® oder SRAM® ALL PRO Brake verkauft wurden
Alle GORE® RIDE ON® Sealed Bremskabel
Alle GORE® RIDE ON® Schaltkabel
Wir bitten Sie zu überprüfen, ob bei Ihnen ein vom Rückruf betroffenes Bremskabel verbaut ist und sich in diesem Fall an Ihren Fachhändler zu wenden, der von diesem Rückruf bereits informiert wurde.
Wir möchten uns bei unseren Kunden für die durch den Rückruf entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen und bedanken uns im Vorfeld für Ihr kooperatives Verhalten. Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung (Tel. 0911-310755-0 oder info@cosmicsports.de).
Quelle:
http://www.cosmicsports.de/news_items/128-R%C3%BCckruf-von-GORE%C2%AE-RIDE-ON%C2%AE-Bremskabeln
Magura RT8 TT – neue Bremse für Triathlon und Zeitfahren
Januar 18, 2012 by Michael
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An Weihnachten angekündigt, hat Magura seine neue Rennradbremse RT8 TT für Triathlon und Zeitfahren, nicht zuletzt durch die in den letzten Tagen in Umlauf geratenen Fotos, offiziell veröffentlicht. Viele hatten auf eine Bremsanlage für normale Rennräder gehofft, es wurde sogar über eine Kombination mit einer hydraulischen Schaltung von Acros spekuliert. Nun hat es Magura erst einmal bei einer Ausführung in den Varianten RT8 TT und RT6 TT für den Kampf gegen die Uhr belassen. Vorerst?
Die technischen Daten der in Zusammenarbeit mir Cervelo entstandenen RT8 TT lesen sich wie folgt: Hebel aus Kohlefaser, der Bremskörper aus aerodynamisch in Form gebrachtem Aluminium. 495 Gramm soll das Komplettgewicht inkl. Leitungen betragen. Über einen Schnellverschluss soll der Belagswechsel zum Kinderspiel werden. Erhältlich ab Juni 2012 werden 599 Euro für die RT8 TT und 499 Euro für die RT6 TT aufgerufen. Darüber hinaus soll es einen “converter” geben. Was sich dahinter verbirgt hat Magura noch nicht definiert…









Detail-Fotos:
- http://www.bikeradar.com/gallery/article/magura-rt8-tt-first-look-32961
- http://www.bikeradar.com/gallery/article/magura-rt8-tt-first-look-32961?img=11
- http://www.bikeradar.com/gallery/article/magura-rt8-tt-first-look-32961?img=10
- http://www.bikeradar.com/gallery/article/magura-rt8-tt-first-look-32961?img=8
- http://www.slowtwitch.com/Products/The_Magura_RT8TT_brake_2539.html
Dazu die Pressemitteilung von Magura:
1987 hat MAGURA die erste Hydraulikbremse für Mountainbikes erfunden. 25 Jahre später bringt der Weltmarktführer für hydraulische Felgenbremsen seine ganze Erfahrung auf die Straße. Zusammen mit Aerodynamik-Experte Cervélo präsentiert das schwäbische Traditionsunternehmen die weltweit leichteste und schnellste hydraulische Felgenbremse für die Straße, die MAGURA RT8 TT, unter dem Motto: „Aerodynamics by Cervélo, Hydraulics by MAGURA“. Ihre Bremskraft und Dosierbarkeit setzen im Triathlon- und Rennradbereich neue Maßstäbe. Das ermöglicht ein effektives „Speedmanagement“ auf Abfahrten und vor Kurven. Der Fahrer kann so rennentscheidende Sekunden gewinnen.
Der Auftrag an die MAGURA-Entwicklungsabteilung in Bad Urach war kurz und eindeutig: die weltweit schnellste Bremse für die Straße zu bauen. Sie sollte extrem leicht sein, mehr Bremspower bieten, als jede andere Rennradbremse – und dennoch auf den Punkt dosierbar sein. Außerdem setzt sie als Bremse für Triathlon- und Zeitfahrmaschinen auch in puncto Aerodynamik neue Maßstäbe. Dafür holte MAGURA den Rennradhersteller mit herausragendem Know-how in Sachen Aerodynamik mit ins Boot: Cervélo aus Kanada. Nach mehr als eineinhalb Jahren intensiver Entwicklungsarbeit präsentiert MAGURA nun die Bremsen-Revolution für Triathlon und Zeitfahren: die erste hydraulische Felgenbremse für die Straße, die RT8 TT (RT wie Road Team, TT für Time Trial). Vier Faktoren zeichnen sie aus: hohe Bremskraft, feine Dosierbarkeit, geringes Gewicht und eine im Windtunnel optimierte aerodynamische Bauweise.
Speedmanagement à la MAGURA: Wer später bremst, bleibt länger schnell
Die RT8 TT bietet als hydraulische Felgenbremse im Vergleich zu mechanischen Felgenbremsen entscheidende Vorteile. Erstens: der Reibungsverlust ist deutlich geringer und ermöglicht einen höheren Wirkungsgrad. Zweitens: Hydraulikleitungen können im Vergleich zu Seilzügen in besonders engen Radien verlegt werden. Beides ermöglicht eine optimale Dosierbarkeit. Außerdem sind nur geringe Handkräfte für hohe Bremskraft nötig. Die RT8 TT verbindet also starke Verzögerung mit bester Dosierbarkeit zu idealem „Speedmanagement“. „Auf Abfahrten kann der Fahrer später sowie schärfer bremsen und gewinnt auf den Metern vor der Kurve möglicherweise rennentscheidende Sekunden“, erklärt MAGURA Marketingleiter Götz Braun. So lautet der MAGURA Slogan zur RT8 TT auch: „Seconds make the difference!“ – „Sekunden machen den Unterschied!“
Leichtbau ohne Kompromisse
Die RT8 TT ist auf minimales Gewicht ausgelegt: Die Carbon-Bremshebel sparen wertvolle Gramm ebenso wie die leichten und extrem steifen Aluminium-Bremskörper. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist die mit ca. 495 Gramm leichteste hydraulische Rennradbremse derzeit auf dem Markt.
Wartungsfreie und ergonomisch optimierte Leichtbauweise
Die RT8 TT ist eine absolut wartungsfreie Leichtbaubremse und unanfällig gegenüber Dreck, Staub und Wasser. Mit Hilfe der Hydraulik ist der Bremsbelagwechsel im Vergleich zur Seilzugbremse sehr einfach durchzuführen. Zahlreiche Patente und das 25-jährige MAGURA Know-how im Bereich der Hydraulik-Felgenbremsen liegen der Entwicklung zugrunde. Dank des durchdachten „Quick Release“-Mechanismus dauert der Radausbau nur einen Augenblick. Auch die Bremshebelmontage ist unkompliziert. Natürlich kommt auch bei der RT8 TT das MAGURA Royal Blood Mineralöl zum Einsatz. Im Gegensatz zu der oft verwendeten DOT-Bremsflüssigkeit muss es nicht nach einiger Zeit ausgetauscht werden und ist absolut unbedenklich für die Gesundheit. Sollte es trotzdem nötig sein, die Leitungen zu entlüften oder zu kürzen, ist das einfach und schnell möglich. Außerdem gibt MAGURA eine Fünf-Jahres-Garantie auf Austreten von Öl aus der Leitung.
Die ergonomisch geformten Carbon-Bremshebel und die hervorragende Dosierbarkeit der RT8 ermöglichen ermüdungsfreies Bremsen, auch für Fahrer mit kleinen Händen. „Sie vermitteln dem Fahrer beste Bremskontrolle und somit auch ein Gefühl der Sicherheit“, sagt Marketingleiter Braun. Außerdem setzt die RT8 durch ihren hohen Wirkungsgrad schon geringe Handkräfte in hohe Bremskraft um. Sie ist somit auch auf die Bedürfnisse von Frauen ideal zugeschnitten, die an Straßen-Wettkämpfen teilnehmen.
Kooperation mit Aerodynamik-Experte Cervélo
In Zusammenarbeit mit Cervélo konzipierte MAGURA die RT8 TT mit Hilfe eines Windkanals in Stromlinienform. Die Bremskörper sind aerodynamisch verkleidet, die Hydraulikleitungen im Inneren der Rohre versteckt und die ultrasteifen Bremshebel als Tragflächenprofil ausgebildet.
RT8 TT feiert 2012 Rennpremiere
In der Saison 2012 wird die Bremse exklusiv an der Zeitfahrmaschine P5 von Cervélo verbaut. Die neue RT8 TT ist vom Weltradsportverband UCI zugelassen. Ihre Rennpremiere feiert sie Mitte März beim Ironman in Australien. Als Sponsor des Teams Garmin-Barracuda bringt MAGURA die RT auch beim Zeitfahren der Tour de France an den Start.
Varianten der RT8 TT
Neben der Triathlon-Bremse RT8 TT wird es 2012 auch die Rennrad-Bremse RT8 converter geben. Von beiden Modellen wird es außerdem eine preisgünstigere Variante geben – die RT6 TT und die RT6 converter.
Zum Unternehmen MAGURA (Gustav Magenwirth GmbH & Co. KG)
Die MUNZ-MAGENWIRTH Gruppe mit Sitz im schwäbischen Bad Urach hat vier international operierende Unternehmensbereiche: Bicycle Components, Powersports, Controls und Injection Molding. Bei Fahrrad- und Motorradkomponenten gehört MAGURA zu den Pionieren und hat im Bereich hydraulischer Felgenbremsen für Fahrräder eine weltweite Monopolstellung. Mit über 100-jähriger Hydraulik- und Werkstoffkompetenz entwickelt und fertigt das Unternehmen heute neben Bremsen und Federgabeln für Fahrräder auch Bedienelemente zur industriellen Nutzung und Spritzgusstechnik-Bauteile. Der Name MAGURA (gegründet 1893) setzt sich aus dem Namen des Gründers Gustav MAGenwirth und dem Unternehmensstandort Bad URAch zusammen.
http://www.magura.com/roadbike/pdf/MAG_FlyerRennbremseRT8_12-01-10_2.pdf
Mehr Infos unter: http://www.magura.com/roadbike
(Quelle: Magura)
Artikel in Bearbeitung…
Gaulzetti Cicli – feine Rahmen aus Aluminium
Januar 12, 2012 by Michael
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Gaulzetti Cicli – hierzulande vielleicht nicht jedem Biker bekannt – ist eine kleine Rahmenschmiede aus Medford, Massachusetts, die von Craig Gaulzetti gegründet wurde. Weit ab vom Carbon-Einheitsbrei werden hier Rahmen aus Dedacciai-Aluminium von Hand geschweißt. Das Lastenheft umfasst dabei alle Ansprüche die an einen modernen Rennrad-Rahmen gestellt werden.

So ist etwa eine Aufnahme für integrierte Steuersätze und Sattelstütze ebenso selbstverständlich wie ein Press-Fit BB30 Innenlager. 14 Rahmengrößen von 48cm bis 62cm stehen mit acht Farbkombinationen zur Auswahl.

Leider schweigt sich Gaulzetti über das Gewicht des einzelnen, 2800 Dollar teuren Rahmenssets (inkl. Gabel, Steuersatz) aus. Seine Bikes liegen aufgebaut mit Enve Composites 2.0 Gabel, Campa Record und Standard-LRS wie Shamal und Co. bei gut 14.7lbs – was in etwa 6,7 Kilogramm entspricht.

Craig Gaulzetti über seine Bikes:
Replace “books” with “bicycle” and that is the reason for Gaulzetti Cicli. I needn’t elaborate here, but I do believe that industry (and the bicycle industry is no exception) not so much adapts to the reactions of its customers as it counterfeits them. In my experience, legitimate useful works—be they art, tools, goods, services or even literature—are today, without exception, socially undesired. It may be sick and twisted, but I have always fetishized useful things regardless of their value as commodity. I like Stanley 602 Planers, FNL guns, ADA wheels and Bridgeport Milling machines. I could give a shit if the thing was dolled up and cleaned up for retail sale. And, more often than not, the most adequate items don’t possess the compromises that industry demands of commodities which masquerade as tools, or works of art, or lunch, or any other thing man uses to make his life.
I know bikes. I have spent my entire adult life, save a brief spell that was engulfed with higher education, firmly involved with them in one way or another. When I moved to Belgium, the bicycle was my way of dealing with my adolescence, forming an identity, learning a language or two, and becoming a man. The feeling of physical homelessness played a part in my fanatical love of bicycles. A dead German once wrote when talking about America’s obsession with the automobile, “It was at the bottom of what the bourgeois were wont to call, mistakenly, the flight from oneself, from the inner void. Anyone who wants to move with the times is not allowed to be different. Psychological emptiness is itself only the result of the wrong kind of social absorption. The boredom that people are running away from merely mirrors the process of running away, that started long before.” ~ (Theodor Adorno) That’s what the racing bike has always represented for me- and unlike the conclusions Adorno came to, I think it’s a wonderful thing. Making my own bikes is to an extent me running away from my day job, which, ironically, is selling bicycles, and has been for the past 11 years.
I am the industry. I am the guy who helps your kid out with their first two wheeler; who shows you how to fix your flat; who complains to the manufacturers about the disadvantages of paired spoke technology until they change it; the guy who places quarter million dollar pre-season orders and is in no small part responsible for the fact that you hate the 2011 colorways on brand X’s bikes. When I speak of industry counterfeiting the reactions of the customer, I am among the guilty, guiltier than most because I know it. I tell Trek to spec bikes with compact cranksets instead of doubles despite the fact that I know these things are next to useless for anything other than going up and down really steep mountains. I strongly argue for, and vote with my open-to-buy dollars on behalf of road bikes with taller head tubes, despite my true thoughts. Still, the bike industry is building better bikes right now than anyone anywhere has ever done before. The need for a bicycle different or other than what the bike industry produces is virtually non-existent. So what the hell am I doing making bikes?
My bikes are different. They have nothing to do with market demands. They have nothing to do with the bike industry. In fact, they are the anti-thesis to it and my escape from it. I refuse to advertise other than by word of mouth. I do not even sell my own bikes despite the fact that I manage one of the largest and most competent bicycle retailers in the world. But my bikes are all about stepping outside the box and doing things my way. Each Gaulzetti is exactly the bike I would want when everything other than the rider and the road is stripped away.
It was an intense respect, awe, and even childlike jealousy towards my friend Richard Sachs which helped spawn this project. Here was a guy building the bikes he wanted to build, unhindered by fashion, but infusing each bike he created with infinite style. The industry had abandoned the techniques and materials he employed, if it ever really had employed them. But oblivious to it all, he continued to build the best fucking race bikes he could, in his own opinionated, isolated, and perfectly independent way. He was making legitimate useful works and I wanted to do that too.
After many conversations, deliberations, and even odd and uncharacteristic questioning of my own ability to design and produce competent bicycles, I went for it. I designed a tubeset, found some competent folks who could do the stuff I couldn’t, and went about making bikes that I like. And by all accounts, the wheels are in the right place, the things don’t wiggle too much, and the guys and gals who own them seem to enjoy riding them for their intended purposes or otherwise. I hope I get to do this for a long time.
Thanks for reading.
Craig Gaulzetti

Darüber hinaus gib es ab 2012 auch einen Rahmen aus Edelstahl. Informationen dazu gibt es hier: http://www.embrocationmagazine.com/online/coming-soon-inox

Weitere Informationen zur Geometrie und Preisgestaltung finden sich auf der folgende Seite: http://www.embrocationmagazine.com/store/gaulzetti-corsa
Photos: gaulzetti-cicli
Magura 2012 – hydraulische Rennradbremse?
Januar 5, 2012 by Michael
Abgelegt unter Aktuelle News, Light - Tech
An Weihnachten hat Magura einen Teaser zu einer neuen Bremse veröffentlicht. Am Ende des kurzen Videos bekommt man kurz einen Blick auf einen Bremshebel. Nun liegt es natürlich nahe, das das neue System aus Bad Urach auf hydraulischer Basis funktioniert. Bikeradar.com geht derweil schon so weit und spekuliert über ein System mit intergrierter Acros Hydraulik-Schaltung. Bleiben wir gespannt…

Photo: MAGURA
Scott kauft Syncros
Januar 4, 2012 by Michael
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Wieder einmal ist Syncros, einer der Kultmarken der 90er Jahre, verkauft worden. Nach GT, Schwinn und diesbezüglich Pacific Bicycle, war Syncros zuletzt ein Teil von Ritchey. Nun hat Scott Sports angekündigt die Anteile der 1986 von Peter Hamilton und Pippin Osborne gegründeten Firma zu übernehmen.

Bild: Syncros Cattlehead aus dem Jahr 1997 in der “hinged”-Ausführung
Ob Syncros nun unter neuer Führung wieder an die alten Zeiten anknüpfen kann, muss sich zeigen. Die neuen Komponenten sollen jedenfalls auf der Eurobike im kommenden Herbst präsentiert werden.
Quelle: Pressemeldung von Syncros/Scott:
GIVISIEZ, Switzerland — January 3rd, 2012— SCOTT Sports today announced it will
shift gears in the aftermarket bike accessories business and take over the Syncros
brand to become a major player in the parts and accessories market. Syncros was
founded in 1986 by Peter Hamilton and Pippin Osborne as a small, high-end components
company on Vancouver’s North Shore. After a few changes in ownership, Tom
Ritchey made the final buy in 2003 and under his guidance, Syncros returned to its
roots as a leading manufacturer of high end mountain bike components specialized
in the All Mountain, Freeride, and Downhill categories.
SCOTT will give Syncros the necessary support to design outstanding products and
enlarge the line by expanding into Cross Country and Road categories. A dedicated
design and engineering team has been created and they have already begun
working to develop innovative products for future Syncros product lines. The
products will be built to reflect SCOTT’s high standards for technology while also
keeping top-to-bottom integration mind. This type of product integration will cultivate
new levels of innovation, further adding value to its bikes.
“We have always believed that the Syncros name has had an excellent image in
the industry,” adds SCOTT Sports Vice President, Pascal Ducrot. “Our priority was
to find a way to increase our oering of parts and accessories while still maintaining
our relationship with Ritchey, our long-term partner. The purchase of Syncros
was the perfect solution and we look forward to oering our dealers a full line of
new parts and accessories with the same high quality standards as our bikes.”
Syncros will be distributed through the SCOTT network to dedicated dealers around
the globe. Currently SCOTT oers dealers a full range of bikes, clothing, bike shoes,
and helmets. The addition of Syncros parts and accessories will further strengthen
this package, giving dealers more to oer. SCOTT will present the complete range of
new Syncros products to the public during the 2012 Eurobike show.
ABOUT SCOTT SPORTS
SCOTT SPORTS WAS FOUNDED IN 1958, IN SUN VALLEY, IDAHO. TODAY IT IS A LEADER IN THE DEVELOPMENT,
MANUFACTURING, SALES AND MARKETING OF HIGH END PERFORMANCE PRODUCTS INTENDED FOR BIKING,
WINTER SPORT, MOTORSPORT AND RUNNING. INNOVATION, TECHNOLOGY AND DESIGN ARE THE ESSENCE
OF THE SCOTT PRODUCTS AND THE VISION OF OUR ENGINEERS AND DESIGNERS.














